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Geschwisterliebe

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Kultur
Kultur
«Tabu»: Georg Trakl s zerstörerische Geschwisterliebe

Die Gedichte Georg Trakls sind wie expressionistische Kunstwerke - ausdrucksstark, voller Farben, in Worten schwelgend, aber auch düster. Der Verfasser selbst war ein zutiefst unglücklicher Mensch.

Verbotene Liebe
Verbotene Liebe
Dürfen Geschwister ein Paar sein?

Sexuelle Beziehungen zwischen Geschwistern sind in vielen Ländern nicht strafbar - in Deutschland schon. Patrick S. musste deswegen ins Gefängnis, er hatte mit seiner Schwester vier Kinder gezeugt. Doch das deutsche Verbot ist umstritten.

Sendung vom 18.04.2012
Sendung vom 18.04.2012
Deutscher Elektroschrott in Afrika, verbotene Geschwisterliebe und eine tierische Freundschaft

In Ghana trennen Kinder die Edelmetalle aus deutschem Elektroschrott - eine gefährliche Arbeit, die ihre Gesundheit und auch die Umwelt zerstört. Weitere Themen der Sendung: Ist das Inzestverbot in Deutschland noch zeitgemäß, wie Eltern mit dem Suizid ihres Kindes leben und eine Hündin zieht ein Wildschwein groß.

Geschwisterliebe in Leipzig
Geschwisterliebe in Leipzig
Anwalt verurteilt Inzestverbot als nicht zeitgemäß

Keine Ende im Leipziger Inzestfall: Nachdem der Europäische Gerichtshof das Verbot von Liebesbeziehungen zwischen Geschwistern bestätigt hat, meldet sich nun der Anwalt des Klägers zu Wort. Der Entscheid sei nicht mehr zeitgemäß, so der Jurist - demnach müsse man auch behinderten oder alten Menschen die Fortpflanzung verbieten.

Inzestverbot
Inzestverbot
Geschwisterliebe könnte bald legal sein

Wie sehr dürfen sich Bruder und Schwester lieben? Nachdem ein Geschwisterpaar Beschwerde eingeleitet hat, prüft das Bundesverfassungsgericht, ob das geltende Inzestverbot nicht gegen das Grundgesetz verstößt.

Sex zwischen Geschwistern
Sex zwischen Geschwistern
Straßburger Richter bestätigen deutsches Inzestverbot

Ein Sachse hatte jahrelang eine Liebesbeziehung zu seiner Schwester, mehrmals wurde er verurteilt. Nun entschieden Straßburger Richter: Ein Verbot der Geschwisterliebe verletzt nicht die Menschenrechte.

Der getrennte Papi
Blog "Der getrennte Papi"
Sprachschockstarre, gelöst (85.)

