Der Beruf des Einzelhandelskaufmanns oder der Einzelhandelskauffrau bleibt für Schulabgänger in Deutschland der beliebteste Ausbildungsberuf.
Was an so einem Ei dran ist, wenn es aus dem Huhn kommt, mag man sich als Großstädterin nicht immer vorstellen. Obwohl das alles halb so schlimm ist, wenn man dem Hühnerbauern Hansi glauben darf. Beunruhigender wird es, als ein Nebenerwerbs-Amokläufer namens Uwe auftritt.
Wer verdient wie viel? In Unternehmen, die sich an den Tarif halten, bekommen Mitarbeiter deutlich mehr als in nicht tarifgebundenen Firmen, dokumentiert stern.de. Für den "Lohnspiegel" haben Experten der Hans-Böckler-Stiftung 55.000 Gehaltszettel ausgewertet - er wird fortlaufend aktualisiert. Jeder kann hier mitmachen.
...wird gerade im Carrousel du Louvre gezeigt. Zwei Karten hatten wir für Marithé und Francois und haben nicht nur wilde Schnitte gesehen, sondern auch eine Baletttänzerin und einen Honk. ...haben meine Mom und ich gestern erlebt. So hatte Muttern in ihrer Funktion als Einzelhandelskauffrau zwei Karten für die Modenschau von Marithé und Francois bekommen und dies als Anlass aufgefasst, mal eben nach Paris zu düsen (und mich nebenbei zu besuchen). Der Hibbeligkeit meiner Mutter entsprechend standen wir pünktlich eine Stunde vor Showbeginn in der Eingangshalle des Carrousel du Louvre, nur um mit circa 150 anderen zu früh Gekommenen den Kranichfuß zu machen, wie die Franzosen so schön sagen - uns also die Beine in den Bauch zu stehen. Langweilig wurde es dabei jedoch nicht - endlich verstanden wir, wer all dieses wilde Zeug trägt, das auf Modenschauen präsentiert wird… Männer im Paillettenkostüm waren da, Frauen in halben Röcken und mit enormen Turbanen auf dem Kopf oder auch junge Mädels im Bunny-Kostüm mit Schleife im Haar. Wir mit unseren schlichten Röcken und Stiefeln kamen uns da zum Glück nur leicht unspektakulär vor. Eine Stunde später, als die Modenschau eigentlich schon hatte anfangen sollen, bewegte sich die Menge. An den ernsten Bodyguards vorbei kamen wir zu unzähligen, breit grinsenden Platzanweisern, die allesamt in dieselbe Richtung zeigten, in die wir uns auch brav bewegten. Bei unserer Reihe angekommen nahmen wir Platz auf den bequemen Bierbänken und warteten, dass der Saal sich fülle. Dies geschah jedoch nur extrem langsam, erst nach einer Stunde frösteln (wir saßen direkt innem Luftzug) gingen die Lichter aus. Nun fing die große Show an, in exotischen Kleidern stöckelten Mann und Frau über die Bühne, überwanden den Hindernisparcour aus Stühlen und Treppenstufen und verschwanden wieder hinter der Kulisse. Die zwei Highlights der Show waren eine kleine Baletttänzerin, die zu der Musikmischung aus Techno und Tchaikowsky in rotem Tütü ihre Runden um die Stühle drehte und - der Honk. Der Honk war ein männliches Model mit roten, langen Haaren, den ich erst für ein verwirrtes, weibliches Model hielt, bis mir klar wurde, dass die langen Haare und der lustlose Gang wohl EXTRA waren. Zweimal schlappte er so über die Bühne, warf böse Blicke ins Publikum und zog sich, die Hände in den Taschen vergraben, wieder hinter die Kulissen zurück. Für genauere Betrachtungen dieses Exemplars blieb jedoch keine Zeit, denn zehn Minuten nach Anfang des Spektakels war auch schon Ende des Geländes: die Show war vorbei und einmal noch kamen alle weiblichen und männlichen Models gemeinsam auf die Bühne. Zu guter Letzt erschienen klein Marithé und Francois (und die beiden waren wirklich klein!) und hüpften quietschfidel über Stuhl und Stufe. Francois hatte seine Handkamera dabei und filmte grinsend während ihres ganzes Parcours seine Designerpartnerin, die auch prompt für den Film die eine oder andere Pirouette drehte. Da klatschten alle und als die beiden wieder davongesprungen waren, erhoben sich die von weit her gereisten Besucher. Italienisch, Englisch, Russisch und Deutsch hatte ich nämlich um mich herum wahrgenommen und das waren sicherlich nicht die einzigen französischfremden Nationen, die zu der Show angetanzt gekommen waren. Naja, wenigstens hatte sich die Mühe gelohnt - für zehn Minuten Show… L.
Noch immer stellen Frauen in technischen oder natur-wissenschaftlichen Berufen eine Minderheit dar. In der bundesweiten Aktion "Girls Day" sollen deshalb Mädchen für Männerberufe begeistert werden.
Bei einer kritischen Ausbildungssituation kommt es zur Bestenauslese und da bleiben immer dieselben Ausbildungsgruppen auf der Strecke: Ausländer und Kinder aus der Unterschicht.
Er war erst Links,- dann Rechtsextremist, vermutlich mal Söldner, sicher ein Versager. Thomas Adolf tötete in Overath bei Köln einen Anwalt, dessen Frau und Tochter. Die Geschichte eines wirren und kaltblütigen Mörders, der das Leben hasste.
Die Supermarkt-Besitzerin aus Hannovers Zoo-Viertel protestierte, als Gerhard Schröder 2002 gegenüber einzog und die Parkplätze vor ihrem Laden gesperrt wurden
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