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Torsten Hinrichs, Deutschland-Chef von Standard & Poor's, bricht im stern-Interview eine Lanze für die Ratingbranche: Sie sei politisch unabhängig und neutral, aber nicht allwissend. In einem ist sich Hinrichs aber sicher: Das Prinzip der schwäbischen Hausfrau funktioniert nicht in ganz Europa.
Visitenkarten? Das war gestern. Wer cool ist, hat auf der Internet-Plattform Xing ein Profil und schaufelt dort Kontakte und Geschäfte. Das jedenfalls hofft Lars Hinrichs, Gründer von Xing. stern.de hat ihn besucht.
Der Deutschland-Chef der US-Ratingagentur Standard & Poor's (S&P), Torsten Hinrichs, hat die Warnung vor einer Beteiligung privater Gläubiger an einem zweiten Hilfspaket für Griechenland verteidigt.
Provozierend und polarisierend - so präsentierte sich das 49. Berliner Theatertreffen. Selten überschritten die gezeigten Inszenierungen so viele Grenzen - mitunter auch die des guten Geschmacks.
Das Beste zum Schluss: Wenn im Fernsehen die Kameras ausgeschaltet werden, spielen sich ab und zu die interessantesten Geschichten ab. Das ZDF ließ nach Claus Klebers Interview mit Horst Seehofer die Kameras an und brachte die komplette Aufzeichnung im «heute journal».
Mit seiner Online-Plattform "Xing" hat der Gründerpreis-Nominierte Lars Hinrichs es geschafft, zwei Millionen Mitglieder aus aller Welt zu vernetzen. 2006 ging sein Unternehmen an die Börse.
Erstmals hat Xing, formerly known as Open BC, eine Bilanzpressekonferenz abgehalten. Die Zahlen, die Gründer Lars Hinrichs präsentierte, waren wenig erbaulich: Allein im zweiten Halbjahr 2006 fielen 1,5 Millionen Euro Miese an. Dafür malte Hinrichs die Zukunft umso rosiger aus.
"Schwarzer Tag" und "sorgfältig analysieren" - das waren die meist gehörten Worte am Wahlabend. Aber nicht durch die Worte, sondern durch die Bilder - vor allem die von den Gesichtern der CSU-Oberen - wurde die Bayernwahl zum TV-Erlebnis.
Diese Menschen stecken hinter der stern TV Sendung.
Rar sind sie geworden, die Talkshows, die dem Zuschauer noch einen Nutzwert bescheren. Maybritt Illner gelang diese TV-Bescherung - und das mit einem alles andere als quotenträchtigen Thema: "Griechen pleite, Banken in Not ? wer rettet den Steuerzahler?" Am Ende deuteten sich tatsächlich Auswege aus der Finanzkrise an.
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