Oder: Nach längerer Abstinenz ist der getrennte Papi wieder da. Worum es heute geht: eine kurze persönliche Erklärung, eine rasante Entwicklung, eine wahrhafte Legende, ein wirklicher Knaller und eine unzertrennliche Geschwisterliebe. Also, da wäre er wieder, der getrennte Papi, nach doch einiger Zeit der schöpferischen Pause. Die auch dadurch bedingt war, dass ich einfach sehr viel zu arbeiten hatte in letzter Zeit und mir die Muße fehlte, den getrennten Papi fortzusetzen. Nun begann, bekanntermaßen, ein Neues Jahr und ich finde, nun kann ich wieder weitermachen. Zumal doch, zu Recht, der eine oder die andere aufmerksame-kritisch-begleitende-wohlwollende Stimme sich beschwerte, ob der persönlichen Sang- und Klanglosigkeit der Pause. Dafür gilt es sich hier und heute zu entschuldigen, aus ganzem Herzen und nicht auf Augenhöhe mit einer Mailbox oder so ähnlich, jedenfalls. Und wie es nun mal ist, Alexander und Marie haben - ihrem Alter von sechs und zehn Jahren glücklicher Weise entsprechend - in den vergangenen Wochen einmal mehr eine rasante Entwicklung genommen. Obwohl er sie wirklich oft sieht und für einen getrennten Papi vergleichsweise viel Zeit mit ihnen verbringt, ist er doch immer wieder erstaunt wie rasch sich seine Kinder in ihre Zukunft aufmachen und hier, immerhin, in die 85. Folge des getrennten Papi auf stern.de. Marie liest inzwischen, jedenfalls wenn sie will (Sie kennen das, liebe Eltern, von Ihren Kindern...), fließend und mit Freude (was den getrennten Papi als Journalisten selbstredend wahnsinnig freut). Alexander, früher doch eher zur Sprachschockstarre neigend, parliert inzwischen wie ein junges Musketier: bisweilen ungestüm, aber oft sehr witzig. Und beide zusammen entdecken sich immer mehr als sich liebende (und, logo, bisweilen, sich fetzende) Geschwister, die sich ihrer immer bewusster werden. Freilich, auch das ist oft ganz fabelhaft bei Kindern: Bei aller Fortentwicklung vermögen sie sich doch immer kindliche Rückzugsgebiete zu erhalten. Bei Marie etwa ist es die stundenlange Beschäftigung mit Playmobil-Welten oder besser: Mit den Welten, die sie eben daraus für sich in ihrer Phantasie gestaltet. Sie möchte dann auch nur sehr ungern gestört werden, weder vom getrennten Papi, noch vom verehrten Bruder. Alexander ist - wie gefühlt wohl 99,9% seiner ihm bekannten Altersgenossen - seit geraumer Zeit im 110-igen Star Wars -Fieber, gern in jeder Variante. Von der Bettwäsche über diverse Figuren und Lichtschwerter bishin zum kürzlichen Weihnachtskalender, der diesmal beim getrennten Papi stand. Wegen einiger Zeit-Verschiebungen und Reise-Unternehmungen konnten erst im Neuen Jahr (genau: gestern) die verbleibenden sieben Türchen geöffnet werden. Um so höher war es Alexander anzurechnen, dass er dem getrennten Papi einen wirklichen Knaller aus dem guten Stück überließ - nämlich für dessen Wohnungstür, die inzwischen fast vollständig mit Aufklebern, Bilder, Photographien, Zeichnungen bedeckt ist. Er hat mir doch tatsächlich einen Meister Yoda -Aufkleber geschenkt! Sie erinnern sich: das ist jener nur 66 cm kleine, gleichwohl im Geiste doch riesige und weise Jedi-Ritter, der Luke Skywalker in so ziemlich allem, was so wichtig ist für einen künftigen Helden, unterrichtet hat. Allerdings hatte Yoda verdammt viel Zeit, sich seine Weisheit (und hohe Kampfes-Kunst mit dem Lichtschwerte) anzueignen, schließlich wurde er über 900 Jahre alt. Was er freilich auch in dieser Zeit nicht lernte: gewisse Grundregeln des grammatikalischen Satzaufbaus. Das wiederum ist irgendwie doch sehr menschlich und außerdem blieben Yoda's Sätze dergestalt um so unvergesslicher unserem Gedächtnis verhaftet. Wie hätte er für dieses Mal geendet? " Back again welcome ." In diesem Sinne alsbald wieder mehr vom getrennten Papi...

Der getrennte Papi
Blog "Der getrennte Papi"
Im Zeitraffer (70.)

Oder: Die Zeit vergeht manchmal gar nicht so schnell wie es sich anfühlt Worum es heute geht: Eine unruhige Nacht vor Ostern, wieder mal die jüngere Vergangenheit, der Garten, die Kinder, mit der Mutter, mit dem Vater, eine anhängliche Zugfahrt zur Schwester und siebzehn Runden allein um ein einziges, kleines Leben. Es sind ja oft diese Feiertage, an denen uns die Familie wieder sehr einholt, als sie sich noch spüren liess und Vieles, aber zum Schluss eben nicht Alles, geteilt wurde. Der getrennte Papi schlief in der Nacht vor Ostern weder gut noch ruhig noch in Vorfreude. Vereinbart war das Ostereiersuchen im ehemals gemeinsamen Garten vor dem ehemals gemeinsamen Haus, gemeinsam mit den Irgendwie-Noch-Schwiegereltern und den immer noch und auf ewig gemeinsamen Kindern. Das war der Wunsch von Alexander und Marie und sie haben sich natürlich besonders gefreut auf den Osterhasen - er glaubt noch an ihn und sie lässt ihn glauben, dass sie auch noch an ihn glaubt, wahre Geschwisterliebe. Also, die Nacht ward unruhig, die Träume wirr, die Kopfkissen verwühlt, die morgendlichen Gedanken mulmig. Auch wenn die jüngste Vergangenheit der jüngeren Vergangenheit nach und nach hier und da schon überwunden und verwunden scheint, holt sie den getrennten, natürlich, wieder ein, ein ums andere Mal. Da steht er nun plötzlich, nach gefühlt sehr, sehr langer Zeit, im früher gemeinsamen Garten, die Kinder sind aufgeregt, es ist warm, die Ostereier und kleinen Geschenke wollen rasch gefunden werden ehe sie in unter der wunderbar warmen Sonne dahinschmelzen, wäre doch zu schade. Zum Glück bekommen die Kinder auf Ei und Geschenk die selbe Korbfüllung, um eventuellem Streit vorzubeugen, eine Weise Idee der Mutter, auch den Garten mit einer imaginären Trennlinie zu versehen, Marie und Alexander kommen sich nicht ins Such-Gehege. Und so wird das Ostereiersuchen zu einer für die Kinder fröhlichen Angelegenheit, während die Erwachsenen sich freundlich begegnen, beteiligt und doch auch wieder nicht - wie es sich eben verhält bei derlei offiziösen Anlässen. Nach dem Osterfrühstück, es fällt kürzer als gewohnt aus, Abschiednehmen - in den Ferien begleitet Alexander die Mama, Marie und der getrennte Papi fahren zur Schwester. "Ich freu' mich so, Papi, das machen wir uns richtig schön!" Auf der Zugfahrt wird praktisch nur die ganze Zeit über gekuschelt, in Vorfreude auf unbeschwerte Stunden und Tage und eine unbeschwerte Woche, so soll es sein, so kann es sein, so wird es sein. For heavens sake . Und jeden Abend wird der getrennte Papi seine Runden drehen um einen kleinen Park, siebzehn sind es, eine halbe Stunde, die aber ganz schon lang werden kann. Denn in diesem Park hat der getrennte Papi vor einigen Jahrzehnten noch als Kind gespielt; bisweilen sehr gerne allein, der Scout oder der Trapper waren bevorzugte Sujets, für sich, in seiner eigenen Welt, weit weg von der anderen. Nun läuft er hier täglich seine Runden und es gehen ihm Erinnerungen an seine ferne Kindheit durch den Sinn, plötzlich ist sie freilich zum Anfassen wieder da: der Geruch der Dahlien, der Geruch des Sandkastens, der Geruch der Rutsche, der Geruch der Kinderhaut, der Geruch der Ledersandalen. Es war damals ein einziges, kleines Leben. Und irgendwie ist es auch Jahrzehnte später noch ein einziges, kleines Leben. Dazu alsbald mehr vom getrennten Papi...

