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Um ihre Beamten freundlicher zu machen, setzt die Polizei in Nepal bekannte Schauspieler als Trainer ein.
Die Luftverkehrsbranche hat die Zufriedenheit von Flugpassagieren erhoben. Den meisten genügt es schon, wenn die Maschine sie von A nach B bringt. Magazine, Cracker und Saft sind eher nebensächlich. Nur die Sitze nerven - vor allem die schmutzigen.
Keine Frage, die Welt hat sich in den letzten 10 Jahren stark verändert. Wie haben sich diese Veränderungen bei mir als 'Alien'  in den USA eingeprägt? Ich war 1996 das erste Mal für sechs Wochen in den USA. 4 Wochen davon verbrachte ich an der University of South Carolina und 2 Wochen auf einer Rundreise: Charleston , Atlanta , Charlotte, Myrtle Beach , Washington D.C. In diesen 6 Wochen machte sich ein Feeling in mir breit, welches mich seither nicht mehr loslassen sollte. Es ist dieses Feeling, das auch ‘wuschel’ in einem Kommentar im  Beitrag “ Sorry We’Re Closed †treffend beschreibt. Zitat: "Doch unser Herz ist in AL hängen geblieben (irgendwie scheinen wir bei einem Aufenthalt nicht alles in unsere Koffer gepackt zu haben, als der Aufenthalt zuende war). Wie sagt man: Home is where your heart is". Mein Herz blieb 1996 auch hier hängen, der Rest kam 1999 nach. Dieses Gefühl wurde bei der Ankunft in Frankfurt noch bestärkt. Ich fühlte mich nach 6 Wochen USA fremd und komisch im eigenen Land, und wusste nicht genau warum. Es war schwer zu beschreiben, aber es kam mir alles so  unfreundlich und egoistisch vor. Brüllende, hupende Taxifahrer fuchtelten hektisch umher und ein auffälliger Zigarettengeruch lag über dem Terminal. Der Zigarettenqualm ist Geschichte, aber die hektischen Taxifahrer gehören noch zum Mini-Kulturschock. Je länger man weg war, desdo heftiger war das Aufschlagen in Deutschland. Befremdet musste ich feststellen, dass viele Menschen einen strake Ausprägung zur “Miesepetrigkeit†zur Schau stellten. Warum hatte ich das nicht so bemerkt als ich noch in Germany war? Schimpfen, Nörgeln und Meckern war eine Zeitlang an der Tagesordnung. Was musste ich damals an verbalen Schlägen in einem anderen Forum einstecken, als ich diesen Kulturschock beschrieb. Ich würde negativ über meine Ex-Heimat berichten, sagte die eine Seite. Zustimmung gab es von denen, die es so schon einmal erlebt hatten. Vieles von den damaligen Kritikpunkten an Deutschland kann ich so nicht mehr anführen. Naja, die hupenden Taxis in FRA nerven schon noch. Ich wurde damals und heute immer gefragt, was denn an den USA besser sei. Meine Antwort war immer, es ist die Summe der Kleinigkeiten. Angefangen von der Freundlichkeit, der Hilfsbereitschaft bis hin zu all den Möglichkeiten, die sich auftaten. Nichts schien unmöglich. Als Gegenargument kam dann immer, dass die Freundlichkeit doch oftmals sehr oberflächlich und gespielt sei. Richtig, aber damals war mir gespielte Freundlichkeit lieber als gar keine wie  in Deutschland. Dazu kam, dass aus meiner Sicht Deutschland gradezu kinderfeindlich war. Das mussten wir erfahren als wir mit Kleinkind viel in Deutschland unterwegs waren. Das scheint sich gebessert zu haben. Kulturschock geht natürlich auch anders herum. Von der Erfurter Krämerbücke in die Stahl- und Betonmetropole Houston zu ziehen, war auch nicht ohne Nebenwirkungen. Was in Erfurt alltägliche Kulisse war, wie Dom, Severi, Gildehaus, Wenigemarkt und Krämerbücke , vermisste man auch nach einer Weile. Es hat eben alles zwei Seiten, aber wie gesagt, wir sind sehr gerne hier und haben dieses Land kennen, lieben und schätzen gelernt. Als ich 1999 hier mit 2 Koffern ankam, erfuhr ich eine bis dahin unglaubliche Welle der Hilfsbereitschaft, die ich bis heute nicht vergessen habe. So war das Einleben relativ spannend und die üblichen Hürden wie Social Security Number (SSN), Driver License und Apartment mussten gemeistert werden. Den Teufelskreis ohne SSN keinen Bank Account, ohne Bank Account keinen Mietvertrag für Apartment und ohne Apartment keine postalische Adresse, wo die Social Security Card hingesendet werden konnte, musste durchbrochen werden. Das erste Semester in der Schule war hart, aber dann kam nach und nach auch die Routine. Ausserdem wurde mein English besser und mein Deutsch schlechter.  