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18. Mai 2009, 15:39 Uhr

ARD erwägt Pakt mit dem Teufel

Erst fielen nur die Hüllen, nämlich die von Dita von Teese. Jetzt fallen auch die Hemmungen: Nachdem der Erotik-Auftritt ein deutsches Debakel beim Eurovision Song Contest in Moskau nicht verhindern konnte, scheint die ARD zu allem bereit. Selbst für eine sündige Kooperation mit der Konkurrenz. Von Katharina Miklis

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Oscar singt und Dita zieht ihn aus - genützt hat es nichts© Ulrich Perrey/EPA

Die Prosecco-Laune ist längst verflogen. Die Euphorie, die im deutschen Lager noch bei den Proben zum Eurovision Song Contest herrschte, ist getrübt. Zwei Tage nach dem Debakel von Moskau herrscht Katerstimmung in der ARD-Zentrale. Und die Erkenntnis, dass ein bisschen Busen nicht den Erfolg von "Ein bisschen Frieden" wiederholen kann. Dita von Teeses Striptease brachte das deutsche Duo "Alex Swings, Oscar Sings" nur auf Platz 20. Ein Riesenflop für Deutschland. Mal wieder.

Am Ende ist es doch beruhigend: Der Sieg beim Eurovision Song Contest lässt sich nicht erkaufen. Obwohl Produzent Alex Christensen ("Du hast den schönsten Arsch der Welt") gemeinsam mit seiner Plattenfirma und dem Norddeutschen Rundfunk für viel Geld den Auftritt der US-Burlesque-Tänzerin von Teese erkauft hatte, landete Deutschland auf den hintersten Plätzen. Zu Recht. Anstatt mutig mit einer originellen Idee in den Wettbewerb zu treten, wie der norwegische Grand-Prix-Sieger Alexander Rybak, hechelte der deutsche Beitrag den Erfolgsrezepten der letzten Jahre hinterher: Sex sells. Der Song des Duos Oscar Loya und Alex Christensen "Miss Kiss Kiss Bang" geriet schon lange vor der großen Show in Moskau in den Hintergrund. Das deutsche Team setzte auf die PR-Maschinerie um die Edel-Stripperin von Teese: Was würde sie anziehen, wie viel Haut würde sie zeigen? Der Song von Christensen hingegen wurde im Radio kaum gespielt. Nicht einmal in Deutschland wurde er zum Hit. Zeugt es da nicht von gewisser Arroganz zu erwarten, der Rest Europas würde für ihn stimmen?

Unschuld siegte über Erotik

Das Konzept des deutschen Beitrags war ebenso leicht zu durchschauen wie peinlich: Wenn wir musikalisch nicht viel zu bieten haben, setzen wir auf Brüste. Auch Sänger Oscar Loya tanzte am Samstag mit offenem Hemd und engem Glitzerhöschen auf der großen Bühne des europäischen Musik-Wettbewerbs, während Dita von Teese im engen Korsett die Peitsche schwang. Am Ende nützte es nichts. Unschuld siegte über Erotik.

Während Alex Christensen das Ergebnis einfach nur "ungeil" findet, zeigt man sich bei der ARD tatsächlich überrascht. Hatte man doch das Siegeskonzept der letzten Jahre so schön abgekupfert und mit dem Luxus-Striptease von Dita von Teese noch einen oben drauf gesetzt.

Jetzt also wieder große Veränderungen. Thomas Schreiber, ARD-Koordinator Unterhaltung: "Für uns heißt das: Wir müssen beim Eurovision Song Contest radikal neue Wege gehen." Wie radikal diese Wege sein könnten, zeigt ein Bericht der "Süddeutschen Zeitung". Demnach ist für den federführenden NDR sogar eine Kooperation mit der Konkurrenz denkbar. Der Privatsender ProSieben soll nicht nur die jungen Zuschauer bringen, sondern vor allem die Allzweckwaffe Stefan Raab. Bereits heute sollen die ARD-Programmdirektoren bei ihrer Konferenz in Köln über Schreibers Vorschlag beraten, Stefan Raab und seinen Haussender ins Boot zu holen, erfuhr die "Süddeutsche Zeitung" aus ARD-Kreisen.