Der getrennte Papi
Blog "Der getrennte Papi"
Die Wasserspritzpistole (63.)

Oder: Das Glück ist manchmal sperrig, vor allem nachts. Worum es heute geht: Drachenträume, Schlafwandler, Fruchtzwerge, Brotrinden, beste Freunde, Hühnerfrikasse, Sternenhimmel, Müdigkeiten, Streicheleinheiten, Geschwisterliebe und so genannte Freunde . "Ich habe heute von einem Drachen geträumt", sagte Alexander heute morgen, "aber das war ein lieber Drachen. Ich war ein Ritter und bin auf ihm geritten." Die Rüstung war ein bisschen schwer, aber sonst war's ein guter Ritt, meinte er. Tja, da kann ein Tag doch gut anfangen nach einem solchen Traum. Marie träumt gerade wenig, dafür steht sie plötzlich ab und zu nachts mit grossen Augen im Türrahmen zum Schlafzimmer und fragt den getrennten Papi: "Wo bist Du?". Der bringt sie wieder ins Bett und am nächsten Morgen weiss sie von nichts. Um so besser kann sich Alexander erinnern, dass er sich unbedingt einen Fruchtzwerg in die Brotdose wünscht und das Brot, bitte, ohne Rinde, "ganz ohne Rinde, Papi."  Okay, auch solche Sonderwünsche werden morgens gerne entgegengenommen. Zumal die Kinder nach dem Aufstehen wirklich Zucker sind und dem getrennten Papi die morgendlichen Mechaniken flott von der Hand gehen. Marie freut sich, dass nach der Schule ihre beste Freundin mit zum getrennten Papi kommt. Und schon wird im Geiste der Nachmittag im wahrsten Sinne des Wortes durchgespielt, alle Playmobil-Figuren werden hier und dorthin geschoben, "ich freu' mich so, Papi." Gefreut wird sich auch schon morgens auf das schwer beliebte Hühnerfrikasse der Schwester des getrennten Papi abends. Wie wunderbar, dass die einfachen Dinge des Lebens einfach Freude machen. Auch am Abend ist das ähnlich: Endlich sehen wir wieder Sterne, der Himmel ist wolkenlos, "wie schön sie funkeln, " findet Marie mit leuchtenden Augen. Alexander ist da praktischer: "Ich möchte meine neue Wasserspritzpistole mit ins Bett nehmen, darf ich?" Logo, darf er, aber vor dem Einschlafen wird sie denn doch vorsorglich vors Bett gelegt, "die ist nicht so richtig bequem zum Schlafen," stellt der Sohn des getrennten Papi sachlich fest. Bisweilen ist das Glück eben ein sperriges. Die Müdigkeiten erobern jetzt die Kinder und es soll wieder gestreichelt werden, "zuerst Marie, " Alexander ist grosszügig, das nennt man Geschwisterliebe. Als der getrennte Papi dann hinaus geht, wird noch ein bisschen gequasselt und gequasselt und gequasselt und dann ist eine nächtliche Ruhe. Apropos: Als der getrennte Papi heute seine Kids vom Kindergarten und der Schule abholt, sieht er manche frühere Freunde, aus der alten Zeit als die Familie noch eins war. Aber wie freundlich sie früher waren, so teilnahmslos sind sie heute. Es ist doch auch nichts anderes zu erwarten, nach der Trennung war ja nicht einmal ein Anruf drin. Einsamer Gipfel war eine SMS von guten alten Freunde n: Wenn es dem getrennten Papi mal nicht gut ginge, dann könne er sich schon mal melden... In den zwei kurzen Sätzen waren fünf Fehler, wirklich liebevolle Freunde hatte der getrennte Papi. Was soll's, Schnee von gestern. Die Kinder schlummern selig, noch ein Pfefferminztee mit frischem Ingwer und der getrennte Papi wird sich zwischen seine Süssen mit einem Blick nach vorn legen. Dazu alsbald mehr vom getrennten Papi...

