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Jubelschreie

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Sport
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Hoffenheim rettet sich in die Relegation

Die Jubelschreie kamen dieses Mal aus der Kabine der Gäste nach dem 2:1 (0:1) bei Borussia Dortmund. Nach dem Hitchcock-Finale und dem Last-Minute-Sprung auf den Relegationsplatz ließen die Hoffenheimer Spieler ihrer Erleichterung freien Lauf.

Politik
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1899 Hoffenheim rettet sich in die Relegation

Die Jubelschreie kamen dieses Mal aus der Kabine der Gäste. Nach dem Dortmunder Hitchcock-Finale und dem Last-Minute-Sprung auf den Relegationsplatz ließen die Hoffenheimer Spieler ihrer Erleichterung freien Lauf.

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Augsburg schafft historische Rettung

Bierduschen, Polonaise, Jubelschreie - nach der historischen Bundesliga-Rettung gab es in Augsburg kein Halten mehr. Wie entfesselt stürmte Trainer Markus Weinzierl nach dem erlösenden 3:1 (1:0) gegen die SpVgg Greuther Fürth auf den Rasen.

Politik
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Augsburg feiert historische Rettung

Bierduschen, Polonaise, Jubelschreie - nach der historischen Bundesliga-Rettung gab es in Augsburg kein Halten mehr.

Qualifying in Monza
Qualifying in Monza
Vettel lässt die Konkurrenz stehen

Sebastian Vettel hat beim Qualifying zum Großen Preis von Italien in Monza mit großem Vorsprung wieder die Pole Position erobert. In der letzten Runde ließ der amtierende Weltmeister die Konkurrenz um fast eine halbe Sekunde stehen.

Urteil im Kachelmann-Prozess
Urteil im Kachelmann-Prozess
Sekt, Tränen und ein Freispruch

Der Prozess gegen Jörg Kachelmann endete mit einem Freispruch zweiter Klasse. Das Gericht sparte in seiner Urteilsbegründung nicht mit Kritik an einem Verteidiger und appellierte an die Medien.

Von der Lust ein Türke zu sein
Blog "Von der Lust ein Türke zu sein"
Deutschland - Türkei im Deutschen Generalkonsulat

Die von mir sehr geschätzte Generalkonsulin der Bundesrepublik Deutschland, Frau Brita Wagener, hatte gestern zum „Public Viewing“ ins Deutsche Generalkonsulat in Istanbul eingeladen, um dort das Fussballspiel zwischen Deutschland und der Türkei auf Grossleinwänden zu verfolgen. -Und es wurde ein grandioser Abend-. Das Gebäude des Generalkonsulats liegt in unmittelbarer Nähe des „Taksim Platzes“ und ist aus meiner Sicht eines der schönsten Immobilien in Istanbul. Man hat fast schon das Gefühl, als würde man in eine andere Welt eintauchen, denn insbesondere der „Kaisersaal“ in dem das Spiel übertragen wurde ist extrem beeindruckend. Um 21.00 Uhr war Einlass im Konsulat und ich hatte mich mit meinen Freunden Dincer, Adem und Can dort verabredet. Im grossen Saal angekommen konnte ich schnell feststellen, dass die Veranstaltung sehr gut besucht sein würde und die Deutschland Fans in der Überzahl sind:-) Rechts und links des Saals war ein Buffet aufgebaut das vorallem mit deutschen Speisen glänzen konnte:-) Dazu ein frisches, leckeres vom Fass gezapftes Efes Bier, ein gelungener Fussball Abend konnte starten. Schon nach wenigen Minuten gesellte sich ein sehr sympathischer Herr zu uns, der sich uns als türkischer Rechtsanwalt vorstellte. Wir plauderten ein wenig über die jeweiligen