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Die ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Margot Käßmann, wird im kommenden Jahr als Gastprofessorin an der Bochumer Ruhr-Universität lehren.
Ex-Bischöfin Margot Käßmann ist am Sonntag vor mehr als 1000 Menschen in der Marktkirche Hannover aufgetreten. Bei der ersten Predigt nach ihrer Trunkenheitsfahrt im Jahr 2010 erntete die Theologin viel Beifall.
Von der Leyen, de Mazière, Töpfer - kaum ist Bundespräsident Wulff zurückgetreten, werden mögliche Nachfolger gehandelt. Wer ist Ihr Favorit?
Die frühere Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche, Margot Käßmann, ist erleichtert, sich nicht mehr zu politischen Angelegenheiten äußern zu müssen.
Monatelang hatte sie nach ihrer Alkoholfahrt die Öffentlichkeit gemieden. Nun ist Margot Käßmann zurück und stellte ihr neues Buch vor - ihren Job hat sie verloren, nicht jedoch ihr Charisma.
Erst gab sie ihre Ämter auf, nun muss sie auch von ihrem Führerschein lassen: Rund einen Monat nach ihrer Trunkenheitsfahrt durch Hannover hat Margot Käßmann einem Strafbefehl des Amtsgerichts zugestimmt. Zum mehrmonatigen Fahrverbot kommt eine saftige Geldstrafe hinzu.
Mit Respekt und Betroffenheit haben Politiker und Kirchenleute den Rücktritt von Margot Käßmann aufgenommen. "Traurig" ist beispielsweise die Grüne Katrin Göring-Eckardt.
Margot Käßmann hat aus ihrer Alkoholfahrt die Konsequenzen gezogen: Die 51-Jährige erklärte den Rücktritt von ihren kirchlichen Spitzenämtern.
Ihre trunkene Tour durch Hannover hat für Bischöfin Margot Käßmann ein Nachspiel. 1,54 Promille ergab die Blutprobe. Ab 1,1 handelt es sich um eine Straftat. Die möglichen Konsequenzen sind vielfältig. Vorsorglich hat die Kirchenfrau alle Termine für die kommenden Tage abgesagt.
Mehr Geld für Soziales. Das fordert die EKD-Ratsvorsitzende Margot Käßmann. Aber woher nehmen, wenn die Kassen leer sind? Ihr Vorschlag: Aus den Nachzahlungen reuiger deutscher Steuersünder, die der Fiskus in Millionenhöhe zu erwarten hat.
Die Kritik von Margot Käßmann am Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr hat für viel Wirbel gesorgt. Beim Gespräch mit dem Verteidigungsminister scheint es harmonischer zugegangen zu sein. Karl-Theodor zu Guttenberg lud die Kirchenfrau zum Truppenbesuch ein - die ist nicht abgeneigt.
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