. .
TV und Fernsehen
Schlagzeilen Themen Mobil iPad Blogs Investigativ Hefte
 
Fotocommunity
Fotocommunity

Treffpunkt für ambitionierte Amateurfotografie. Bilder hochladen und bewerten, sich mit anderen Austauschen. mehr...

Weblogs bei stern.de
Weblogs bei stern.de

Die Online-Tagebücher bei stern.de: Freie Autoren schreiben hier persönlich, direkt und eigenständig. mehr...

Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka
sternTV - Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka

Vertiefende Informationen zu der aktuellen und den vergangenen Sendungen von sternTV. mehr...

stern Investigativ
stern Investigativ

Das Recherche-Team des stern. Erfahren Sie mehr über die Recherchespezialisten und ihre Enthüllungen von Terrorismus bis Wettmanipulation. mehr...

 
25. März 2008, 10:06 Uhr

Thomas Gottschalk ist endlich

Thomas Gottschalk, der größte, ja einzige TV-Entertainer, der die Nation eint, der Zuschauer in zweistelliger Millionenzahl versammelt, hat erstmals über seine eigene TV-Endlichkeit gesprochen. Wird er gehen? Soll er gehen? Wie kann ein würdiger Abschied aussehen? Von Bernd Gäbler

Irgendwann kommt für jeden das Ende vom Lied© Jörg Koch/DDP

"Die Wurschtigkeit ist weg", hat er gesagt, "manchmal spüre ich einen Druck, den ich früher nicht kannte. In solchen Momenten frage ich mich schon, ob ich mir das noch antun muss." Zu Protokoll gegeben hat Thomas Gottschalk dies gegenüber der Entertainment-Postille "Die Zeit". Das verleiht den Worten Gewicht. Gegenüber dem "Spiegel", den er wegen dessen Häme nicht so mag, hat er die düsteren Gedanken sofort demokratisch relativiert. Er denke zwar daran aufzuhören, aber er denke nicht daran, es auch wirklich zu tun: "Mein Schicksal liegt in der Hand der Zuschauer. Erst wenn die einschlafen, werde auch ich amtsmüde."

Thomas Gottschalk: Der Ungläubige - keiner Autorität verpflichtet - glaubt nur, was er sieht. Als Schalk ist er ein Gott. Zuverlässig versammelt er Millionen. Er eint die Nation zum Zweck der Zerstreuung. Das ist seine Mission. "Wetten, dass...?" ist seine Sendung, im ursprünglichen Wortsinn. Da überragt er alle. Selbst wenn er plötzlich weg wäre, überlebte er noch übergroß in der Erinnerung. Durch sein düsteres Sinnieren hat sich das geändert. Gottschalk hat sich selbst kleiner gemacht und allen ins Bewusstseins gerückt, dass auch er gar nicht mehr ist als einer der vielen TV-Gaukler. Er ist unsicher geworden, irdisch, spürt das eigene Nachlassen, hat Angst vor dem Abschied. Heimlich weiß er, dass das Ende unabwendbar ist, da er selbst es thematisiert hat. Als sei es ein letzter Dienst, begibt er sich in die Hand der Menschen, die ihm zuschauen sollen.

Die Fehlbarkeit des TV-Gottes Gottschalk ist "Wetten, dass ...?". Es ist seine Sendung, auch wenn er sie nicht erfunden hat, auch wenn es andere Moderatoren gab. Gottschalk ist auch nichts anderes. Außer gelegentlichen Galas ging eigentlich alles andere schief. Doch gilt für ihn auch ein besonderer Maßstab. Weder als erster deutscher Late Night Host, noch als Hollywood-Reporter oder gar als Gast im deutschen Familienalltag überzeugte er. Jetzt versucht er es mit einer Casting-Show - als habe er es nötig, einen weichgespülten Dieter-Bohlen-Nachläufer zu geben.

