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Die Organisatoren der Oscar-Verleihung haben den britischen Komiker Sacha Baron Cohen davor gewarnt, den Roten Teppich am kommenden Sonntag für PR-Aktionen zu missbrauchen.
Spätestens seit Uli Hoeneß eine "richtige Bombe" von Gomez-Format in Aussicht gestellt hat, wartete die Fußballnation auf die Verkündung des Namens. Auf seiner Homepage vermeldet der Verein, fündig geworden zu sein. Denkste! Alles nur ein PR-Gag. Die Fans sind sauer.
Vom Küchentisch zum Youtube-Hit: Jan-Philipp Scherz und Malte Fuhrer texten 2009 einen Jahresrückblick auf die Melodie eines Michael-Jackson-Songs - es wird ein riesiger Erfolg. Bei stern TV präsentieren die Beiden ihr neuestes Werk.
Sein Humor kommt einen Verkäufer teuer zu stehen: Der US-Amerikaner Brian Maupin hat sich in einem Internetvideo über den gegenwärtigen Hype um das iPhone4 lustig gemacht. Nun setzte ihn sein Arbeitgeber, die Technikmarkt-Kette Best Buy, vorläufig vor die Tür - aus Angst vor beleidigten Apple-Kunden.
Franz Kafka soll als junger Mann Porno-Magazine abonniert und diese im Schrank versteckt haben. Diese Meldung hat kürzlich das prüde Amerika schockiert. Doch Kafka-Biograf Reiner Stach wertet die vermeintlich skandalöse Entdeckung als Werbe-Gag ab. Schließlich hatte der berühmte Literat noch ganz andere Vorlieben.
Die Spekulationen über eine mögliche Trennung zwischen Madonna und Ehemann Guy Ritchie wollen einfach nicht verstummen. Schon mutmaßen einige US-Magazine, dass die Popkönigin alles nur inszeniert, um ihre anstehende Welttournee zu bewerben.
Große Aufregung um Gregor Schneider. Der Künstler will einen Sterbenden im Museum ausstellen. Vielleicht auch einen Toten. Damit möchte er "die Schönheit des Todes zeigen" und Besuchern "den Schrecken vor dem Tod nehmen". Aber wollen wir das überhaupt sehen?
Warum haben Zebras Streifen? Trug Einstein wirklich nie Socken? Haben Grillen Ohren? Bei der ProSieben-Ratesendung "Besserwisser" tauschen Promis unnützes Halbwissen aus, um im Finale gegen einen Schimpansen anzutreten. Klingt nach Parodie? Schön wär's!
Thomas Anders will Geld von Dieter Bohlen: Schmerzensgeld in Höhe von exakt einer Million Euro. Doch das Gericht hat eine Klage von Anders nun als "PR-Gag" zurückgewiesen.
Als "guten PR-Gag" hatte eine Mitarbeiterin der US-Regierung den Selbstmord von drei Gefangenen in Guantanamo Bay bezeichnet, nun hat das Verteidigungsministerium ihre Äußerungen relativiert. Unterdessen werden erste Zweifel an der Suizidversion laut.
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