... noch individueller als Musikgeschmack, also lasst doch einfach die Hetzarien im Schrank. Mir gefällt er auch nicht (selbst Monty Python würde ich mit andauerndem Grimassenschnieden und Hampelei nicht mögen), aber ab und an schneidet er sogar mal ein wichtiges Thema an und die eine oder andere Pointe verdient es sogar, gehört zu werden. Einigen wir uns doch einfach darauf, dass Mario Barth erbärmlich ist... :-)
finde ich, dass das Programm WÄHREND der Tour schon auf DVD und auf ... uaaahhhh.. Pro 7 verwurstet wird. Wer bitte schaut sich dann noch die Show an, wenn er´s im Fernsehen sehen konnte? Wohl die wenigsten. Ich aber nicht mehr.
...am Michael ist seine Wandlungsfähigkeit. Der kann Unterschichtenfernsehen, aber der kann auch anders. Ich mag ihn sehr, weil er eben genau den Grat zwischen Comedy und Kabarett entlangwandeln kann, mit gezielten Ausflügen in beide Lager. Das deutet doch darauf hin, dass hier kein Mario Barth am Werk ist, den ich grenzenlos abartig finde. Es muss auch einen Grund geben, warum Mittermeier bei "Neues aus der Anstalt" auftreten kann, wo man einen Mario Barth wohl nie sehen wird. Da war Mittermeier letzte Woche und da gehört er auch hin, würde mir viel mehr von ihm im kabarettistischen Lager wünschen. Das Unterschichten-Comedy-Programm hat zumindest den Vorteil, ab und zu mal einen echten Diamanten hervorzubringen. Einer davon ist Mittermeier, der -so auch im Interview zu erkennen- ne ganze Menge mehr auf der Pfanne hat, als blöde Grimassen zu schneiden.
Das ihr die Gags von Michael nicht versteht, wundert mich überhaupt nicht. Denn dazu braucht es Intelligenz. Und Unterschichtenfernsehen: Das war seit langem mal wieder ein Highlight im Werbefernsehen. - Holgi
muss es sich ja nicht ansehen. Das das "Unterschichtenfernsehen" wohl mittlerweile jeden Sender einschließlich PayTV betreffen müsste, da dieser "Komiker" praktisch auf allen Sendern, öffentlich rechtliche, wie Private, wie auf einzelnen PayTV-Kanälen zu sehen war und ist, scheint dabei nicht grob aufzufallen. Na wer heut noch freiwillig fern sieht ist eh selbst schuld. Diese Spaßbremsen aus der Oberschicht sind eine Zumutung.... mit freundlichen Grüßen Ein Mittelschichtler
MacGyvers und TV-Wahnsinn hat Michael Mittermeier in seiner 20-jährigen Comedy-Karriere gerne im Visier. Als Safari-Fan erlegt er verbal politisches Großwild. Jetzt stellt er sein neues Programm im Fernsehen vor. Im stern.de-Interview ballert er gegen Merkel, CSU-Debakel und spricht über soziales Engagement. mehr...
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