Vor allem aber schwächelt "Wetten, dass...?":

  • Obwohl sie die letzte große, Einheit stiftende Show in der Welt der sich ausdifferenzierenden Bedürfnisse und Lebensstile ist, verliert auch sie den Familienmythos. "Wetten, dass ...?" ist eine Sendung für Kinder und Senioren. Die Mitte zerbröselt. Weder Jugendliche, noch junge Erwachsene gehen noch voll mit.
  • "Wetten, dass ...?" ist zu sehr zu einem ausufernden Werberummel geworden. In der Sendung wimmelt es nur so von Mercedes, DHL und Handy-Werbung, während das Merchandising außerhalb - zum Beispiel gab es die Idee, den Gottschalk-Brüdern eine eigene "Wetten, dass ...?"-Zeitschrift zu gestatten - stagniert.
  • Die Wetten wurden einerseits professioneller, andererseits quälen sie sich immer noch so langsam dahin wie in den Urzeiten des Fernsehens. Der Charme der Laiendarsteller geht flöten.

Thomas Gottschalk hat ein völlig unsicheres und ambivalentes Verhältnis zum deutschen Boulevard. Mal macht er bedingungslos mit, gibt den besten Kumpel der "Bild"-Zeitung, dann haut er gnadenlos drauf auf die Dschungelshows und "DSDS", Tanzshows und Stefan Raab, von dem er sich dann aber die Show stehlen lässt. Es reicht vom altbackenen Rock’nRoll-Geschmack bis zum Begrabschen der eingeladenen Damen - da er ein Problem mit dem eigenen Altern in der Sendung hat, verliert Thomas Gottschalk immer wieder mal Charme und Scham.c

Gottschalks letzte Chance

Das alles nagt an Gottschalk. Schon wagen andere Sender eigene Shows - "Schlag den Raab" (ProSieben) oder "DSDS" (RTL) - ebenfalls am Samstagabend auszustrahlen. Früher machte man ihm noch respektvoll Platz. Schon gibt es Gerüchte und Spekulationen darüber, wer denn das Zeug habe, ihm nachzufolgen. Das ZDF und Hape Kerkeling müssen eilfertig dementieren, dass da was gewesen sei. Was ist jetzt zu tun?

Ein Gott redet nicht über sein Ende, dann hört er auf Gott zu sein. Wer irdisch ist, aber fast für gottgleich genommen wurde, sollte unbedingt versuchen, Subjekt seines eigenen Abschieds zu sein. Nur so kann er sich treu bleiben. Also sollte Thomas Gottschalk unbedingt schweigen, sich ins Zeug legen für gute Sendungen, seinen noch bis zum Jahr 2010 dauernden Vertrag mit Anstand erfüllen, aber doch - bevor er dazu gedrängt wird - hinter den Kulissen alles tun für einen jähen, selbstbestimmten und würdigen Abschied. Am besten wäre es, wenn mit ihm auch "Wetten, dass ...?" Geschichte würde.

Nach Gottschalk dürfte es eigentlich keinen Versuch mit neuer Moderation mehr geben. In einer zu Herzen gehenden Feier würde der 60-jährige dann im Jahre 2011 den deutschen Fernsehpreis bekommen - mit seinem Freund Hans-Dietrich Genscher als Laudator.

Zur Person

Zur Person Bernd Gäbler, geboren 1953 in Velbert/Rheinland, ist Publizist und Dozent für Journalistik. Er studierte Soziologie, Politologie, Geschichte und Pädagogik in Marburg. Bis 1997 arbeitete er beim WDR (u.a. "ZAK"), beim Hessischen Rundfunk ("Dienstags – das starke Stück der Woche"), bei Vox ("Sports-TV"), bei Sat.1 ("Schreinemakers live", "No Sports"), beim ARD-Presseclub und in der Fernseh-Chefredaktion des Hessischen Rundfunks. Bis zur Einstellung des Magazins leitete er das Medienressort der "Woche". Von 2001 bis Ende 2004 fungierte er als Geschäftsführer des Adolf-Grimme-Instituts in Marl.

