Startseite

Stern Logo Dschungelcamp

Jeder Dritte schaltete Dschungelcamp-Finale ein

Fast neun Millionen Zuschauer nach 22 Uhr: Mit dem diesjährigen Finale von "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" kratzte RTL an alten Zuschauerrekorden.

  Sonja Zietlow und Daniel Hartwich moderierten die siebte Staffel der RTL-Show "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!"

Sonja Zietlow und Daniel Hartwich moderierten die siebte Staffel der RTL-Show "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!"

Jeder dritteFernsehzuschauer hat am Samstagabend das Finale im RTL-Dschungelcamp verfolgt. 8,76 Millionen Zuschauer schalteten ein, als der 19-jährige "DSDS"-Sänger Joey Heindle sich mit einem ekligen Essen den Thron als Dschungelkönig erkämpfte. Das entsprach einem Marktanteil von 34,6 Prozent.

Damit war "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" die mit Abstand beliebteste Sendung des Abends. Allerdings blieb RTL hinter der Quote der ersten Staffel von 2004 zurück, als 43,4 Prozent eingeschaltet hatten.

In der Primetime war das ZDF am stärksten. Dort lockte um 20.15 Uhr die Krimiserie "Wilsberg" 7,01 Millionen Zuschauer (21,5 Prozent) an. Auf Platz zwei kam die ARD-Show "Das Winterfest der fliegenden Stars" mit Florian Silbereisen, das sich 4,44 Millionen anschauten (14,2 Prozent). Das RTL-Castingspektakel "Deutschland sucht den Superstar" erreichte 4,25 Millionen Leute (13,2 Prozent).

Private Konkurrenten blieben unter zehn Prozent

Sat.1 zeigte den amerikanischen Fantasyfilm "Die Chroniken von Narnia - Die Reise auf der Morgenröte", das sahen sich 3,07 Millionen (9,6 Prozent) an. Auch ProSieben brachte Fantasy ins Wohnzimmer: Den Streifen "Scriptum - Der letzte Tempelritter" schalteten 1,59 Millionen Menschen ein (5,1 Prozent).

Auf Vox ging es wie beim Schwestersender RTL auch in den Dschungel: Die Actionkomödie "Welcome to the Jungle" wollten 1,43 Millionen (4,4 Prozent) sehen. Bei der deutschen Rennfahrer-Romanze "Abgefahren - Mit Vollgas in die Liebe" auf RTL II saßen 0,87 Millionen Zuschauer (2,7 Prozent) vor dem Bildschirm.

ono/DPA/DPA

Stern Logo Das könnte Sie auch interessieren

Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

Partner-Tools