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Seine Worte klingen nach enttäuschter Liebe: Der Medienforscher Peter Weibel kritisiert, dass sich der Fußball von seinen Wurzeln entfremdet habe und mittlerweile Spielerfrauen wichtiger seien als das Spiel.
Ein peinliches Foto bei einer Party oder ein unbedachter Kommentar in einem Internetblog: Schon ein kleiner Fehltritt kann im Zeitalter von YouTube und Facebook den Ruf und die Karriere eines Menschen zerstören, warnt der Tübinger Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen.
Der Tübinger Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen hat zu einem vorsichtigen Umgang mit neuen Medien aufgerufen. Im Zeitalter von YouTube und Facebook könne schon ein kleiner Fehltritt den Ruf und die Karriere eines Menschen zerstören, sagte er der dpa.
Vom alles offenbarenden Websurfer bis zum gläsernen Kunden: US-Medienwissenschaftler Joseph Turow erklärt im stern.de-Interview, warum Datensammeln im Netz bares Geld bringt - und wie neue Formen von Diskriminierung entstehen können.
Ein einziges langes Interview - und schon ist die Republik in Aufruhr, Karl-Theodor zu Guttenberg in aller Munde. Von wegen "Vorerst gescheitert": Der Ex-Minister steht wieder im Blickpunkt, und auch Anne Will spekulierte mit ihren Gästen über die Ambitionen des Freiherrn.
Wenn Stars wie Beyoncé oder Mariah Carey das Haus verlassen, tun sie das meist nicht alleine. Eine Entourage von Assistenten folgt ihnen brav - und muss mitunter skurrile Aufgaben übernehmen.
Willkommen in der Masturbationsgesellschaft: Erotische Erregung per Internet ist sauber und ohne Gefahren. Oder? Es gibt auch Risiken und Nebenwirkungen. Wie geht's dem Sex im Web?
Er würde nur vor zwei Leuten nicht fluchen, sagt der englische Talker Piers Morgan: vor ihrer Majestät, der Königin - und vor Oprah Winfrey, der Königin des Fernsehens. "The O" ist die erfolgreichste und mächtigste Frau der Fernsehgeschichte. Jetzt tritt sie ab.
Stefan Raab soll für einen Fünfjahresvertrag seiner Produktionsfirma mit ProSiebenSat1 185 Millionen Euro erhalten. Hört sich nach viel Geld an, ist doch aber letztendlich für die Branche kein astronomischer Betrag.
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