beruflichen Aktivitäten und dann sehr intensiv über das Fussballspiel, schien es doch so zu sein, dass wir die einizigen Fans der türkischen Mannschaft waren:-) Und weil ein Fussballspiel und die Begeisterung dafür –und das Efes wahrscheinlich ebenso- die Zuschauer und die gemeinsame Kommunikation recht locker machen, wurden neue Bekanntschaften fast schon am laufenden Band gemacht und nur vom Händeschütteln mit den bereits bekannten Personen unterbrochen:-) So traf ich dann auf den Chef des TÜV –Rheinland in der Türkei, auf die Cousine von Hamit Altintop, auf die immer reizende Christine Senol (Vorsitzende der „Brücke e.V.“) und ihre nicht minder reizende Kollegin Corinne, eine gebürtige Schweizerin, die seit über 15 Jahren in Istanbul lebt. Aber auch „Sascha Köhler“, Geschäftsführer des Hilton Hotels in Istanbul, war mit seinem Kollegen anwesend und viele weitere mehr an „wichtigen“ Deutschen, die in Istanbul leben und arbeiten. In der Halbzeitpause schlenderte ich dann mit Adem durch die Reihen und machten auf dem Weg zum Balkon (dort trafen sich die Raucher, zu denen ich nicht gehöre), auf die Generalksonsulin mit der wir dann schnell ein gemeinsames Foto schossen:-) Obwohl es gestern in Strömen regnete war der Balkon proppervoll und neben den Gesprächen über das Fussballspiel und meinen vehementen Versuchen erklären zu wollen, dass „meine“ Türken das Spiel noch drehen werden, genoss ich parallel den Ausblick auf den Bosporus, der vom Konsulat aus atemberaubend ist. Die prächtige Stimmung und die Jubelschreie der Anwesenden rissen auch mich dann mit, denn Hauptsache es gibt einen Grund zu feiern:-) Nach dem Spiel, welches nur zufriedene Gesichter hinterliess, ausser bei 5 traurig dreinschauenden Gestalten (zu denen ich auch zählte), wurde noch ein wenig gefachsimpelt und selbstverständlich war „Özil“ dabei das beherrschende Thema. Als wir uns dann zum Ausgang bewegten kam es für mich zum eigentlichen Höhepunkt des Abends. Da es draussen wie aus Eimern schüttete, konnten wir das Gebäude nicht verlassen und so warteten wir im Empfangsraum des Konsulats mit weiteren Personen darauf, dass der Regen nachlassen möge. Auf einmal hörte ich einen Kölschen Akzent und drehte mich zu der Dame die diesen sprach. Und dann war ich sprachlos: Die Dame ist eine gebürtige Kölnerin und lebt seit 52 !!!!! Jahren in Istanbul. Was sie mir alleine in den 20 Minuten des Wartens alles an Geschichten aus ihrem Leben erzählte war so interessant, dass ich noch Tage weiter hätte lauschen wollen. Ich habe mich dann sofort mit verabredet, denn ihr Leben ist mit Sicherheit einen ganzen füllenden Blog, wenn nicht mehrere Blogs wert und ich werde schon bald über sie berichten. Und als wir dann so nett beieinander standen, stellte sich heraus, dass neben mir der Leiter der "Deutschen Schule" stand, den ich auch direkt zu einem Bericht in meinem Blog einlud:-) Der Regen hörte dann doch nicht auf und so begleiteten wir meine neue Kölner „Freundin“ bis zum Taksim Platz, um sie sicher in ein Taxi zu geleiten. Auf dem Weg dorthin hatten wir den Verlust von 4  Regenschirmen zu beklagen (denn es windete und regnete wie verrückt), aber auch viele neue Freunde, Geschichten und einen tollen Abend gewonnen. Und ja, Deutschland hat verdient gewonnen....grrrrrr...:-) Mit den besten Wünschen für ein tolles Wochenende Mario