Von Bernd Gäbler
 
 
KOMMENTARE (10 von 10)
 
Sublucem (26.03.2008, 09:48 Uhr)
Ach iwo ;)
Natürlich gibt Erfolg Recht, weil unsere Sender nach Einschaltquoten gehen und nicht nach Kritiken, bzw. nur dann wenn sie Wirkung zeigen. Skandale sind bare Münze, Diskussionen über Menschen bringen ordentlich Quoten und solange jeder nur meint, aber nicht abschaltet, kann es doch dem Sender egal sein. Im schlimmsten Falle gehört man nicht zur Zielgruppe, fertig ;)
PlatonsWelt (26.03.2008, 09:40 Uhr)
Erfolg?
Erfolg gibt Recht? Sicher nicht und das ist ja auch das Prinzip unserer Gesellschaft, daß es eben nicht so ist. Wo kämen wir sonst hin? Verona Poth ist neben Herrn Gottschalk ein weiteres Beispiel dafür, wie man erfolglos zum Erfolg heischen kann, so ganz ohne eigenes Verschulden, aber mit einem guten Manager und Image-Berater.
Gespannt wartet man ja nur noch darauf, daß Kader Loth eine Sendung moderiert...Niveaulosigkeit kennt eben keine Grenzen!
Sublucem (26.03.2008, 09:24 Uhr)
Je bekannter, desto mehr "Hasser"
Erfolg gibt ja bekanntlich Recht und genauso gilt, dass der Bekanntheitsgrad eng einhergeht mit der Zahl der Ablehnenden. Ergo ist es kein Wunder, dass es Negativkritiken gibt. Die gehören einfach dazu und bestätigen nur ;)
.
Man muss ihn nicht mögen, aber jeder Kritiker würde, wenn er es selbst anders machte, genauso ins Schussfeld anderer geraten. Doch solange die Einschaltquoten stimmen...
Wie gesagt: Erfolg gibt Recht ;)
PlatonsWelt (26.03.2008, 09:24 Uhr)
Ausgedient
Schon als junger Radiomoderator versprühte Thomas Gottschalk seine feine weltfremde Arroganz die er dann bei "Na Sowas" endlich auch sichtbar unters Volk mischen konnte –ein Schelm der der dabei böses denkt - schließlich ist Gottschalk das Produkt eines guten Managers nicht aber das Produkt der Auswahl der Besten seines Fachs.
Selber hält er sich für einen Jemand der die "Großen" kennt, weil die ja auch nur mit "Großen" reden... Nur das Problem ist, daß niemand von denen etwas mit ihm zu tun haben möchte. Man beachte das grandiose Unbehagen seiner Ehrengäste aus Hollywood & Co., wenn sie bei ihm zu Gast sind. Ein Raab würde gewisse Barrieren brechen, ein Gottschalk quillt nur über von Peinlichkeiten, schlechtem Witz und einem Fokuhila der längst nicht mehr in unsere Zeit passt, wie eben jener "Spaß-Dinosaurier" des kalten Krieges.
Wen wundert es da, daß bei den unglaublich hohen Gagen für seine Hollywood & Co. Gäste,die scheinbar auch nicht immer hoch genug sind, einige Stars in der Vergangenheit lieber absagten oder schnell zum Flieger mußten? Ganz klar erscheint dem gewieften Beobachter eines: Für die hohen GEZ-Gebühren ist auch ein Gottschalk schuld, schließlich bezahlen wir ja seine Hirngespinste von Ehrengästen in vollem Unfang und nicht er selbst.
Sein Lebensweg, ein Leidensweg von Peinlichkeiten, gepflastert mit geistigen Entrückungen wie die "Supernasen" und ähnlichem Tatwaffen geistiger Flachheit und Plattkultur.
Man glaubt immer noch er profitiere von einem guten Ruf den er spätestens dann verspielte, als er lieber in den USA anfing zu wohnen als in Deutschland. Da wundert es keinem daß er den Zeitgeist verfehlt und den Eindruck erweckt, daß seine Landsleute nur für sein Gehalt gut sind und zum Abfüttern mit seinen ewig gleichen dummen Phrasen, die wie Bud Spencer und Terence Hill Filme schlichtweg einfach irgendwann verbraucht sind.
