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"Du hast doch Klötze in die Hose"

Die Losertruppe um Brigitte Nielsen stand schon kurz vor einer Reis-Bohnen-Komplettdiät. Doch dann stellte Sophia Wollersheim ihr Talent fürs Zählen unter Beweis, während sich Menderes unter Männern outet.

Sophia Wollersheim Dschungelprüfung

Vier! Nein: eine! Sophia und Helena müssen Art und Anzahl dieser Schlangen ertasten. Am Ende heißt es: vier gewinnt - Stern für Sophia


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Die Dschungelcamper hocken gerade einmal zwei Tage aufeinander, da hat Thorsten Legat schon für das Wort des Jahres gesorgt: Kasalla. Wenn er seine Jungs (das sind die vom FC Remscheid, Liga 6) im Februar wieder trainieren werde, dann gibt es Kasalla, sagte er neulich. Und gestern: "Noch ein paar Tage so, dann gibt es Kasalla." Außer ihm weiß zwar niemand, was das bedeuten soll, aber jeder ahnt: nichts Gutes. Außer vielleicht im Zusammenhang mit Geschlechtsverkehr. Während sich nämlich der Thorsten mit dem einen echten Männerdialog lieferte, dessen Essenz in der Erkenntnis bestand, dass der Ex-Dauer-DSDS-Kandidatenanwärter trotz seiner 29 Jahre immer noch Jungfrau ist, holte der Neu-Trainer den wortgewordenen Schulterklopfer raus: "Du hast doch Klötze in der Buxe. Du bist ein Junge, mach mal Kasalla."

Zeit für wird es auch für die bisherige Losertruppe aus dem Base Camp. Keinen einzigen Stern haben Brigitte Nielsens Schäfchen bislang erkämpft. Nichts. Zur Strafe gibt es für sie nur Reis und Bohnen und mit Sophia Wollersheim eine Duellantin, die schon ihr erstes Kräftemessen verloren hat. Als neue Gegnerin wurde ihr Helena Fürst zugelost - das ist die Dreadlock-Dame mit der besonders kurzen Lunte. Die Prüfung lautete: Ertaste das Tier mit allem was Du hast. Der Druck lag natürlich ganz bei Sophia, weil sie schlecht noch einmal mit leeren Händen zurückkehren konnte. Musste sie dann auch nicht, weil sie besser zählen kann - was auch eine überraschende Erkenntnis des zweiten Tages ist. 

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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo