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Zwölf Kandidaten - aber nur ein Ticket

Der Kampf um die Teilnahme am Eurovision Song Contest in Malmö kann beginnen: Zwölf deutsche Künstler buhlen am Donnerstag um die Gunst der Jury - dabei gibt es einen klaren Favoriten. Ein Überblick.

  Mia Diekow schreibt ihre Songs selber

Mia Diekow schreibt ihre Songs selber

Zwölf Künstler treten am 14. Februar beim deutschen Vorentscheid an. Sie wollen Deutschland beim Eurovision Song Contest am 18. Mai im schwedischen Malmö vertreten.

Ben Ivory: Der Berliner bringt 80er-Jahre-Atmosphäre auf die Bühne. Sein Song "The Righteous Ones" soll mit kühlem Elektropop punkten.

Betty Dittrich: Die in Berlin lebende gebürtige Schwedin ist von der Hippie-Zeit und ABBA inspiriert. Ihren Titel "LaLaLa" singt sie auf Deutsch.

Blitzkids mvt.: Das Berliner Künstlerkollektiv steht für extravagante Shows. Ihre Elektropop-Nummer "Heart On The Line" hat viel Wumms.

Cascada: Die Dance-Pop-Band aus Bonn rund um Frontfrau Natalie Horler hat schon mehr als 30 Millionen Tonträger verkauft. Ihr neuer Song ist "Glorious".

Finn Martin: Die Songs des Berliners sind zwischen Folk und Elektro angesiedelt. In Hannover tritt er mit "Change" an.

LaBrassBanda: Die Bläser-Combo aus Bayern heizt dem Publikum mit Reggae-, Funk- und Ska-Klängen ein. Ihr Titel beim Vorentscheid heißt "Nackert".

Mia Diekow: Die junge Hamburgerin tritt mit "Lieblingslied" an. Ihre Songs schreibt sie selber.

Mobilée: Die sechsköpfige Newcomer-Band aus Duisburg will mit dem Folk-Pop-Song "Little Sister" für gute Laune sorgen.

Nica & Joe: Das Duo stand bereits im Finale der Castingshow "X Factor". In "Elevated" mixen die beiden wieder Klassik und Pop.

Die Priester & Mojca Erdmann: Die drei Männer sind tatsächlich von Beruf Priester und machen christliche Popmusik. Bei "Meerstern, sei gegrüßt" werden sie von einer Sopranistin unterstützt.

Saint Lu: Die kräftige, kratzige Stimme ist das Markenzeichen der gebürtigen Österreicherin und Wahlberlinerin. In Hannover präsentiert sie "Craving".

Söhne Mannheims: Das Künstlerkollektiv tritt ohne seinen Star Xavier Naidoo an. "One Love" verbindet Soul, Pop und Rap.

steh/DPA/DPA

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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo

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