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Die Honecker-Dokumentation "Der Sturz" erreichte am Montagabend auf Frank Plasbergs Sendeplatz in der ARD beste Quoten. Sorgenkind Gottschalk dagegen sorgte für einen weiteren Tiefpunkt am Vorabend.
Plasberg lädt zur Gerechtigkeitsdebatte und kommt über den Smalltalk eines faden Familientreffens nicht hinaus. Und zum Schluss ging's doch wieder nur um den Restposten FDP.
Was wurde aus der Energiewende? Warum wird Sprit immer teurer? Und was ist eigentlich Energiearmut? Ein Jahr nach Fukushima ging es bei Plasbergs Talk um den Atomausstieg und die finanziellen Folgen.
Auch Frank Plasberg wollte mal wieder über den Bundespräsidenten debattieren. Dass trotzdem eine gute Sendung heraus kam, verdankte er Wulffs letztem Getreuen ? und einer Berufsberatung.
Christian Wulff und sein Privatleben lägen doch inzwischen da wie ein "Nacktmull": Die Bemerkung des Journalisten Hajo Schumacher sorgte für reichlich Heiterkeit im Studio. Und auch sonst ging es eher unterhaltsam als "Hart aber fair" zu bei Frank Plasbergs Stammtisch zum Bundespräsidenten.
Ist Deutschland eine "Gesellschaft mit beschränkten Chancen?" Internationale Studien sagen ja, SPD-Sozialexperte Karl Lauterbach auch. In Frank Plasbergs Talkrunde erntet er dafür heftigen Widerspruch - mit Recht.
Dana Schweiger verteidigt das neue Glück ihres untreuen Gatten, Ingo Naujoks liebt Matchbox-Autos, und Dieter Thomas Heck gibt Ehe-Ratschläge: Seicht, aber nett geht's bei Frank Plasbergs Einstand am Montagabend zu - fehlte nur noch der Bundespräsident zum Patchwork-Glück.
Die Schummel-Doktorarbeit von Karl-Theodor zu Guttenberg erhitzt und erheitert das politische Berlin nachhaltig. Alles über die neuesten Flüche, die jüngsten Witze und ein paar Aberwitzigkeiten.
Frank Plasberg wärmt die amerellisierte Debatte auf und will in der ARD über schwule Fußballer reden. Doch zum Thema scheint alles gesagt. Nur seinem Gast Johannes B. Kerner fällt etwas Originelles ein: Er fordert als nächstes ein Gruppenouting.
Kungelrunden, Durchstechereien, Depressionen und eine Strandbar: Die Beförderung von Sigmar Gabriel zum Anwärter auf den SPD-Parteivorsitz ist ein Krimi. Ein Blick auf den Mann und die Machenschaften.
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