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Hannelore Hoger vermisst «Bella Block» nicht mehr

Hamburg - Schauspielerin Hannelore Hoger (75) hat mit Filmkommissarin «Bella Block» nahezu abgeschlossen. «Ich vermisse sie nicht mehr. Ich habe mich schon ein bisschen abgepolt», sagte Hoger am Donnerstag in Hamburg.

Hannelore Hoger

Hannelore Hoger will wieder mehr Herrin ihrer Zeit sein. Foto: Uwe Anspach

Schauspielerin (75) hat mit Filmkommissarin «Bella Block» nahezu abgeschlossen. «Ich vermisse sie nicht mehr. Ich habe mich schon ein bisschen abgepolt», sagte Hoger am Donnerstag in Hamburg.

Ihren Serien-Ausstieg hatte sie zuvor schon angekündigt. «Ich bin eine alte Tante und habe keine Lust mehr.» Im ZDF sind die letzten beiden Episoden am 28. Oktober (20.15 Uhr) und im Frühjahr 2018 zu sehen. Die Schauspielerin hat in der 38-teiligen Krimireihe seit 1994 die kauzige, kantige Ermittlerin «» verkörpert.

«Es ist ein harter Job. Ich will den ständigen Dauerdruck nicht mehr haben.» Sie möchte nach Sylt fahren, «nicht nur wenn ich darf, sondern wenn ich will. Und mein Gott, war ich lange nicht mehr in Paris». Mit ihrem Krimi-Cabrio wird sie jedoch nicht unterwegs sein. «Ich würde privat nie darin fahren. Nie!»

dpa

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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo