Startseite

Stern Logo Dschungelcamp

Georgina lästert auch nach dem Dschungelcamp weiter

Der Zuschauer scheint keine Lust mehr auf Fionas und Georginas Privatfehde zu haben, die "Bachelor-Torte" musste gehen. Doch so ein Rauswurf hält Georgina nicht vom Lästern ab.

  Georgina musste zum zweiten Mal in Folge zur Dschungelprüfung antreten – und schlug sich recht wacker.

Georgina musste zum zweiten Mal in Folge zur Dschungelprüfung antreten – und schlug sich recht wacker.

Nach ihrem Ausscheiden aus dem Dschungelcamp hat Georgina noch einmal ausgeteilt. "Fiona hat mich als Konkurrenz gesehen und versucht, mich auszustechen", sagte die 22-Jährige. Die Ex-"Bachelor"-Kandidatin und das Model Fiona Erdmann hatten sich während ihrer gemeinsamen Tage in der RTL-Show "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" immer wieder in der Wolle gehabt.

Das TV-Publikum hatte Georgina am Mittwochabend telefonisch rausgewählt. 7,47 Millionen Zuschauer guckten zu. Fünf Kandidaten sind jetzt noch im Rennen um die Dschungelkrone, die am Samstag verliehen wird.

Vor wenigen Tagen war die Situation zwischen den beiden Rivalinnen wegen eines Briefs eskaliert. Ein Freund von Fiona hatte darin geschrieben, Aufgabe der 24-Jährigen bleibe es, das "Sams mit Haarverlängerung" zu "eliminieren". Georgina bezog dies auf sich und wetterte heftig gegen Fiona und den Verfasser des Briefs.

Eine Stimme mehr für Olivia

Das Moderatorenduo Sonja Zietlow und Daniel Hartwich hatte die Entscheidung über den Auszug auf ein Stechen zwischen Georgina und Fiona hinauslaufen lassen. Das Model bedankte sich nach der Verkündung und sagte zu Georgina: "Du alte Krawallbürste, ey."

Georgina musste siebenmal zur Dschungelprüfung antreten. Als sie das erste Mal in die Prüfung musste, habe sie das "total von den Socken gehauen", erzählt Georgina nach ihrem Auszug. Danach habe sie sich daran gewöhnt und die Spiele als Abwechslung gesehen. "Sonst wäre es langweilig geworden." Sie glaubt, dass Olivia Jones am Samstag "Dschungelkönigin" wird. "Ich werde für sie anrufen."

vim/DPA/DPA

Stern Logo Das könnte Sie auch interessieren

Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

Partner-Tools