Schon nach der Pleite im vergangenen Jahr, in dem die "No Angels" den letzten Platz belegten, hatten Deutschlands Grand-Prix-Macher das Verfahren verändert. Statt des TV-Publikums bestimmte eine Jury den deutschen Teilnehmer für den Eurovision Song Contest 2009.

Dass jedes Jahr aufs Neue "alles anders" werden muss, daran hat man sich gewöhnt. Dass man bei der ARD jetzt sogar bereit ist, mit Mephisto einen Pakt einzugehen, zeigt, dass man mit dem Latein am Ende ist. Stellt sich nur die Gretchenfrage: Wird der öffentlich-rechtliche Sender tatsächlich mit den Kommerziellen gemeinsame Sache machen? Stefan Raab veranstaltet bei ProSieben seit vier Jahren die Gegenveranstaltung zum Eurovision Song Contest - den Bundesvision Song Contest. Und das mit großem Erfolg. Dreimal nahm er selbst beim Eurovision Song Contest teil. Immer landete er auf den vorderen Plätzen. Für Guildo Horn komponierte er 1998 "Guildo hat euch lieb" und landete auf Platz sieben. Ein Jahr später trat er selbst mit "Wadde hadde dudde da" auf - es reichte für Platz fünf. Sein Protegé Max Mutzke erreichte 2004 Platz acht.

Immerhin scheint die ARD erkannt zu haben, dass es beim Eurovision Song Contest mittlerweile wieder mehr um die Musik geht. Und nackte Haut keine Garantie für den Sieg ist. Morgen will sich die ARD auf einer Pressekonferenz zu den Gerüchten um die Kooperation mit ProSieben äußern.

Abstimmung

Sollte Stefan Raab beim Eurovision Song Contest mitmischen?

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Von Katharina Miklis
 
 
KOMMENTARE (10 von 34)
 
