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Papst Benedikt XVI. hat die Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche Irlands zutiefst bedauert und eine Untersuchung angeordnet. An die deutschen Opfer richtete er sich mit keinem Wort. Hier Wortlautauszüge aus seinem Hirtenbrief.
Der Hirtenbrief von Papst Benedikt ist auf - wohlwollend ausgedrückt - geteiltes Echo gestoßen. Einige Offizielle sehen darin einen Neuanfang, Missbrauchsopfer, Reformer und Kirchenjugend sind dagegen bitter enttäuscht.
Der auch für Papst Benedikt heikle Fall eines pädophilen Priesters im Erzbistum München hat zu personellen Konsequenzen geführt. Der Pfarrer wurde suspendiert, der Leiter des Seelsorgereferates trat zurück. Der Papst will sich bald in einem Hirtenbrief zum Missbrauch in der Kirche äußern - in der irischen Kirche.
Der neue Berliner Erzbischof Rainer Maria Woelki hat die Kosten für den bevorstehenden Papstbesuch verteidigt.
Der grausige Fund toter Föten vor katholischen Kirchen in Manila stellt die philippinische Kirchenführung vor ein Rätsel.
Endlich reden die Opfer - und stellen die Trutzburg katholische Kirche vor eine existenzielle Herausforderung. Sie muss sich öffnen - allen voran der deutsche Papst.
Nach dem unschönen Abgang von Nikolaus Brender muss sich vom 1. April an Peter Frey als Chefredakteur beim ZDF beweisen. Kolumnist Bernd Gäbler wünscht sich in einem offenen Brief weniger Politik, dafür mehr Journalismus.
Die Hinweise verdichten sich, dass Castro einen bösartigen Tumor haben könnte. Die kubanische Regierung dementiert dies freilich. Ein Nachfolger für Castro soll auch bereitstehen - und es ist nicht sein Bruder Raúl.
Die Messe war vorbereitet, heute um elf Uhr sollte Stanislaw Wielgus offiziell und feierlich in sein neues Amt als Erzbischof von Warschau eingeführt werden. Doch kurz vor Beginn trat er zurück - Wielgus hatte am Freitag einräumen müssen, dass er unter dem Kommunismus jahrelang Kontakte zum polnischen Geheimdienst hatte.
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