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Hat die Dschungelzicke in Wahrheit ein Herz aus Gold?

Sie steht in der Publikumsgunst weit unten: Abend für Abend wird Helena Fürst in die Dschungelprüfung gewählt. Zumindest ein Mensch versteht das nicht. Ihre Mutter findet, Helena hat ein Herz aus Gold.

Helena Fürst Dschungelcamp

Helena Fürst im Dschungelcamp bei einer ihrer vielen Prüfungen.

Sie ist auf bestem Wege, die unbeliebteste Dschungelcamp-Teilnehmerin aller Zeiten zu werden: Helena Fürst wurde bislang jeden Abend von den Fernsehzuschauern per Telefonvoting in die Dschungelprüfung geschickt.

Kein Wunder: Die "Anwältin der Armen" zeigt sich im australischen Busch wirklich nicht von ihrer besten Seite. Gleich am ersten Tag lieferte sie sich ein übles Zicken-Duell mit Nathalie Volk, der sie drohte: "Wenn du Nervenkrieg willst - bei mir kannst du ihn dir sparen. Da wirst du verlieren."

Auch Thorsten Legat bekam am Dienstag ihre negative Energie ab: "Ich habe jahrelang für andere Menschen gekämpft und gewonnen. Hier bin ich für mich selbst. Hier kämpfe ich nur für mich", wollte Fürst ihr Debakel rechtfertigen. Bei der vorangegangenen Dschungelprüfung hatte die 41-Jährige mehrfach gekniffen und Thorsten Legat den Vortritt gelassen. "Wenn jemand meine Nase nicht leiden kann, Thorsten - wir haben das sehr gut heute gemacht - aber dann ist es so", pestete "Hölllena".

Die Nervensäge im Dschungelcamp

Damit ging sie Legat so richtig auf die Nerven. Im folgenden Gespräch nervte Helena den Ex-Fußballer so, dass er ihr verbat, seinen Namen zu nennen. Doch die "Fürstin der Finsternis" gab danach immer noch keine Ruhe und redete auf Legat ein. Damit dürfte sie beim Publikum keine Sympathie-Punkte gesammelt haben. Kein Wunder, dass Helena auch am heutigen Mittwoch in die Dschungelprüfung gewählt wurde.

Ihre Mutter kann das alles nicht nachvollziehen: "Was die Leute an ihr so aufregt, ist mir unerklärlich", sagt Mila Fürst der "Bild"-Zeitung. "Sie hat ein Herz aus Gold, vielleicht kann sie es nicht immer zeigen." Die 67-Jährige lebt in Berlin zusammen mit Helena und deren vierjähriger Tochter Xenia. Und offenbar ist das Dschungelcamp-Biest zuhause ganz anders: "Sie ist die beste Mutter der Welt. Sie macht alles alleine, Haushalt, kochen oder wenn zu renovieren ist", so Mila Fürst in der "Bild".

Auch wenn die Tage im Urwald für Helena derzeit extrem hart sind - dass ihre Tochter aufgeben wird, glaubt Mama Fürst nicht. Ihre Tochter sei zäh.

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