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Lolli

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Marilyn Mansons Album
Marilyn Mansons Album "Born Villain"
Als Marilyn der Manson abhanden kam

"Born Villain" heißt das achte Album von Marilyn Manson, der immer noch den Sound zur ewigen Verdammnis macht. Allerdings altert es sich offenbar schlecht als "Schockrocker". Ein Treffen ohne Totenschädel.

Medienkolumne zum ESC 2011
Medienkolumne zum ESC 2011
Das trällernde Sommermärchen

Die ARD hat die Olympischen Spiele des populären Gesangs hinter sich. Können wir Deutschen eine Show für 120 Millionen Zuschauer? Ja, aber ...

Video
Video
Mini-Kuchen am Stiel: Cake Pops sind der süße Trend

Cake Pops gibt es in den verschiedensten Farben und Formen. Geschmacklich sind den süßen Lollis keine Grenzen gesetzt. Zwei Berliner haben sich auf die Mini-Kuchen am Stiel spezialisiert.

iPhone-Junkie
Blog "iPhone-Junkie"
Cut the Rope: Holiday Gift 1.0: 25 Weihnachtslevel umsonst

Cut the Rope war einer der großen Überraschungserfolge auf dem iPhone und auf dem iPad: ALLE wollten das Knobel-Geschicklichkeitsspiel um einen gefräßigen Außerirdischen haben. Die Entwickler sagen Danke und verschenken nun eine Weihnachts-Sonderedition mit 25 neuen Leveln. Solche Geschenke nimmt man doch nur zu gern. Neben dem weiterhin käuflich zu erwerbenden Spiel Cut the Rope, das in getrennten Versionen für iPhone und iPad angeboten wird, gibt es ab sofort auch eine weitere Edition - Cut the Rope: Holiday Gift. Dieses Geschenk der Entwickler kommt als Universal App daher, lässt sich also auf allen i-Geräten zugleich einsetzen. Die Namensgebung weist schon einmal darauf hin, dass die Level-Süchtigen nicht nur zu Weihnachten, sondern auch an anderen Feiertagen mit Geschenken rechnen dürfen. 25 neue Levels gibt es in der Version 1.0, die passend zu Weihnachten mit einer stimmungsvollen Xmas-Hintergrundmusik und entsprechend grafisch gepimpten Levelbauten daherkommt. Was bleibt: Vor der Tür hockt auf einmal ein gefrässiger Frosch-Alien, der gern Lollies futtert. Und da er so herzerweichend glotzt und jammert, hilft man ihm gern dabei, Lollis heranzuschaffen. In jedem Level hängt der Lolli irgendwo in der Luft, meist an mehreren Schnüren befestigt. Ziel muss es immer sein, die Schnüre so mit dem Finger zu zerschneiden, dass die Süßigkeit dem Alien von allein in den gierig aufgerissenen Schlund purzelt. Das ist alles andere als leicht, denn der Spieler muss herausfinden, in welcher Reihenfolge die Schnüre zu zerschneiden sind. Oft muss auch noch der Zeitfaktor mit eingeplant werden, da der Lolli den physikalischen Gesetzen von Anziehungskraft, Scherkräften und Beschleunigung gehorcht. Zum Glück lässt sich ein Level beliebig oft wiederholen. Ist ein Level geknackt, so wird gleich der nächste geladen. Der Schwierigkeitsgrad nimmt dabei ständig weiter zu. Schon bald kommen viele Hilfsmittel wie etwa ein Blasebalg zum Pusten oder eine Seifenblase zum Schwebenlassen hinzu. Gefährlich sind Fallen, die den Lolli zerplatzen lassen. Ganz neu im Sortiment der Hilfsmittel sind dieses Mal übrigens gestickte Weihnachtssocken. Wie sie allerdings anzuwenden sind, muss jeder Spieler selbst herausfinden. Nur eins noch: In jedem Level sind immer auch drei gelbe Sterne zu finden. Ziel sollte es immer sein, sie alle mit dem Lolli einzusammeln, bevor die Aufgabe geknackt ist und der Frosch gefüttert wird. Das gibt reichlich Extrapunkte. Außerdem ist es eine Frage der Ehre. Fazit: Cut the Rope war als Kauf-Spiel schon ein Muss. Dass es jetzt 25 Levels geschenkt gibt (mit Hoffnung auf mehr), ist ein echter Knüller. Also schnell downloaden, bevor Weihnachten vorbei ist. ( Carsten Scheibe ) Cut the Rope: Holiday Gift 1.0 Anbieter: Chillingo Größe: 19,7 MB Preis: Gratis-App Sprache: Englisch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore Jeden Tag stelle ich Ihnen die Apps vor, die nur HEUTE gratis im AppStore zu haben sind: www.allemeineapps.de .

iPhone-Junkie
Blog "iPhone-Junkie"
Cut the Rope 1.0: Monster mit Zucker-Hunger!