Kunst-Tanz-Werk
Blog "Kunst-Tanz-Werk"
Nochmal!

Auf Neu-Deutsch sogenannte „sequels“ verheißen ja bisweilen nicht immer eine Steigerung der Spannung oder Qualität, wenn man da nur mal an Matrix denkt. Häufig ist im ersten Anlauf alles gesagt, was zu sagen ist, der zweite Aufguss hat ein paar Extravaganzen in der Hinterhand, aber ab dann ist die Luft doch einfach raus. Beim Fotografieren hat man es irgendwie einfacher. Vielleicht. Hier tritt keine (so schnelle) Ermüdung durch das Gesetz der Serie ein, sondern erfordert durch sich selbst schon eine stete Ansammlung weiterer Teile. Allerdings bedarf es aber auch eines guten Konzeptes, damit es auch tatsächlich eine Aussage hat. Man denke nur an das großartige Projekt „The Red Couch“ von Horst Wackerbarth, der mittlerweile über 6000 Menschen auf der ganzen Welt auf seinem Sofa hat Platz nehmen lassen. Wobei ja bei genauerem Hinsehen auch das stumpfe Aneinanderreihen völlig zusammenhangloser Bilder an sich schon das Konzept sein kann. Man muss nur am Ende wen finden, der es versteht. So können ja auch eine Unzahl Fotos von plattgefahrenen Kröten einen Anlass für allerlei Interpretationen bieten, auch wenn man vielleicht aus einer reinen Bierlaune heraus mal damit angefangen hatte. Denn oft genug ist der Beginn einer „Reihe“ eher ein Produkt der unsäglichen Geschwisterliebe von Zufall und Gelegenheit. So wollte der Zufall es, dass genau an dem Tag, wo diese Bilder hier gemacht wurden, sich das Modell endgültig dazu entschieden hatte, den Maßgaben ihrer Agenturen nicht mehr weiter nachzukommen und drauf geschi........ hat, dass Aktfotos nicht „ erwünscht “ sind. Ebenso war die Gelegenheit gegeben, ein bestimmtes Möbelstück mit ins Bild einzubeziehen. Der unwägbare Faktor der Improvisation machte es notwendig, das besagte Möbelstück nicht in seiner eignen Funktion als Stuhl zu verwenden, sodass kurzerhand ein abstraktes „Stuhl-Bondage“ daraus wurde. Für mich sind Accessoires in Bildern immer dann brauchbare, wenn sie eigentlich durch Strukturen, Materialien oder Formen an sich schon „einladen“ das Objekt nur für sich alleine fotografieren zu wollen. Dann „verkommt“ ein Modell schon mal zur Deko. Um so besser, wenn man eines wie die Dame hier grad zufällig in der Nähe hat. Seiner Funktion als Sitzmöbel quasi enthoben kann man so nun zur Tat schreiten und Körper, Objekt und Licht munter nach Gutdünken herum arrangieren. Was das ganze nun mit einer Serie zu tun? Naja, ganz einfach. Neben der klassischen Definition, dass z.B. ein und dasselbe Accessoire – man denke auch hier z.B. an den Pümpel und das Spiegelei bei Tetsche – trotz unterschiedlichster Personen, Anlässe und Umfelder immer wieder irgendwo im Bild auftaucht, können sich Serien über eine Art Aufeinanderfolge von bestimmten Phasen ergeben. Quasi als ob man in Zeitraffung den Werdegang von etwas dokumentiert. Der Eindruck stellt sich dann eh schon immer ein, wenn man hinterher eine gewisse Anzahl scheinbar ähnlicher Bilder beim Sichten der Ergebnisse durch die Vorschau flitzen sieht. Welche Bilder dann ausgewählt werden unterliegt manchmal tatsächlichen technischen Belangen. Oft genug aber auch momentaner Stimmung und individueller Sehgewohnheit. In diesem Sinne Es grüßt der Papendieck

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