Sicher er war der Notnagel des Fernsehens in Deutschland, aber ein Notnagel hält eben nicht ewig und schon gar nicht, wenn man den Herrn jeden Monat regelmäßig seinen Gehaltscheck ausstellt. Da möchte man vor Frust und Unbehagen die Wahrheit sagen: Mit dem Zweiten sieht man besser, weil man auf dem ersten schon blind gemacht wurde. Mittlerweile benötigen wir aber schon starke Brillen um diese Show-Desaster alá Gottschalk weiter zu ertragen. Ziel der Sender scheint wohl zu sein: „Sie müssen uns nicht sehen! Nur einschalten!
- Mit der zweiten Taste schalten sie besser!“
Aber eines ist gewiss: Gottschalk ist wie viele andere Gesichter und Köpfe des deutschen Fernsehens mit dafür verantwortlich, daß immer weniger Menschen sich solches Fernsehen gefallen lassen: Bezahl-Fernsehen und Co. und ein großer DVD-Markt lösen ab, was die Sender falsch machen. "Wie gut", daß diese Enwicklung von ARD/ZDF erkannt wurde und wir für unsere Computer GEZ zahlen müßen...daß man aber mal besseres Fernsehen macht und es nicht soweit hätte kommen lassen müssen, geht an den Fernsehpraktikanten mit abgebrochenem Studium ja nur zur Genüge vorbei...Hauptsache GEZ!
Würde man Fernsehen dem Zeitgeist entsprechend machen hätte Gottschalk schon längst ausgedient.
Ihn allerdings mit Kuhlenkampf, Carell oder Frankenfeldt zu vergleichen, entspricht etwa der Hirnakrobatik das Vorschulgeschreibsel eines 4 Jährigen mit Goethes Werther zu vergleichen.
Mit "Kuli" einen Vergleich zu ziehen hat etwas mit Größe zu tun, die diesem Moderator schon immer gefehlt hat.
Wenn ein Stefan Raab, in Würde einem Sean Copnnery gleich altert, dann wird es ein Stefan Raab sein, der zum Edel-Camembert des deutschen Fernsehens reifen wird. Denn er hat, obwohl das leicht fällt, alles was Thomas Gottschalk nicht hat.
Günther Jauch alter Kampfesbruder und Weggefährte von Gottschalk kratzte wenigstens die Kurve und wurde in der Tat erfolgreich und ist mit Recht heute angesehen. Thomas Gottschalk hingegen wurde der bestbezahlte, auf dem Niveau unter einem Lokalsender-Moderatoren stehen gebliebene ANTI-Entertainer unserer Zeit, der sich noch immer für so „cool“ hält, dass er das „uncoolste“ ist, was deutsches Fernsehen zu bieten hat.
Der kalte Krieg ist vorbei. Wir brauchen keine psychologische Kriegsführung zur Zermürbung unserer Feinde mehr. Es gibt keine Feindstaaten mehr die durch „Na Sowas“ und „Wetten dass…“-Granaten zermürbt und bekämpft werden müssen. Heute reißt sich niemand mehr um das deutsche „West-Fernsehen“. Heute will niemand mehr mit Haribo Colorado und Gummibären und West-Hamburgern im TV beworfen werden. Wir haben doch schon gewonnen. Hoffentlich kommt das bei den Herren in den oberen Etagen der Sender endlich mal an. Man fragt sich nur wann wir das Arsenal „Gottschalk“ endlich abrüsten, denn der Einsatz solcher Waffen gegen das eigene Volk ist nicht ruhmreich. Weder für die Macher noch für unsere Fernsehkultur im Ausland.
Eines ist klar und muß klar sein: Gottschalk im Dschungelcamp wird der Super-Gau des deutschen Unterhaltungsfernsehens sein. Hoffen wir dass es niemals passiert!
chrgue (26.03.2008, 09:16 Uhr)
Gottschalk
