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Vielen Älteren wird es vielleicht gar nicht auffallen: Der Jugendsender MTV verschwindet bald in Deutschland aus dem frei empfangbaren Fernsehen. Der Kanal wird ab kommendem Jahr nur noch als Abosender im Pay TV betrieben.
Entertainer Harald Schmidt hat auch zum Abschluss seiner Late-Night-Show bei Sat.1 eine miese Einschaltquote eingefahren. Gerade einmal 660 000 Zuschauer schalteten am Donnerstagabend ab 23.15 Uhr die letzte «Harald Schmidt Show» im Free-TV ein.
Entertainer Harald Schmidt hat auch zum Abschluss seiner Late-Night-Show bei Sat.1 eine miese Einschaltquote eingefahren. Gerade einmal 660 000 Zuschauer schalteten gestern Abend die letzte «Harald Schmidt Show» im Free-TV ein.
Die Aktie am Boden, die Zahlen mies: Sky Deutschland kommt nicht aus dem Quark. Die meisten Bundesliga-Vereine stärken dem Pay-TV-Sender den Rücken, denn er zahlt den Löwenanteil ihrer TV-Millionen. Gleichzeitig schmiedet die Liga aber einen Notfall-Plan.
"Raumschiff Enterprise" mit Nazis ? dafür ist das deutsche TV-Publikum nicht reif. Sagte sich das ZDF Anfang der 1970er Jahre. Fast 40 Jahre später holen die Mainzer die Folge "Schablonen der Gewalt" aus dem Giftschrank und zeigen sie erstmals auf ZDF Neo.
Nach dem verlorenen Bundesliga-Poker kann Premiere endlich wieder einen Erfolg melden: Der Bezahlsender machte 2005 den ersten Gewinn der Firmengeschichte. Und 13 Spiele der Champions League werden künftig im DSF laufen.
Es war ein kurzes Gastspiel: Nach nur 14 Monaten als Geschäftsführer verlässt Guido Bolten Sat.1. Er hatte Johannes B. Kerner und Oliver Pocher verpflichtet - deren Sendungen jedoch floppten.
Die düsteren Comichelden, die einer Graphic Novel von Alan More und Dave Gibbons entstammen, kamen im Frühjahr 2009 ins Kino und am Sonntagabend als Free-TV-Premiere. "Watchmen", das sind Superhelden mit Alkoholproblemen, Komplexen und anderen wenig heldenhaften Schwächen.
Sat.1 überträgt auch in Zukunft die Fußball-Champions-League. Der Privatsender sicherte sich die Free-TV-Rechte bis 2012 und darf 17 Partien pro Saison live aus der europäischen "Königsklasse" übertragen. Sat.1 erhielt auch den Zuschlag für den Uefa-Cup.
Premiere-Chef Georg Kofler arbeitet derzeit mit Hochdruck an seinem neuesten Coup: In den nächsten Tagen könnte sich entscheiden, ob und auf welchem Weg der geplante Einstieg des Pay-TV-Konzerns in das frei empfangbare Fernsehen klappt.
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