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Das deutsche Finale in der Champions League zwischen Borussia Dortmund und dem FC Bayern München versetzt auch Franz Beckenbauer in Hochstimmung.
Chapeau, Timo Boll und Patrick Baum: Auch ohne Medaille im Gepäck können Deutschlands Tischtennis-Herren die Weltmeisterschaften in Paris mit einem guten Gefühl verlassen.
Ein Jockey wärmt sich auf, Footballer fügen sich Schmerzen zu und ein jubelnder Tennisprofi zeigt sein Sixpack - die Sportwoche hat auch dieses Mal einiges zu bieten.
Am Berliner Ostbahnhof feierte das Programm "Varekai" des Zirkusunternehmens "Cirque du Soleil" Vor-Premiere. Die Show zwischen Akrobatik und Dramatik ist bis Mitte Juli zu sehen.
Während die Bundesliga sich in einem außergewöhnlich spannenden Saisonfinale befindet, spielt sich das wahre Drama in Köln ab – zumindest wenn man der dort beheimateten Presse glauben darf. Um den ersten FC aus Köln ist nämlich in der vergangenen Woche eine echte Schlacht entbrannt, und weil der Verein nicht aufsteigt und sich nur in der Mitte der Tabelle befindet, wurden Vergleiche mit dem Untergang der Titanic herauf beschworen. Nun gibt es in Köln Boulevardzeitungen wie „Express“ und „Bild“, die übertreiben müssen, um zu überleben, aber es gibt auch den Kölner Stadt-Anzeiger und der gibt sich eigentlich gerne anspruchsvoll und seriös. Im Sportteil dieses Stadt-Anzeigers sieht Journalismus so aus: In unregelmäßigen Abständen wird die schlimmste und größte Krise des 1. FC Kölns ausgerufen. Als Lösung aller Probleme gilt den Redakteuren dann immer die Ablösung eines Verantwortlichen. Im Moment fordert man zur Abwechslung die Entlassung aller drei Verantwortlichen. Vom Präsidenten Overath über den Manager Meier bis zum Trainer Daum. Manchmal schlagen die „Sportjournalisten“ beim Stadt-Anzeiger aber auch andere Töne an. Ewald Lienen wurde einst über den grünen Klee gelobt, und sogar dem Schweizer Latour wurde bescheinigt, auf dem richtigen Weg zu sein. Wenn der FC ein paar mal zu oft verliert, wird aber sofort der Rausschmiss derer verlangt, für die man noch vor wenigen Wochen unterstützende Worte gefunden hat. Irrtümer geben die „Sportjournalisten“ des Stadt-Anzeiger aber nicht zu. Muss man natürlich auch nicht. Man kann auch in den nächsten zwanzig Jahre immer wieder dasselbe schreiben. Guter Journalismus ist das nicht. Aber es passt ganz gut. Denn in Köln ist nicht nur der FC sondern auch die dort beheimatete Presse zweitklassig. www.footage-magazin.de
Ganz Schalke hüpfte vor Freude nach dem 2:1 (1:0) bei Verfolger Freiburg - und auch der Sportclub ließ sich trotz des verlorenen Rennens um Platz vier und den entgangenen Qualifikationsspielen zur Königsklasse feiern.
Spektakuläre Bilder eines Crashs in Argentinien: Erst fährt ein Auto in einen Mopedfahrer. Dann wird dieser gegen einen Fußgänger geschleudert. Trotz der Dramatik gibt es nur leichte Blessuren.
Kein Biss, kein Witz, kein gar nichts: die dritte Sendung "Let's Dance" zieht sich ? bis ausgerechnet ein Mann mit dem Hüftschwung eines Kühlschranks die Show ein wenig rettet.
Jeder hat benutzt was er der Menschheit hinterlassen hat, die wenigsten kennen seinen Namen: Leonhard Euler gilt als Begründer der mathematischen Analysis. Google ehrt ihn zu seinem 306. Geburtstag.
Er ist der Meister der Power-Ballade: Nach mehr als 30 Jahren verabschiedet sich Meat Loaf mit einer letzten Tour von der Bühne. Komplett in Rente geht er aber nicht.
Kleinsparer sollen für die Rettung Zyperns zahlen. Das schürt Ängste in anderen europäischen Ländern. Wird der Staat nach dem Ersparten der Menschen greifen? Kanzlerin Merkel lässt ausrichten: Nein.
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