Unser J1 Visa musste jedes Jahr erneuert werden und nach 3 Jahren beantragten wir dann ein H1B Visum. Das hiess, dass einige unsere Pay Checks sofort an unseren Immigration Lawyer gingen. Ohne Anwalt ein solcher Antrag fast unmölich. Mit dem H1B lief gleichzeitig der Antrag für 'permanent recidency' (Green Card). Nebenbei mussten wir Prüfungen (Texas Teacher Certification) ablegen, um weiterhin in Texas als Lehrer tätig sein zu können. Diese Prüfungen erwiesen sich als harte Brocken. Für mein Zweitfach Sport musste ich u.a. Fragen über 'Archery', also Pfeil-und-Bogen-Schiessen beantworten, wovon ich absolut keine Ahnung hatte. Als wir dann die Green Card bekamen, habe ich mal die Rechnung gemacht. Ich und meine Frau haben zig Tausend Dollar, viel Zeit und Schweiss aufgwendet um legal hier bleiben und arbeiten zu können. Haben wir dies bereut? Nein, , keinen Cent, keine Sekunde und keinen Schweisstropfen. Was hat sich in diesen 10 Jahren verändert? Natürlich hat der 11. September die Welt verändert, aber ohne in die Tiefen der Metatheoretik mit der Rolle der Bedeutung einzutauchen, will ich Beispiele von der persönlichen Ebene sprechen lassen. 2002 bezahlten wir als 3 köpfige Familie für die Krankenversicherung 190 Dollar pro Monat und das Co-pay pro Arztbesuch war 15 Dollar. Heute bezahlen wir pro Monat 740 Dollar und das Co-pay beträgt 50 Dollar pro Artzbesuch (Spezialisten noch teurer). Die Geburt unsere Sohnes 2002 war Top. Top Ärzte, top Klinik, top Equipment, top Betreuung und von den Rechnungen her recht moderat. Meine deutsche Kollegin, die gerade schwanger ist, erzählte mir, dass sie jetzt schon ihr Deductible ausgereizt hat und von nun an 20% aller Kosten tragen muss, und das Kind ist noch nichtmal geboren. Sie sagte, ein Doc wollte für ein Röntgenbild eine 2te Meinung einholen. Das Gespräch mit dem anderen Radiologen dauerte 30 Sekunden. Die Rechnung, die sie dafür bekam - 178 Dollar. Ist das 'Nörgeln', wenn mir diese Entwicklung nicht gefällt? Eine andere Kollegin an meiner Schule braucht ein teures Medikament und muss dies seit diesem Jahr zu 100% selber bezahlen. Sie musste beantragen, ob sie überhaupt Einspruch gegen den Vorgang einlegen kann. Der Antrag auf Zustimmung einen Einspruch einlegen zu können, wurde abgewiesen. Die Einzige, die mit ihrer Krankenversicherung zufrieden ist, ist unsere Sekretärin, aber die ist über ihren Mann (Bank) versichert und nicht über das Schulsystem. Was hat sich in der Schule verändert? Als ich 1999 in meinem Computer Lab stand dachte ich, der 'God of Technology' hat meine Gebete erhört. 1999 war an eine derartige Ausstattung und Vernetzung in (Ost)Deutschland nicht zu denken. Es war grossartig und nach dem Anfangsstress machte es unheimlichen Spass zu arbeiten. An meiner neuen Schule 2001 fragte ich meine damalige Schulleiterin, ob man denn die veralteten Computer nicht erneuern könnte. 