Alter.Mann (19.05.2009, 14:49 Uhr)
OK. Letzter Beitrag von mir zu diesem Thema
1. Nein, man sollte es nicht zu ernst nehmen.
2. Sollte man nicht versuchen ausschließlich mit (unserem) Geld so einen Wettbewerb zu bestreiten. Ein wenig positive Ausstrahlung und sympathische Bühnenpräsenz wäre auch von Vorteil.
3. Werde ich mich bemühen, meine Antipathie zu Herrn C. nicht ganz so raushängen zu lassen. Bin halt auch nur ein emotionales Wesen und dieses Grinsen weckt einfach die niedersten Instinkte in mir ;-)
Nein, bloß keine Selbstzerfleischung. Das ist unangebracht! Bitte versteht mich nicht falsch. Ich äußere wirklich selten so deutliche und harsche Kritik, da ich die harte Arbeit und den Mut von Musikern respektiere und Musik immer auch Geschmacksache ist. Wie sagt man so schön?
Besser machen oder Klappe halten!
In diesem Sinne einige Anregungen:
Herr Christensen ist zu Selbstkritik scheinbar nicht fähig und das ist in der Tat sehr "ungeil"! Das kommt überhaupt nicht gut. Christensen produziert wahrscheinlich soliden Disco-Fox, der sich offensichtlich gut verkaufen lässt. Gut, das ist halt eine Sache. ESC ist aber eine ganz andere!
Frag doch mal einer den Bohlen ob er sich vorstellen könnte beim ESC aufzutreten! Zum Beispiel Mark M. mit eingefrorenem Grinsen am Klavier begleitend. Man kann von ihm halten was man will, aber der ist viel zu sehr Profi, als das er sich auf so ein Himmelfahrtskommando einlassen würde. Nicht weil er denkt, dass wir Deutschen sowieso unbeliebt sind sondern weil dem absolut bewusst sein dürfte, dass er es in dem Kontext ESC einfach nicht bringen würde. Da muss ein talentierter „Noname“ hin, welcher die Leute begeistern kann. Mit Charisma(!), mit guter Nummer und zuletzt natürlich mit deren Umsetzung. ESC lebt von der Sympathie des Publikums zu den Künstlern und ihren Vorträgen!
Dass andere Beiträge auch "nicht so gut" waren, kann man einem Kind oder jungen Menschen als Aufmunterung vermitteln. Kopf hoch und nur nicht aufgeben! Das ist hochanständig. Aber doch nicht einem ausgewachsenen Mann von Anfang 40, dem der bisherige Erfolg vielleicht doch ein wenig zu Kopf gestiegen ist. Dem gehört der Selbige gewaschen. Und zwar gründlich! Vor allem dann, wenn er mit unserem Geld und unserer Reputation (falls überhaupt noch vorhanden) experimentiert. Das ist aber nicht die Schuld des Herrn C. Der hat sich halt hoffnungslos überschätzt. Schlimmer finde ich, dass die Verantwortlichen scheinbar jegliches Gefühl für ihren Job verloren haben und nun planlos herumirren. Wilder, blinder Aktionismus!
Ich finde der junge Rybak hat zu Recht gewonnen. Das ist Talent! Gut, die Nummer ist jetzt nicht unbedingt der totale Überflieger und das Englisch an manchen Stellen wirklich schon fast putzig ;- ) Aber gerade diese unbekümmerte Naivität macht den Charme irgendwie erst aus. Und das Stück ist um Klassen besser und ehrlicher als alles andere, was an diesem Abend zu hören und leider auch zu sehen war! Die Nummer hat Pfiff, wirkt nicht erzwungen fröhlich, kommt gänzlich ohne nackte Haut aus (zumindest ist mir keine aufgefallen), macht gute Laune und nötigt einem Respekt vor dem Können und der Leistung ab. Genau so soll es sein! Hut ab und aufrichtigen Glückwunsch!
Ach und ganz nebenbei: Rybaks Lachen ist genauso authentisch, wie der Rest seiner Vorstellung. Nicht so ein für die Ewigkeit konserviertes Bohlen-Grinsen. Sorry Dieter :-D.
Vielleicht… ist auch nicht ganz von der Hand zu weisen, dass wir Deutschen beim ESC keine Sympathiepunkte bekommen. Aber... das ahnen wir doch nicht erst seit letztem Wochenende. Dann muss man doch erst recht Gas geben und Außergewöhnliches abliefern! Wir wissen doch, dass wir mit 0815 (berechtigterweise) nicht durchkommen.