"Sarah & Marc Crazy in Love"
Hormonwallung im Garten

Da besorgt Marc Terenzi seiner Sarah zum Geburtstag einen Feuerschlucker, und sie verfällt trotzdem in Schnappatmung, wenn der Aushilfsgärtner seine Muskeln spielen lässt. Aber was hat "Sarah & Marc Crazy in Love" eigentlich mit der "Sendung mit der Maus" zu tun?

Café au lait
Blog "Café au lait"
La boomÂ…

..eine einzige, große Fete ist das Wochenende des 14. Juli in Frankreich - der Tag, an dem 1789 die Bastille gestürmt wurde und der seit 1880 Nationalfeiertag ist. Auch in Pariser Straßen ging dieses Wochenende ordentlich die Luzi… Eigentlich auf Rollen wollte ich den 13. Juli verbringen und wie jeden Freitag bei der Randonnée (der Pariser Skatenight) mitfahren. „Bei all den Festivitäten in der Stadt können wir heute Abend nun wirklich keine sichere Rando garantieren“, stand jedoch auf deren Homepage. Ein Alternativprogramm war schnell gefunden und so trafen Marion und ich uns an der Bastille zum Konzert „Les Rythmes Africains“. Zu uns gehüpft kamen später die Ghanaerin Suzana mit ihrer Gastgeberin Lin, außerdem meine deutsche Telefonmaus-Kollegin Lena. In allerlei afrikanischen Sprachen wurde auf der Bühne vor- und um uns herum mitgesungen. Gerne hätten wir auch mitgemacht, mussten uns jedoch aufs Hin- und herwippen und Summen beschränken, kannten wir doch keine der Sprachen, die dort zum Besten gegeben wurden. Um doch nicht ganz dumm zu sterben, fragte ich irgendwann einmal die Familie neben mir, wer das dort vorne gerade sei. Mit einem breiten Grinsen antworteten mir auch gleich mehrere Familienmitglieder (den Namen vergaß ich natürlich sofort wieder). Woher sie denn kämen, fragte ich daraufhin, und ob der Sänger auch daher käme. Aber nein, antwortete mir einer der männlichen Familienvertreter. Sie selber seien aus dem Senegal und der Monsieur auf der Bühne sei aus Zentralafrika. Das Einzige, was sie gemeinsam hätten, wäre die Hautfarbe, fügte der junge Mann mit einem Grinsen hinzu. Woraufhin ich nur bedröppelt meinte: „Tja, da kann ich nicht mithalten!“ und zeigte auf meinen bleichen Arm. „Naja“, fügte Monsieur mit einem Zwinkern hinzu, „Wir können ja immer noch sowas fabrizieren“, und zeigte auf eine Mestizin, die gerade vorbeiging... In dem Moment trabten glücklicherweise meine Begleiter in Richtung Rue de la Roquette, um sich frischen Getränkenachschub zu holen – so von gestern auf heute Temperaturen von 30 Grad Celsius war doch etwas zu viel für unseren Flüssigkeitshaushalt… Und ich sagte winkend „A plus!“ zu meinen neugewonnenen, senegalesischen Freunden. Erfrischt kamen wir eine Viertelstunde später zur Musikbühne zurück, konnten jedoch unseren alten Platz an der Sonne nicht mehr einnehmen – der Bereich vor der Bühne war vollgepropft mit Afrika-Musik-Begeisterten. So platzierten wir uns direkt vor die Großleinwand, die am Monument de la Bastille aufgebaut war (also vor der großen Säule mit dem leichten Luftikus darauf, wie mein Reiseführer so schön sagt…). Ein richtiger Kulturschock war das jedoch, denn so wie wir uns an unserem ersten Platz wie in Klein-Afrika gefühlt hatten, waren wir nun wieder zurück in Frankreich. Hier wippte mal ein Fuss, schaukelte mal ein Arm, aber von der Begeisterung wie direkt an der Bühne konnte keine Rede sein (was vielleicht daran lag, dass unsere Konzert-Kollegen genauso wenig wie wir in die afrikanische Musik eingeweiht zu sein schienen). Zao gibt alles bei den Rythmes Africains... Je weiter das Konzert jedoch voranschritt, desto mehr Arme schaukelten und desto mehr Füße wippten, bis die Feier-Stimmung schließlich ganz in Klein-Frankreich angekommen war. „Schuld“ daran könnte auch der Sänger Zao sein, der nicht nur afrikanischen Fans Freude bereitete. Im Village-People-Stil verbreitete er mit dynamischen Freude-Gesängen gute Stimmung und hüpfte in immer wechselnden Kostümen über die Bühne (jedes neue Kostüm begleiteten Jubelschreie aus dem Publikum). Und so geriet auch unsereins in Tanzstimmung… Ganz Klein-Frankreich rockt zu afrikanischen Tönen Genug afrikanisch getanzt hüpften Marion, Lena und ich in Richtung Odéon, um zu einem der Bals des Pompiers zu gehen. Am 13. und 14. Juli feiern in Frankreich nämlich sogar die Feuerwehrmänner und machen Partys in ihren Hauptwachen. Und dorthin strömen dann immer alle möglichen Feierwilligen, meist weiblich und angezogen von dem Bild des schönen, muskulösen Feuerwehrmanns… Bei all dem afrikanischen Trommelwirbel hatten wir jedoch die Zeit vergessen und kamen erst gegen Mitternacht bei der Feuerwehr von Saint Sulpice an. Zwei Stunden Schlange davor und keine Luft zum Atmen drinnen versprachen uns die Feuerwehrmänner im (Karten-Abreiss-) Dienst und so verschoben wir unseren Feuertanz auf Samstagabend… Etwas frischer als am Vorabend steuerten wir denn auch abends darauf zu einem weiteren Ball, diesmal zu demjenigen im 13ten Arrondissement (direkt bei mir um die Ecke). Gleich zu Anfang bekamen wir den richtigen Eindruck von der Veranstaltung, sahen wir doch nur wilde Feuerwehrmännchen auf der Theke tanzen. Zu ihnen gesellten sich immer neue, kurzröckige, kreischende Frauen und wir kamen uns richtig langweilig vor – tanzten wir doch auf der normalen Tanzfläche, hatten weder kurze Röcke an, noch kreischten wir laut. Noch tanzen die Feuermännles alleine auf der Theke... Spaß hatten wir trotzdem, wurden wir auch zwischendurch von kleinen, betrunkenen Feuerwehrmännchen attackiert und von als Supermann verkleideten Nicht-Feuerwehrmännchen zur Bolognaise gezwungen. Tanzen konnten wir dennoch ausgiebig, wenn auch die Techno-Musik weniger kulturell anregend war als "Les Rythmes Africains" abends zuvor… L.

Ole von Beust
Ole von Beust
Zum Sieg gelächelt

Mit seiner Wahl zum Ersten Bürgermeister Hamburgs tritt Ole von Beust seine dritte Amtsperiode als Regierungschef an - erstmals in einem deutschen Bundesland in einer schwarz-grünen Koalition. Ist er bloß ein charmanter Wendehals - oder ein verdienstvoller Politiker?

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