6 Wochen später hatte ich 25 neue HP PC's. Dass ich diese PC's bis heute benutze zeigt, wie gut ich sie gewartet, gepflegt und behütet habe. Dazu gab es dann noch Beamer, Smart Board und neue Software. Heute wird die Frage nach neuer Software so beantwortet: “There is no money for nothingâ€. Dann hatten wir damals Field Trips. Die ganze Schule fuhr in’s Museum for Natural Science, oder zum Children Festival in die Woodlands. Nach und nach wurde das immer weniger und heute sind Field Trips eine Ausnahme und dürfen nichts kosten. Nimmt man das und die anstehenden herben Kürzungen ins Kalkül, ist mir persönlich nicht klar, ob man als konstruktiver Realist das Glas als halb voll bezeichnen kann. Es ist halb leer. Bei diesem Thema habe ich niemanden gefunden, der an dieser Entwicklung irgendetwas Gutes fand. Ich habe Eltern, Schüler und Kollegen gefragt und alle sagten im O-Ton: “This ain't no goodâ€. Ich habe in diesem Blog seit April 2008 über Alltägliches und Besonderes , Negatives und Positives, Kritisches und Unkritisches, Sehenswertes und Wegsehenswertes , Lustiges und Ernstes, Sportliches und Unsportliches  berichtet. Als Ex-Deutscher in den USA hat man manchmal einen subtileren Blick auf die Dinge. Dazu kommt dann auch meine persönlich-subjektive Komponente das Eine oder Andere etwas mehr zu hinterfragen. Was dann dabei rauskommt, kann man dann hier lesen, wenn man mag. Kommentieren kann man das auch und bei den Kommentaren zeichnet sich ein buntes Bild ähnlicher oder andersartiger Erfahrungen ab. Durch meine Erfahrungen kamen Reiseberichte wie “ Go West â€* oder "Tricky Vegas " zustande, die über unsere reisen zu den einzigartigen Landschaften berichteten. Auch typisch amerikanische Leckerbissen wie der “ Gourmetburger †oder " S-More " waren dabei. Natürlich durften meine Konzertberichte nicht fehlen, denn auch der “God of Classic Rock†hat mir den Weg in das Konzert-Walhalla Houston gezeigt. Ich habe Bands wie Aerosmith , Styx, Eddi Money, Kansas, Foreigner , Tom Petty, Meat Loaf , Steve Miller Band, Rush , Eric Clapton, Crosby Stills Nash and Young, Starship, The Dooby Brothers, The Eagles u.v.m. live gesehen, die vor 20 Jahren nur in meinen Träumen existierten. Und natürlich lassen sich aktuelle politische Ereignisse nicht ausblenden, und wenn diese einen persönlich betreffen, wie gerade aktuell geschehen , finden diese Themen automatisch ihren Weg in meine Zeilen. So, nun muss ich mich auf mein Weekend vorbereiten. Das heist Soccer Game morgen und dann sind wir Sonntag bei Freunden eingeladen und dann ist ja auch schon der rote Teppich ausgerollt. Ich drücke 2 Daumen. Der deutsche Daumen geht an den animierten Kurzfilm von Jakob Schuh and Max Lang “The Gruffalo†und der amerikanische Daumen drückt für Jeff Bridges für seine Rolle in True Grit. *Leider sind die älteren Berichte durch die Blog Umstellung nicht mehr vollständig
So mancher hatte Zweifel: War es ein Risiko, die Fußball-WM nach Südafrika zu vergeben? Mitnichten! Unser Reporter Klaus Bellstedt ist begeistert.
Noch feiert die NRA ihren Sieg über den Antrag zur Verschärfung des Waffengesetzes. Doch schon bevor die Polizei bewaffnete Männer durch Boston jagte, war klar: Es ist ein Pyrrhussieg.
Andere Länder, andere Sitten: Einige Umgangsformen in Südostasien unterscheiden sich deutlich von westlichen Gewohnheiten. stern.de hat die wichtigsten Umgangsregeln zusammengefasst.
"Die CDU ist in Niedersachsen die Superpartei!" Ministerpräsident David McAllister hat am Sonntagabend einerseits Grund zur Freude: "Die CDU ist die Nummer eins in Niedersachsen.
"Die CDU ist in Niedersachsen die Superpartei!" Ministerpräsident David McAllister hat am Sonntagabend durchaus Grund zum Jubeln - einerseits: "Die CDU ist die Nummer eins in Niedersachsen.
David McAllister traute sich etwas zu: Die Wahlkampagne der CDU für die Landtagswahl am Sonntag in Niedersachsen ist passgenau auf die Person und sogar auf den britisch angehauchten Humor des Ministerpräsidenten zugeschnitten.
Im Bikini macht sie eine gute Figur. Bei ihrer politischen Haltung eine noch viel bessere: Natalia Perewersewa nutzt die Wahl zur Miss Earth, um scharfe Kritik am Kreml zu üben. Putins Gegner jubeln.
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