Daher meine Meinung: Ganz aufhören oder anfangen die Sache ordentlich zu machen. Ein guter Anfang wäre, solche absurden Antitypen nicht mehr auf die Bühne zu lassen!
Ist denn noch niemandem aufgefallen, dass der ESC keinen Bock mehr auf durchgestylte Kunstwesen und ihre oberflächliche Musik hat? Ach ja, Understatement kann übrigens auch eine mächtige Waffe beim Buhlen um Sympathie sein! Damit meine ich nicht nur die gemachten Äußerungen, die man glauben kann oder auch nicht. Damit meine ich in erster Linie das persönliche Erscheinungsbild(!) und Auftreten(!).
Vielleicht noch eine Anregung: Identität und Identifikation oder besser: Authentizität! Ein deutscher Beitrag sollte ruhig auch als solcher wahrgenommen und erlebt werden. Die Nummer von C. war durch und durch amerikanisiert und auf kommerziell getrimmt. Das reicht in der vorgelegten Qualität ggf. für die Dorfdisco.
Beim ESC hingegen will man gute, begeisterungsfähige Musiker und ungewöhnliche Konzepte hören und sehen. Keine Machos, kein überzogenes „Rumgezucke“ und erst recht kein aufgesetztes Bühnengehabe mit Stripeinlage. Das Ding heißt Eurovision SONG Contest. Rybak hat es eindrucksvoll bewiesen! Es geht in der Hauptsache (und gottlob) immer noch um Musik und nicht um Feuerwerk, Waschbrettbäuche oder Titten (sorry Mädels)!
Wenn ESC in der Vergangenheit manchmal einen anderen Eindruck erweckt hat, dann lag es wohl mehr am Fehlen bewertbarer Alternativen. Da kann dann auch mal aus lauter Verzweiflung sowas Abgedrehtes wie Lordi zum Sieger gekürt werden.
Es ist auch sicher nicht verkehrt wieder ein "bisschen Deutsch" zu singen. Wäre wenigstens ehrlich und mutig! Nur mit deutschem Schlager tue ich mich schwer. Der ist dummerweise genauso flach und abgenutzt wie Kiss-Kiss. Aber da lasse ich mich gerne auch eines Besseren belehren.
Anyway:
Es würde kein böses Wort über meine Lippen dringen, würde ein guter, solider, emotionaler und ernsthafter Beitrag von einem (halbwegs) demütigen Künstler, der sich seines Auftrages bewusst ist, im Keller landen. Im Gegenteil! Das würde mir beweisen, dass wir bei unseren europäischen Mitbürgern tatsächlich so unbeliebt sind, wie wir uns das glauben machen wollen.
Aber ich fürchte, so einfach können wir uns die Sache nicht machen!
So, jetzt habe ich definitiv fertig. Vielleicht nächstes Jahr wieder ;-)
Kopf hoch, wir schaffen das bestimmt noch Mal… eines Tages…
loisl (19.05.2009, 10:59 Uhr)
@Oli_K
Entschuldige die späte Antwort, aber ich war gestern nicht mehr da umd das noch zu lesen. Mit "limitiert" meinte ich, Stefan Raab kann nur "lustig". Das könnte evtl. zuwenig sein. Und, er ist zwar eigen, aber nicht unbedingt eigenständig.
asdfghjkl (19.05.2009, 10:09 Uhr)
Wir sollten im nächsten Jahr...
...einfach "Tokio Hotel" da hin schicken.
Was dafür spricht:
- Tokio-Hotel hat in ganz Europa Fans.
- Tokio-Hotel-Fans sind im Klingeltonabo-Alter. die rufen garantiert an. Das gibt viele Punkte.
- Deutsche Tokio-Hotel-Fans sind bescheuert genug, um extra zu verreisen, damit sie für Tokio-Hotel anrufen dürfen. Noch mehr Punkte.
Und der beste Grund dafür:
- Der ESC war bisher für viele Bands der Anfang vom Ende. Vielleicht demontiert sich diese Spackentruppe ja mit der Teilnahme sebst.
Gruß
asdfghjkl
mighty_bender (18.05.2009, 23:19 Uhr)
Hmmmm...
Wenn's morgen schon die Pressekonferenz von ARD & Stefan Raab gibt - dann muss man intern die Siegchance für Chitty Chitty Bang Bang ja schon im Vorfeld so richtig gut eingeschätzt haben... Die haben bestimmt nicht erst am Wochenende bei Raab angerufen.
Liebermann (18.05.2009, 21:02 Uhr)
Hört doch auf.....
