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Südafrikas letzter weißer Präsident Frederik Wilhelm de Klerk hat mit Äußerungen zur Apartheid eine Kontroverse ausgelöst.
Während der abschließenden Plenarsitzung der UN-Klimakonferenz ist es erneut zu einer heftigen Kontroverse um den rechtlichen Status des geplanten neuen Klimavertrages gekommen.
Tote, Verletzte, Panzer vor dem Präsidentenpalast: Das ist die Bilanz der Straßenschlachten zwischen Mursi-Gegnern und -Anhängern in Kairo und anderen ägyptischen Städten. Und die Gewalt hält an.
Das Theaterstück "Breiviks Erklärung" über den norwegischen Massenmörder wird nicht im Münchener Haus der Kunst aufgeführt. Das Werk sei zu rechtsradikal. Aber es gibt bereits eine Alternative.
Mit ihrem Vorstoß für ein bundesweit einheitliches Schulgesetz und mehr Kompetenzen des Bundes bei der Bildungsfinanzierung hat Nordrhein-Westfalens Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) eine kontroverse Debatte ausgelöst.
Wenn der Papst auf Deutschland-Reise geht, ist sein Privatsekretär, der "George Clooney des Vatikans", dicht an seiner Seite. stern.de hat Monsignore Gänswein besucht.
Die Spitze der Grünen stellt sich auf kontroverse Debatten auf dem Berliner Sonderparteitag zum Atomausstieg am Samstag ein.
Eine sehr kontroverse Entscheidung bei der Vergabe des Friedensnobelpreis hat der Präsident des Norwegischen Nobel Komitees, Thorbjoern Jagland, am Freitagmorgen angekündigt.
Viele Menschen in Indien sind stolz auf den Oscar-Erfolg von "Slumdog Millionär", tausende tanzten während der Verleihung der Filmpreise auf den Straßen. Doch es gibt auch heftige Kritiker. Die stört der "typisch westliche Blickwinkel" von Regisseur Danny Boyle, sie sprechen von "Armuts-Porno" und "Slum-Voyeurismus".
Der Streit des Linken-Politikers Lutz Heilmann mit Wikipedia hat gezeigt: Die Online-Enzyklopädie ist trotz Schwächen inzwischen eine Macht. Wer sich mit ihr anlegt, muss ihre Regeln verstehen - sonst geht der Schuss nach hinten los.
Eberhard Diepgen, ehemaliger Regierender Bürgermeister von Berlin, fürchtet, dass die Hauptstadt sich mit einem Cruise-Boykott "lächerlich" macht. Wegen seiner Mitgliedschaft in der Scientology-Kirche sei der Schauspieler kein "Verbrecher".
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