Es gibt Spiele für das iPhone und den iPod touch, die muss man einfach haben. Dazu gehört auch das neue Chillingo-Game "Cut the Rope", von dem innerhalb weniger Tage bereits über eine Million Einheiten verkauft wurden. Im Spiel geht es darum, ein hungriges grünes Monster mit Candy-Süßigkeiten zu füttern. Es klingelt an der Haustür. Als der Spieler sie öffnet, steht da ein großes quadratisches Paket auf dem Boden. In ihm steckt ein niedliches grünes Monster, das aussieht wie ein Frosch mit Kulleraugen. Der kleine Quaker hat Hunger. Und er akzeptiert nur eine Futtersorte - Lollies. In zahlreichen Leveln ist es die Aufgabe des Spielers, das Monster zu füttern. In den einfachen Leveln hängt ein Lolli an einem Seil direkt über dem Monster. Mit einem schnellen Finger-Wisch wird das Seil durchgeschnitten - und der Lolli fällt direkt in das offene Maul des Monsters. Schmatz-schmatz - weg ist er. Mit jedem neuen Level wird der Schwierigkeitsgrad im Spiel weiter hochgeschraubt. Schon bald hängt der Lutscher gleich an mehreren Seilen. Da muss man schon ganz genau überlegen, in welcher Reihenfolge die Seile durchtrennt werden, damit das Candy-Stück am Ende genau im Maul des Monsters landet. Die Gefahr des Scheiterns ist groß. Dann schaut das Monster sehr bedröppelt - und der Level muss neu begonnen werden. In jedem Level hängen gelbe Sterne in der Luft. Sie lassen sich durch Berührung einsammeln. Je mehr Sterne der Spieler mit dem Lolli erwischt, umso besser ist das. Jeder Level wird nach der Meisterung bewertet - mit einem, zwei oder drei Sternen. Ziel ist es natürlich immer, das Optimum herauszuholen. "Cut the Rope" überrascht alle paar Levels mit einer neuen Gemeinheit. Da gibt es dann etwa tödliche Spinnen, die an der Schnur zum Lolli krabbeln und diesen nicht erreichen dürfen. Diamantenspitzen im Parcours lassen den Lutscher in tausend Einzelteile zerschellen. Positiv sind Seifenblasen, die den Lutscher einfangen und zum Schweben bringen. Gut sind auch die Blasebalge, die sich mit dem Finger bedienen lassen und die den Lutscher in die gewünschte Richtung bewegen. Manche Levels werden mit Köpfchen gelöst, bei anderen ist es wichtig, schnell zu machen. So oder so: Es gibt Levels ohne Ende. Vier Levelpacks liegen zur Zeit im Spiel vor, weitere sollen mit zukünftigen Updates nachgerüstet werden. Dabei darf der Spieler ein neues Levelpack immer erst dann beginnen, wenn er das vorhergehende Set komplett geknackt hat. Fazit: "Cut the Rope" ist ein perfekt programmiertes Knobelspiel mit Knuddelfaktor, das mit sensationellen Levelaufbauten überzeugt. Das Monster ist so niedlich, dass man einfach nicht kann, als es immer wieder neu zu füttern. Da gibt man den knappen Euro für das Spiel gern aus. Eine kostenlose Lite-Version hilft Skeptikern dabei, das Spiel auch ohne Geldeinsatz zu testen. ( Carsten Scheibe ) Cut the Rope 1.0 Anbieter: Chillingo Größe: 12,4 MB Preis: 0,79 Euro Sprache: Englisch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore

Kunst-Tanz-Werk
Blog "Kunst-Tanz-Werk"
Buenas Dias...