Sich nach diesem Debakel selbst zu zerfleischen bringt genauso wenig, wie die Schuld bei den Programmverantwortlichen zu suchen. Der deutsche Beitrag war nicht schlecht. Jedenfalls war er nicht schlechter, als 90 % der anderen Beiträge. Hinterher wissen es natürlich immer alle besser. Tatsache ist wohl, dass es ganz egal ist wen wir nominiert haben oder zukünftig nominieren werden. Wir gewinnen den ESC nicht und werden wohl auch nicht im vorderen Mittelfeld landen. Platt ausgedrückt könnte man sagen, Europa hasst uns. Eine genauere Analyse würde wohl diesen Rahmen sprengen. Wir haben jetzt 2 Möglichkeiten. Entweder wir können damit leben, weil die Zuschauerzahlen trotzdem stimmen, oder wir lassen es bleiben. Es zwingt uns ja niemand teilzunehmen. Nur sollten wir den ESC nicht jedes Jahr zum Anlass nehmen, rhetorisch über uns und andere herzufallen.
Johann58 (18.05.2009, 20:35 Uhr)
@Alter.Mann
ich sehe das nicht als Nachkarten, ich sehe das als den verzweifelten Versuch eine Beliebtheit im Ausland zu erzeugen, die es nicht gibt, und die mit welchen Mitteln auch immer nicht so einfach zu erreichen ist. Offensichtlich haben die Norweger zum einen den Nagel, bzw. den Zeitgeist auf den Kopf getroffen und zum anderen laesst sich warscheinlich politisch neutral bewerten. Vor allem muss man den Raab'schen ESC Teilnahmen bescheinigen, dass sie nicht so biererernst waren wie die von Ralf Siegel oder denen der letzten Jahre. Ich denke man sollte das ganze nicht so ernst nehmen und es so hinnehmen wie es ist. Vielleicht hat sich die Veranstantung ja auch einfach ueberholt.
Alter.Mann (18.05.2009, 20:09 Uhr)
Typisch Deutsch: Nachkarten
@Johann58
Klar, Du hast absolut Recht!
Im Grunde kommt das einem Ritterschlag gleich.
Aber warum dann dieses typisch deutsche Nachgekarte? Einmal "Humor beweisen" wäre doch gut gewesen. Daraus einen Running-Gag zu machen muss doch nun wirklich nicht sein.
KissBoomBang, oder wie die Nummer hieß, kann man demnach auch als gut gemeinten Versuch interpretieren, diesen Running-Gag nach der dritten Runde zu eliminieren.
Eins steht fest: Das ist zweifelsfrei gelungen. Lustig war da höchstens Oscars Glitzer-Höschen. Das griff gewissermaßen Stefan's 70er Jahre WaddeHadde-Style wieder auf.
Also bei allem was heilig ist. Wir sollten entweder ganz aufhören und das Geld sinnvolleren Zwecken zuführen oder es richtig machen. Aber dazu braucht es was anderes als G&R oder war das P&R? Ach nein, das war C&C.
Hitfinder (18.05.2009, 20:08 Uhr)
Es GIBT genügend Gute
... nur wurden sie nicht gehört.
Einer der nicht gehört wurde heißt Lou Dynia und hat einen wunderbaren Song eingeschickt. Dass ausgerechnet Alex Christensens Song ausgewählt wurde ist mehr als ein Riesenzufall: Er hat sich doch im vergangenen Jahr so weit aus dem Fenster gelehnt und gesagt man müsse das doch mal richtig gut machen.
Herzlichen Glückwunsch Herr Christensen ... Platz 20 kann sich wirklich sehen lassen. Immerhin besser als die No Angels ... Hut ab.
Ich freue mich auf den Moment wo die Karriere von Lou Dynia voran geht und sich die Jury des ESC (so es denn wirklich eine gegeben hat?) blamieren muss diesen jungen Mann nicht für Deutschland hat starten lassen.
Dunkelbunter (18.05.2009, 19:55 Uhr)
Bundesvision Song Contest
Was spricht dagegen, wenn der BVSC zum Vorentscheid für den Eurovision wird ?
Stefan Rabb hat nun mal ein Gefühl dafür was zum Erfolg wird.
Und PEter Fox, Subway to Sally oder Oomph bei Eurovision könnte ich mir sehr gut vorstellen.
Achso und wer Niveauvolles Fernsehen will der brauch es ja nicht ansehen. Aber fürn Kopf abschalten langt das allemal.
Johann58 (18.05.2009, 19:47 Uhr)
@Alter.Mann
immerhin haben Guildo Hor und Stefan Raab die Britten dazu bwogen festzustellen, dass die Deutschen Humor haben. Wenn das nicht genau so viel wert isy wei ein erster Platz beim ESC, dann weiss ich nicht.
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