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Nach dem unschönen Abgang von Nikolaus Brender muss sich vom 1. April an Peter Frey als Chefredakteur beim ZDF beweisen. Kolumnist Bernd Gäbler wünscht sich in einem offenen Brief weniger Politik, dafür mehr Journalismus.
Das ZDF hat einen neuen Chefredakteur: Peter Frey, der bisherige Leiter des Hauptstadtstudios, wird Nachfolger von Nikolaus Brender. Damit steht nach Brender wieder ein Mann an der Spitze des ZDF, der politisch eher links zu verorten ist. Freys Nachfolge steht auch schon fest.
Peter Frey beerbt Nikolaus Brender beim ZDF. Die Stabübergabe hätte kaum dramatischer sein können: Streit um politische Einflussnahme, Angst um jornalistische Unabhängigkeit. Und was bleibt ist ein ziemlich ramponiertes ZDF-Image. Wie soll es nun weiter gehen? Was wünschen Sie sich vom Neuen? Was soll Frey anpacken? Mehr Sport, mehr Nachrichten, wie steht es um die Unterhaltung? Oder etwas ganz anderes?
Im Windschatten der Empörung über Roland Kochs politische Einmischung beim ZDF hat die SPD still und leise ihre Positionen in dem Sender ausgebaut. Jetzt soll ein Intimus von Kurt Beck ZDF-Verwaltungschef werden.
An Bord der zwei Luxusliner Titanic und Lusitania herrschten extreme Verhältnisse, als sie sanken. Unter Zeitdruck versuchten die Menschen, ihr Leben zu retten. Forscher haben jetzt anhand der Passagierlisten untersucht, wie diese Situationen das Sozialverhalten beeinflussen.
Der Schwenk der Fernsehkamera über Zuschauertribünen bei Sportveranstaltungen gehört eher zu den Verlegenheitslösungen. Meistens fördert sie nur hübsche Blondinen und winkende Fans zu Tage. Für eine der kultigsten Ausnahmen sorgte Jeremy Frey. Der Highschool-Schüler legte eine minutenlange Performance zu Bon Jovis "Livin on a Prayer" hin - und das Publikum hatte einen neuen Star.
Das bayerische Gersthofen hat nicht viele Sehenswürdigkeiten, die Besucher beeindrucken könnten. Es geht eher weißblau beschaulich zu. Doch hier befindet sich die wohl exklusivste Mazda-Sammlung der Welt.
Die Piusbruderschaft ist auch innerhalb der katholischen Kirche umstritten. Jetzt haben die Erzkonservativen Studenten zu Exorzisten geweiht. Für die Geisteraustreibung fehlt den Geistlichen allerdings eine entscheidende Erlaubnis.
Sie trifft derzeit jedes Fettnäpfchen: Katrin Müller-Hohenstein. Der "innere Reichsparteitag" und die falsche Österreich-Flagge waren peinlich, ihre Werbung für eine Molkerei brenzlig. Die ZDF-Moderatorin setzt ihre Glaubwürdigkeit aufs Spiel. Ist sie wirklich so naiv?
Nach ihrem Fauxpas mit dem "inneren Reichsparteitag" sorgt Katrin Müller-Hohenstein erneut für Ärger. Die Sportmoderatorin wirbt im Internet für eine deutsche Molkerei. Ihrem Haussender ZDF gefällt das gar nicht.
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