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Weil er eine scharfe Handgranate im Spielzeugregal eines Supermarkts versteckt hat, ist ein Ladendetektiv zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren verurteilt worden.
Im Sommer 2011 hielt er ganz Berlin in Atem. 102 Autos zündete André H. an - offenbar aus Frustration über sein Leben. Nun muss er für sieben Jahre ins Gefängnis.
Sein Sozialneid kommt ihn teuer zu stehen: Der Berliner Brandstifter André H. wurde zu sieben Jahren Haft verurteilt. Er hatte 2011 mehr als 100 Autos angezündet und die Stadt in Angst versetzt.
Aus Neid auf Reiche soll ein Arbeitsloser in Berlin mehr als 100 Autos angezündet haben. Der geständige Mann war verschuldet und wollte sich mit den Brandstiftungen Geltung verschaffen. Nun steht er vor Gericht - und entschuldigt sich.
Er hat gestanden, mehr als 100 Autos angezündet zu haben - "aus Frust". Niemand ahnte, was André H., ein gläubiger Mormone, nachts trieb. Jetzt wird dem 28-Jährigen der Prozess gemacht.
Ein banaler Streit am Vatertag führt zu einer Schlägerei mit Todesfolge: Nils W. verletzt einen 44-jährigen Familienvater tödlich. Das Rostocker Landgericht hat ihn nun zu vier Jahren und acht Monaten Haft verurteilt.
Es war ein Vatertagsstreit in Warnemünde. Wohl nur darum, was besser sei, Boller- oder Einkaufswagen. Die Lage eskalierte. Nun muss sich ein 25-Jähriger für den Tod eines Familienvaters verantworten.
Der Berliner Polizei ist der Serien-Auto-Brandstifter ins Netz gegangen. Der 27-Jährige soll für mehr als 100 Autobrände verantwortlich sein. Keine politischen Motive sondern Frust trieb ihn zu den Taten.
Anna Kozok war eines der 21 Todesopfer der Loveparade-Katastrophe. Sie hinterließ nicht nur ihre Eltern, sondern auch einen fünfjährigen Sohn. Wie Annas Tod das Leben der drei veränderte.
... steh'n bei Porsche alle Räder still. Dickes Auto, Glatze, Boxernase. Und er redet, wie ihm die Maultasche gewachsen ist: Uwe Hück ist Deutschlands ungewöhnlichster Betriebsratsvorsitzender - und der entschiedenste dazu. Besuch bei einem Besessenen.
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