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"Das Teenie-Mädchen, das Björk 2.0 spielt"

Die 17-jährige Jamie-Lee Kriewitz wird für Deutschland beim ESC in Schweden antreten. Viele glauben an einen Erfolg der Schülerin. Einige Twitter-Nutzer zeigen sich enttäuscht, dass Alex Diehl nicht gewonnen hat.

Jamie-Lee Kriewitz tritt beim Eurovision Song Contest 2016 in Stockholm für Deutschland an

Jamie-Lee Kriewitz tritt beim Eurovision Song Contest 2016 in Stockholm für Deutschland an

Mit ihrem ausgefallenen, knallbunten Outfit erinnert sie an eine Manga-Figur: Jamie-Lee Kriewitz wird Deutschland beim diesjährigen Eurovision Song Contest in Stockholm vertreten. Die Schülerin aus der Nähe von Hannover gewann in Köln den deutschen Vorentscheid. In der ARD-Show "Unser Lied für Stockholm" setzte sich mit ihrem Song "Ghost" unter zehn Bewerbern durch. Abgestimmt wurde per Telefon, SMS und über eine App.

Die "Voice of Germany"-Gewinnerin und waren die letzten verbliebenen Kandidaten in der Show. Der 28-Jährige trat mit seinem Friedenssong "Nur ein Lied" an, das er nach den Anschlägen von Paris geschrieben hatte. Über Facebook hatte er damit Millionen Menschen erreicht und begeistert. Auch an diesem Abend erhielt er Standing Ovations. Doch es reichte nicht. 

Ist  die richtige Wahl? Auf Twitter zeigten sich einige Nutzer sehr erfreut, dass die 17-Jährige es geschafft hat.

Die positiven Reaktionen zu Jamie-Lee Kriewitz:

Andere hätten es Alex Diehl gegönnt:


Und dann gibt es noch diejenigen, die mit Jamie-Lee Kriewitz nicht viel abgewinnen können. Einigen ist ihr Outfit einfach zu schrill.

Die kritischen Stimmen zu Jamie-Lee Kriewitz:

kis mit DPA

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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo