Nacktbild

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Keir Starmer auf der Tech Week

London: Tech-Giganten müssen Versenden von Nacktbildern durch Kinder verhindern

Die britische Regierung hat die großen Tech-Unternehmen wie Google und Apple aufgefordert, binnen drei Monaten dafür zu sorgen, dass Kinder mit ihrem Handy keine Nacktbilder mehr machen, versenden oder empfangen können. Die Tech-Giganten hätten ein Vierteljahr Zeit, um entsprechende Technologien zu entwickeln, erklärte das Innenministerium in London am Montag. Andernfalls werde die Regierung „sie dazu zwingen“.
Demonstration gegen sexualisierte Gewalt in Berlin im April

EU einigt sich auf Verbot von KI-Anwendungen für Porno-Deepfakes

Nach weltweiter Empörung über die Veröffentlichung von mit Künstlicher Intelligenz hergestellten Nacktbildern haben sich Vertreter der EU-Mitgliedstaaten und des Europäischen Parlaments auf ein Verbot geeinigt. Das Verbot von KI für Porno-Deepfakes und sexualisierte Bilder werde am 2. Dezember in Kraft treten, teilte eine Sprecherin der zyprischen Ratspräsidentschaft nach einer nächtlichen Verhandlungsrunde am frühen Donnerstagmorgen mit. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) begrüßte die Einigung und forderte als nächsten Schritt, den "Schutz vor digitaler Gewalt auch im Strafrecht zu verbessern".
Telegram-Logo

Experten enthüllen unerlaubten Handel mit Nacktbildern von Frauen auf Telegram

Zehntausende Nacktbilder von Frauen sind nach Erkenntnissen von Experten ohne Zustimmung der Betroffenen auf der Onlineplattform Telegram getauscht und gehandelt worden. Wie die Aktivistengruppe AI Forensics am Mittwoch berichtete, stießen ihre Mitglieder bei einer sechswöchigen Untersuchung von spanischen und italienischen Chatgruppen auf fast 25.000 aktive Nutzer, die derartige Aufnahmen weiterverbreiteten, häufig gegen Bezahlung. Die Aktivisten forderten Telegram auf, konsequent gegen die illegalen Praktiken vorzugehen.