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Nach dem Rückzug von Charlotte Roche moderiert Giovanni di Lorenzo nun mit wechselnden Partnerinnen die Talkshow "3 nach 9". Wer di Lorenzo in der kommenden Sendung zur Seite sitzt, soll in wenigen Tagen verkündet werden.
Moderator Giovanni di Lorenzo muss sich bei der Talkshow "3 nach 9" für einige Zeit auf wechselnde Partnerinnen einstellen. Den Auftakt als Nachfolgerin von Charlotte Roche macht Sandra Maischberger, danach moderieren auch Damen, die nicht vom Fach sind.
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Jetzt ist es raus: "KT" will zurück in die deutsche Politik, allerdings nicht zwingend zur CSU. Im Interview mit Zeit-Chef Di Lorenzo inszeniert sich Guttenberg, wie üblich, perfekt.
Vom Interview zum Buch in nur vier Wochen: Karl-Theodor zu Guttenberg macht Druck beim medialen Comeback. Dabei ist das Volk offenbar noch gar nicht bereit für seine Rückkehr.
Nach dem XXL-Plagiat kam der XXL-Abschied, jetzt gab es den XXL-Auftritt, bald die XXL-Erklärung - für das XXL-Comeback? Karl-Theodor zu Guttenberg legt ein Buch vor. Titel: "Vorerst gescheitert".
Guttenberg will zurück, zack, zack. Und wir sollen schleunigst vergessen, wie uns dieser Mann versucht hat zu täuschen. So läuft es nicht.
Überraschung in der Talkshow-Szene: Margot Käßmann wird im Mai einmalig die Radio-Bremen-Talkshow "3 nach 9" moderieren. Die Ex-Bischöfin springt für Judith Rakers ein. Die ist dann in Sachen Eurovision Song Contest unterwegs.
Margot Käßmann, 52, gilt seit ihrem Rücktritt als eine Ikone des Anstands. Deswegen wurde sie bei ihrer Buchpräsentation nach vielem gefragt - Libyen, Japan, Guttenberg. Doch die ehemalige Bischöfin will nicht ins Politische. Sondern ins Grundsätzliche.
Maybrit Illner hatte sich einiges vorgenommen: Um nichts weniger als die Zukunft der Fernsehunterhaltung sollte es gehen. Dass der Runde um Thomas Gottschalk kaum mehr als blumige Appelle einfiel, lag auch an der Gastgeberin. Die blockte ab, sobald es ihrem Sender an die Wäsche ging.
Gerade hatte Thomas Gottschalk seinen Rücktritt als "Wetten, dass ..?"-Moderator bekanntgegeben, da bringt er sich schon wieder in Stellung. Schwächt er schon seinen Nachfolger, ehe der überhaupt gefunden ist? Das ZDF lässt sich zumindest eine Hintertür offen.
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