Sage und schreibe 2392 Dias! So viele kleine Plastikrähmchen stecken in den 50-er-Magazinen, die wiederum 8 Magazin-Kästen füllen. Was macht man nur mit diesen Dingern? Digitalisieren hieß neulich das Gebot der Stunde. Aber als alter Geizkragen und in Ermangelung eines brauchbaren Scan-Service vor Ort, stapeln sich die Kästen dann gerne mal länger in einer Ecke. Das Mauschelwetter - unterstützt durch nachmittägliche Frühverdunklung - sorgte aber dafür, dass mein Auge am Diaprojektor hängen blieb. Also, schnell die Wohnzimmerwand frei geräumt, den Lichtbildwerfer installiert und los ging´s. Was das Angucken jetzt mit Digitalisieren zu tun hat? Na, ganz einfach. Wer keinen Scanner zu Hand hat, baut sich eben einen. Glatte weisse Wand OHNE Raufaser und die Kamera aufs Stativ, und fertig ist der Lack. Erschreckend sei angemerkt, dass die Bildqualität vergleichbar oder gar besser ist, als das, was die meisten Scan-Dienste anbieten. Der Nostalgie-Freund darf natürlich gerne auch seine Old-School- Dia-Leinwand mit Perl-Diamant-Oberfläche aufbauen und andächtig dem charakteristischen Gesumme des Projektor-Lüfters lauschen, während sich der unauslöschlich typische Geruch einer Leinwand im Raum ausbreitet. (Anmerk. zum Bild hier : Wer den zweiten Löwen findet, bekommt ´n Lolli.) Macht das Ding mal an. Leinwand hin. Zimmer dunkel. Augen zu. Und dann wartet ab, was passiert. Spätestens beim Durchladegeräusch des Transportschlittens mit seinem „Sharack-Klack“ sitzt man im überheizten großelterlichen Wohnzimmer, die Tasse Kakao vor der Nase, die in Mitteralter-Markt erinnernden Wollstrumpfhosen gestopften Stöckerbeine in die durchfallbraune Kamelhaar-Decke gewickelt und lauscht andächtig dem Rauschen des Projektorlüfters und dem Ping-Pong-gleichen Doppelkommentar zu jedem Bild von Oma und Opa, die im August bei unmenschlicher Hitze die Silvretta-Autobahn mit dem Strich-Achter in Richtung Teutonengrill erklommen hatten. Dia-Projektoren sind reine Zeitmaschinen! (Anmerk. zum Bild hier: Wer sich fragt, was daran so zeigenswert sei, der sei auf den Versatz im Fellmuster am Gesäß des Pferdes verwiesen. Wenn die große Mietzekatze Bock auf  Zebraschinken hat, wird von hinten angehuckt und rein gekrallt. Das kann schon mal Laufmaschen geben.) Und so juckelte ich also meine Namibia-Dias aus den Jahren ´98, 2002 und 2004 durch. Naja, und die vier weiteren Kästen, gefüllt mit mannigfaltiger Fauna und Flora aus fernen Ländern, in die einen ein Freilandhauptfach im Studium so führen kann. Und - entweder habe ich einfach so viel Zeug abgelichtet, oder ich werde dann doch altersbedingt langsam weich in der Murmel – ich konnte mich an einige Bilder nicht mehr erinnern! Und was das ganze jetzt mal wieder mit Afrika zu tun hat? Denkt euch was aus! ;-) In diesem Sinne Es grüßt der Papendieck

Quiz zur Einheit
Quiz zur Einheit
Broiler, Blockflöten und Blaue Würger

Ob Grilletta oder Blauer Würger: Auch 20 Jahre nach der Wiedervereinigung schwelgt so mancher in Ostalgie. Wie ist es bei Ihnen? Kennen Sie noch die Klassiker aus der DDR? Testen Sie Ihr Ostalgie-Wissen zum Tag der Deutschen Einheit.

