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Bundesumweltminister Röttgen ist blamiert: Keine seiner Forderungen ist im Atomkompromiss enthalten, den "Geheimvertrag" unterzeichneten andere. Nun muss er auf die Opposition und das Verfassungsgericht hoffen.
Alles ganz geheimnisvoll - so möchte ProSieben die Show "The next Uri Geller" rüberbringen. So gar nicht zauberhaft sind die Vertragskonditionen, denen die Kandidaten zustimmen sollten. Nicht einmal auf den Gewinn von 100.000 Euro wollten sich die Produzenten anfangs festlegen.
Manager Uli Hoeneß hat sich vehement verteidigt, doch der FC Bayern München sieht sich im Wirbel um den umstrittenen "Geheimvertrag" bereits mit ersten Konsequenzen sowie mit herber Kritik der Konkurrenz konfrontiert.
Drei Millionen Euro kostet den FC Bayern ein Vergleich mit der Deutschen Fußball Liga (DFL). Damit wird der Streit um den Geheimvertrag mit der KirchGruppe beendet.
Die Opposition spricht von einem "verdammt schmutzigen Deal": Die Regierung hat sich im Atomkompromiss auf diverse Zugeständnisse an die AKW-Betreiber eingelassen.
Die Opposition fordert die Offenlegung einer geheimen Vereinbarung zwischen Atomindustrie und Regierung, ein Medienbericht schürt Zweifel an der AKW-Sicherheit - der Atomkompromiss wird zum Dauerstreitthema.
Seit 1992 amtiert Dr. Günter Struve als "Mister ARD". Den Nachmittag hat er zugeknallt mit Soaps, Tieren und Boulevard; Pilawa, Beckmann, Maischberger, Schmidt und Pocher zurückgekauft von den Privaten; Dokus und Polit-Magazine an den Programmrand geschoben. Um in die Geschichte einzugehen, muss er nur noch wenige Coups landen.
Dick Marty, Sonderermittler des Europarats, hat massive Vorwürfe erhoben: Demnach gab es in Polen und Rumänien geheime CIA-Knäste, außerdem sei klar, dass el Masri tatsächlich illegal verschleppt wurde. Die deutsche Regierung hat die Anschuldigungen scharf zurückgewiesen.
Die CIA hat Geheindienstgefängnisse in Polen und Rumänien betrieben, die deutsche Regierung die Ermittlungen behindert. Diese massiven Vorwürfe des Europaratsermittlers Dick Marty hat Deutschland, ebenso wie Polen und Rumänien, empört zurückgewiesen.
"Focus"-Chefredakteur Helmut Markwort kontrolliert jetzt die Millionengeschäfte von Bayern München. Der Journalist und Aufsichtsrat sagt: "Es gibt keine Interessenkollision".
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