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Internet-Videos über die fragwürdigen Erziehungsmethoden von Vätern entwickeln sich zu wahren Hits in den USA: Vor rund drei Monaten sorgten die Aufnahmen eines auf seine Tochter einprügelnden texanischen Richters für Furore - dieses Mal ist es der Internet-Auftritt eines wütenden Vaters aus North Carolina, der zur Bestrafung seiner rebellischen Tochter deren Computer zusammenschießt.
Internet-Videos über die fragwürdigen Erziehungsmethoden von Vätern entwickeln sich zu wahren Hits in den USA: Vor rund drei Monaten sorgten die Aufnahmen eines auf seine Tochter einprügelnden texanischen Richters für Furore - dieses Mal ist es der Internet-Auftritt eines wütenden Vaters aus North Carolina, der zur Bestrafung seiner rebellischen Tochter deren Computer zusammenschießt.
Peinliche Panne bei den Hamburger Datenschützern. Deren Website bricht Datenschutz-Regeln, an deren Erstellung die Behörde selbst beteiligt war. Beim Besuch der Datenschützer-Website werden Nutzerdaten nicht anonymisiert. Genau diesen Verstoß haben die Hamburger zuvor Suchmaschinenbetreiber Google vorgeworfen.
Elf mehr oder wengier bekannte Promis buhlen darum, in der RTL-Show "Ich bin ein Star, holt mich hier raus" Dschungelkönig zu werden. Ginge es nach den Web-Aktivitäten der Kandidaten, stünde der Sieger bereits fest.
Westerwelles Büroleiter muss es gewesen sein: Der Mann, der Unvorteilhaftes über den FDP-Chef den Amerikanern verriet, heißt Helmut Metzner. Und ist dank Wikileaks nun seinen Job los.
Der Internetdienst Twitter kommt künftig in neuem Design und mit neuen Funktionen daher.
Sie wollte der Milchproduktion "einfach mal auf den Grund" gehen: Katrin Müller-Hohensteins Engagement für eine Molkerei hat heftige Kritik ausgelöst. Jetzt wurde der Vertrag mit Weihenstephan mit sofortiger Wirkung beendet.
Sie trifft derzeit jedes Fettnäpfchen: Katrin Müller-Hohenstein. Der "innere Reichsparteitag" und die falsche Österreich-Flagge waren peinlich, ihre Werbung für eine Molkerei brenzlig. Die ZDF-Moderatorin setzt ihre Glaubwürdigkeit aufs Spiel. Ist sie wirklich so naiv?
Nach ihrem Fauxpas mit dem "inneren Reichsparteitag" sorgt Katrin Müller-Hohenstein erneut für Ärger. Die Sportmoderatorin wirbt im Internet für eine deutsche Molkerei. Ihrem Haussender ZDF gefällt das gar nicht.
Laptop und Lederhose? Bislang widerstand der Internet-Auftritt der CSU beharrlich dem öffentlichen Fortschrittsgebaren der Freistaats-Partei. Nun hat die Partei eine neue Seite online geschaltet. stern.de hat sie begutachtet.
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