Der getrennte Papi
Blog "Der getrennte Papi"
Piraten-Brotdose

Oder: Alexander schreibt den Blog, ein bisschen kürzer wie sonst. Worum es heute geht: Eine Kitzeltour, eine Kuscheltour, ein Schlaftour, tolle Turnschuhe, der Kindergarten, der Park, Mami, meine Schwester Marie, ein Lolli, eine Pizza und das echt gemütliche Bett von meinem Papi. Papi hat gesagt, dass wir auch mal was zusammen schreiben können für seinen Blog, das ist so etwas Ähnliches wie ein Tagebuch. Ich kann noch nicht schreiben, aber später will ich auch in so etwas Ähnliches wie ein Tagebuch schreiben. Jedenfalls habe ich gestern bei Papi geschlafen, mal allein ohne meine Schwester Marie, das war schon schön. Vor dem Einschlafen haben wir ganz doll gekitzelt und wir haben ganz doll gelacht dabei, bis ich ganz müde war. Nach dem Zähneputzen im Bett haben Papi und ich uns doll aneinander gekuschelt und wir haben noch etwas geredet, wann wir morgens aufstehen und wann wir vor dem Kindergarten zum Bäcker gehen, weil Papi vergessen hatte, Brot zu kaufen und deswegen kann er mir ja kein Brot für meine Piraten-Brotdose machen. Finde ich aber gar nicht so schlimm, denn beim Bäcker etwas kaufen, ist doch klasse. Jedenfalls sind wir irgendwann eingeschlafen, was ich geträumte habe, daran konnte ich mich nicht errinnern. Papi hat gesagt, er hat von den Teufelskickern geträumt, das ist nämlich unser Lieblingsfilm, ich fand Shadow am coolsten. Papi hat gesagt, Shadow ist Englisch und heißt in deutsch Schatten. Morgens sind wir aufgestanden und wir haben uns angezogen, ich wieder meine tollen Turnschuhe, die blinken nämlich, na ja, der linke Schuh blinkt, der rechte kann nicht mehr blinken, hat vielleicht einen kleinen Wackelkontakt, glauben wir, könnte sein. Als Papi mich zum Kindergarten gefahren hat, haben wir vorher eben noch beim Bäcker gehalten und wir haben ein Mohnzopf-Brötchen mit Butter eingekauft. Im Kindergarten bin ich dann länger geblieben und weil das Wetter schön war, sind wir in den Park gegangen zum Spielen, das ist immer sehr schön und macht echt Spass, wir spielen dann manchmal fangen und mit dem Ball und auch verstecken und so. Mami hat mich abgeholt und Marie hat noch im Bett gelegen, weil es ihr ja nicht so gesund geht wie es ihr eigentlich gesund gehen sollte. Aber ich glaube, dass es ihr bald wieder ganz doll gut geht. Irgendwann kam dann Papi, ich schlafe heute nochmal bei ihm, toll. Und weil er nicht schon wieder den Einkauf vergessen wollte, haben wir das zusammen getan, damit er mir morgen Brote mit in den Kindergarten geben kann, ich weiß aber noch nicht, was ich drauf haben will, mal sehen. An der Kasse durfte ich einen Lolli geschenkt kriegen, der war klein und aus Traubenzucker, den hebe ich mir auf. Das mache ich aber nicht immer, nö. So richtig gut kochen kann mein Papi wirklich nicht, außer Nudeln und so, deswegen haben wir eine Pizza bestellt: für mich eine Hälfte ganz normal, ohne Alles und für ihn eine Hälfte mit Schinken und Ananas und wir haben Kissen auf den Boden gelegt und haben die Pizzi weggegessen, das war lecker und gemütlich. Hinterher haben wir dann angefangen, das hier so zusammen aufzuschreiben und weil das ganz schön lang gedauert hat, bin ich jetzt wirklich richtig müde, draußen regnet es doll, aber hier drinnen werden wir nicht nass, ich möchte unter die Bettdecke und Pauli in die Arme nehmen und schön feste schlafen. Das mach' ich einfach, tschüss, Euer Alexander. Und in der achtzehnten Folge gibt es dann wieder mehr vom getrennten Papi...

Wissenstest
Wissenstest
Wie kam Jim Knopf nach Lummerland?

Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer, feiern ihren 50.: Am 9. August 1960 erschien Michael Endes Kinderbuchklassiker. Seither haben die beiden Helden Millionen begeistert - als Buch und auch als Marionetten. Was wissen Sie über Lummerland und seine schrägen Bewohner?

"Deutschland sucht den Superstar"
Das Phänomen Annemarie

Von der Castingshow zur Annemarie-Soap: Vorbei die Zeiten, in denen "Deutschland sucht den Superstar" die beste Stimme suchte. Was jetzt zählt, ist die Show. Und die beherrscht Annemarie Eilfeld perfekt. Die "Bild"-Zeitung ist begeistert und ruft offen zur Unterstützung der Kandidatin auf - mit 10.000 Euro.

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