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"Ich geh mit allem rein, was ich hab' - Das ist nicht viel"

Herrlich, diese Dschungelcamper. Sind alles große Alltagsphilosophen. Thorsten Legat hat dafür nur ein Wort übrig. Und Sophia Wollersheim bringt ziemlich wenig mit rein ins Camp. Die besten Sprüche des Auftaktabends.

Sophia Wollersheim musste zum Dschungelcamp-Auftakt gleich mal in die Prüfung - und hatte einen der Sprüche des Abends auf Lager

Sophia Wollersheim sollte zum Dschungelcamp-Auftakt in die Prüfung - und hatte einen der Sprüche des Abends auf Lager

Das ist ein Garant für spitze Kommentare. Normalerweise kommen die ja vom Moderatoren-Duo Sonja Zietlow/Daniel Hartwich. Beim Auftakt der zehnten Staffel waren aber auch die Kandidaten ganz gut dabei:


- "Ich bin die Nummer eins. Dann kommt erstmal 'ne Runde gar nichts." (Sänger Gunter Gabriel (73) über sich selbst)

- "Ich glaube, dass Jürgen härter ist als der Dschungel." (Entertainer (52) über sich selbst)

- "Ich hab' schon in so viele Abgründe geguckt. Das schaff' ich jetzt auch noch." (Schauspielerin Jenny Elvers (43) vor dem Campeinzug)

- "Ich geh' mit allem rein, was ich hab. Das ist nicht viel." (It-Girl Sophia (28) vor dem Campeinzug)

- "Mir ist ein großes Herz lieber wie die deutsche Sprache." (Milski über Ex-Fußballer (47))

- "Es gibt nur ein Wort dafür: niveaulos, charakterlos und schamlos." (Legat, während Gabriel vor laufender Kamera ins Meer pinkelt)

- "Hier musst du nicht nur schön aussehen. Hier musst du das Herz in die Hand nehmen und marschieren." (Legat im Dschungel)

- "Ich hab' ihr heute eine Grenze gesetzt. Und wenn sie die nicht einhält, dann kracht's schlimmer." (TV-Anwältin Helena Fürst (41) nach den ersten Zickereien mit Ex-"Topmodel"-Kandidatin Nathalie Volk (19) im Camp)

- "Was seid ihr denn eigentlich hier für Mimis?" (Zietlow, als Kandidaten bei der Ekelprüfung kneifen)

- "Es ist das härteste Dschungelcamp aller Zeiten."  (Zietlows Versprechen für die Jubiläumsstaffel)

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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo

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