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Dschungelcamp auf einer Ebene mit "Tatort"

Das Dschungelcamp hat prominenten Zuspruch erfahren. Medienpsychologe Jo Groebel glaubt, dass die Show sich bereits zu einem "Ur-Format" gemausert hat und somit auf einer Ebene mit dem "Tatort" steht.

Georgina Fleur ist der diesjährige "Liebling" der Zuschauer - dank zahlreicher Anrufe durfte sie schon an sechs Dschungelprüfungen teilnehmen

Georgina Fleur ist der diesjährige "Liebling" der Zuschauer - dank zahlreicher Anrufe durfte sie schon an sechs Dschungelprüfungen teilnehmen

Das RTL-Dschungelcamp steht in den Augen des Medienpsychologen Jo Groebel mittlerweile auf einer Ebene mit der ARD-"Tagesschau" oder dem "Tatort". "Es gibt Formate, die werden zu Ur-Formaten, die man immer wieder gern sieht", sagte der Wissenschaftler der "Nordwest-Zeitung" in Oldenburg. "Dazu gehören beispielsweise die "Tagesschau" und der "Tatort" und nun eben auch das Dschungelcamp. Es gehört zur Fernsehkultur dazu."

Den Erfolg von "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus" mache die ganze Bandbreite der menschlichen Komödie aus: "Wir haben die Zicken drin, wir haben die Gelassenen drin, wir haben die etwas Beschränkten drin. Die Auswahl der Kandidaten ist so geschickt, dass die Dynamik schon eingebaut ist." Seine Siegerfavoriten sind Olivia Jones und Fiona Erdmann.

P.S.: Alle aktuellen Infos und Livekommentare zu Ihren Lieblingsserien und TV-Shows finden Sie ab jetzt bei "stern Sofa", unserem neuen Kanal auf Twitter.

kgi/DPA/DPA

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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo

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