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Mit "DSDS Kids" und "The Winner is..." gehen heute Abend die vermutlich größten Quotenflops in der Geschichte der Castingshows zu Ende. Ihr Scheitern macht Hoffnung: Hat das Format etwa ausgedient?
Kim Debkowski musste in den "Fahrstuhl zur Hölle" steigen - und katapultierte damit den Sender RTL in den Quotenhimmel. Mehr als sechs Millionen Menschen schalteten beim Dschungelcamp ein. Einen Dämpfer gab es dagegen für Dieter Bohlen.
Sie markierte im Wulff-Interview die Unbestechliche und wird nun im Netz verspottet: Bettina Schausten zahlt für Übernachtungen bei Freunden - und muss sich um Gastgeber keine Sorgen mehr machen.
Anhaltender Höhenflug: "The Voice of Germany" hat sich zum Quotenhit entwickelt. Auch die vierte Ausgabe der Castingshow lockte ein Millionenpublikum zu Sat.1 - und brachte einen neuen Rekord.
Trotz zehn Millionen "Tatort"-Zuschauern verlor Günther Jauch im Vergleich zur Vorwoche eine halbe Million. Erfreulich war das Ergebnis in der jungen Zielgruppe.
Zack, Bum, Quote. Dieter Bohlen ist aus seinem Toaster zurück im Fernsehen und schiebt mal eben "Das Supertalent 2011" am Freitagabend auf den Quotenthron. Damit zieht er gleich noch zwei RTL-Sorgenkinder mit nach oben.
Der Sondereinsatz von TV-Talker Johannes B. Kerner in Afghanistan hat sich für Sat.1 kaum ausgezahlt. Nur 1,01 Millionen Zuschauer wollten seine Sondersendung sehen - der Marktanteil lag deutlich unter dem Senderschnitt.
Die erste Folge von "Tatort Internet" zeigte Kinderschänder auf der Teenie-Jagd. RTL 2 und Co-Moderatorin Stephanie zu Guttenberg wurden wegen der Reihe scharf kritisiert. Tatsächlich ging die Sendung erstaunlich sensibel mit dem Thema und den Opfern um - nur die Täter wurden hart angefasst.
Nach wochenlanger Kritik an der französischen Regierung - vor allem wegen eines mutmaßlichen Parteispendenskandals - hat Staatschef Nicolas Sarkozy einen Schlusstrich unter die Affären zu ziehen versucht. Frankreich habe wichtigere Probleme zu lösen, als sich mit "Verleumdungen" und "Lügen" aufzuhalten, sagte Sarkozy am Montagabend zur Hauptsendezeit in einem einstündigen Interview im Fernsehsender France 2. Der unter Beschuss stehende Arbeitsminister Eric Woerth sei "ein zutiefst ehrenhafter Mann", betonte der Präsident. Er vertraue ihm uneingeschränkt. "Was für eine Zeitverschwendung!
Nach seinem mysteriösen Unfall und den Gerüchten um Sex-Affären und Drogenmissbrauch ist Tiger Woods komplett abgetaucht. Auch sämliche Werbespots mit dem Golf-Superstar sind aus dem Fernsehen verschwunden.
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