Es scheint ja viele Gottschalk-Hasser zu geben, wie ich den bisherigen Kommentaren entnehme. Also mir gefällt seine Art und die Lockerheit, die er verbreitet. Und wem es nicht gefällt: Es gibt da solche Knöpfchen an der Fernbedienung, da kann mann problemlos zu anspruchsvolleren Sendungen, wie z.B. Dschungelcamp, umschalten.
faculdoc (25.03.2008, 21:09 Uhr)
Zu Gottschalk
Oh,...it is about time to go, Mr.Gottschalk .They finally see it.
It is only unreasonable demand for us ! --- Gottschalk ist mit einer derjenigen, welcher am Verfall unserer geitig-kulturellen Werte prägend mit beigetragen hat. Wenn ich nur an dessen Anzugsordnung ( incl. seiner EheTante ) denke, kommt mir das reine Erbrechen .Ich könnte jetzt wie Heiner5362 wettern. Und das Schlimme dabei ist, das wir diesen Banausen auch noch vermögend gemacht haben . Hoch leben die deutschen Sender ! Hoch lebe deren
Blauäugigkeit. Nein,... es war keine Blauäugigkeit !
heiner5362 (25.03.2008, 18:24 Uhr)
eintopf
den "ewigen blonden" konnte man als radiomoderator(da konnte man ihn nicht sehen) und in tv-anfangsjahren(so um die 1-1 1/2) leidlich ertragen.
mit steigender "erfolgskurve" gings persönlich voll bergab.
wie aus einem vielversprechenden talent solch ein selbstverliebtes A...loch werden kann...
man schaue sich die politiker an.
in den stapfen eines kulenkampff,dass ich nicht lache.
der gehört dahingeschossen wo IQ-flatrate im flachsten sinne gefragt ist - back to the u.s.a.
da sind die haarverlängerungen(extensions) auch günstiger.
nicht dass der auch noch ein buch rausbringt-WÜRG- "meine pfoten an den titten von"
giftmüll muss doch auch entsorgt werden.
dass der überhaupt die einfuhrbestimmungen des amerikanischen zolls überwindet.
peterdevries (25.03.2008, 16:40 Uhr)
da gibt es noch ein paar
Bitte Gottschalk zusammen mit saemtliche Fernseh-"komiker" wie Thomas Hermann, Mario Barth, Stefan Raab, Michael Mittermeier, Gaby Koester, usw usw in dem Zwangsrente schicken.
Ebenso sollen Pipi Langstrumpf, Sissi, und Frau Holle langsam mal in die Rente gehen. Wir haben sie mittlerweile oft genug gesehen.
freddie64 (25.03.2008, 15:45 Uhr)
Kann man...
Tamatstern hats auf den Punkt gebracht, kann mich nur anschließen. Den Gottschalk kann doch wirklich kaum noch jemand ertragen!!
Tomatstern (25.03.2008, 15:33 Uhr)
Kann man...
die Nummer mit Hans-Dietrich Genscher als Laudator nicht vorverlegen?
Gebt Ihm einen Bambi, die Goldene Kamera und weiteres Blech für sein Lebenswerk, aber bitte zügig, der Sendeplatz ist einfach zu teuer um in weiter mit dem Post austragenden Gummibärchen zu blockieren.
Achja, meine Omi fands immer toll, aber Omi ist nicht mehr unter uns, warum dann noch Gottschalk?
MEHR ZUM ARTIKEL
Die Medienkolumne Polit-Show auf der magischen Wand

Ob man hinterher wirklich Bescheid weiß über Politik und Wahlen in den USA, ist nicht so sicher. Aber es macht Spaß, die US-Vorwahlen auf CNN zu verfolgen: die Reden von Barack Obama und Hillary Clinton, die Analysen der Experten und vor allem die "magic Wall" im "situation room". mehr...

Die Medienkolumne Jenseits der Rheinseligkeit

Hermine Huntgeburths Fernseh-Zweiteiler "Der Teufelsbraten" ist ein behutsam inszeniertes Sittengemälde der Adenauer-Zeit - und eine leise Alternative zu brüllend angekündigten "TV-Events" à la "Die Gustloff". mehr...

 
Leser werben Leser

Jetzt den stern empfehlen und attraktive Prämie sichern!

 
 
 
 
 
stern - jetzt im Handel
stern (22/2012)
Dick im Geschäft