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Narumol: "In ein paar Sekunden hatte ich drei Babys verloren"

Seit sieben Jahren sind RTL-Kultkandidatin Narumol und Bauer Josef ein Paar, 2011 kam Tochter Jorafina auf die Welt. In einem neuen Interview gesteht die Thailänderin jetzt: Eigentlich hatte sie Vierlinge erwartet.

Narumol

Narumol und Bauer Josef sind seit Juli 2011 Eltern von Jorafina - eigentlich hatten sie jedoch Vierlinge erwartet 

"Bauer sucht Frau"-Kultkandidatin Narumol ist für ihre symphatische und lebensfrohe Art bekannt. Mit drolligen Kultsprüchen - wie etwa dem, dass sie "fick und fertig" sei - wurde sie vor sechs Jahren in der fünften Staffel der RTL-Kuppel-Show zum Publikumsliebling. In einem neuen Interview mit der Zeitschrift "Das Neue Blatt" gibt sich die 51-Jährige jetzt ungewohnt ernst: Erstmals verrät die , dass sie vor fünf Jahren eine Drillings-Fehlgeburt erlitten hat.  

Narumol musste Hormone nehmen, um schwanger zu werden

Narumol und ihr Ehemann, Bauer Josef, haben sich vor rund acht Jahren in der RTL-Show "Bauer sucht Frau" kennen und lieben gelernt. Dass das Paar 2011 nicht nur Tochter Jorafina erwartet hatte, ist bekannt - schon kurz nach der Geburt verriet Narumol dem "Neuen Blatt": "Schmerzhafte Erinnerungen kommen hoch, wenn ich meine Tochter spielen sehe, denn sie wäre eigentlich ein Zwillingskind gewesen". Nun revidiert sie diese Aussage, sagt: "Ich habe drei Babys verloren".

Narumol und Josef hatten also ursprünglich Vierlinge erwartet - "jeweils eineiige und zweieiige Zwillinge". Schuld an der kinderreiche Schwangerschaft sollen Hormone gewesen sein, die die Thailänderin nehmen musste, um im Alter von 46 Jahren überhaupt noch einmal schwanger werden zu können.

"Mein Körper hat sich gewehrt. Es kam zur Katastrophe"

In der zehnten Schwangerschaftswoche ist Narumol, die bereits eine 18-jährige Tochter und einen 34-jährigen Sohn aus früheren Beziehungen hat, dann aber mit Blutungen ins Krankenhaus gekommen: "Mein Körper hat sich plötzlich gewehrt. Es kam zur Katastrophe. Das Grausame ist: Es waren Drillinge! Ich habe in einer Sekunde drei Babys verloren. Aber das Wunder: Ein Kind ist uns geblieben", enthüllt die 51-Jährige das Ausmaß ihrer Fehlgeburt. 

Grund für den Abgang der drei anderen Embryonen soll Narumols Alter gewesen sein: "Beim Frauenarzt haben sie uns erklärt, dass die Natur alles selbst regelt. Mit 46 Jahren noch Vierlinge zu bekommen - das hätte ich vermutlich gar nicht gepackt. Ich hätte vom vierten Monat bis zum Kaiserschnitt liegen müssen. Und selbst dann hätte es keine Garantie gegeben, dass alles gut geht." Umso erfreuter sind Josef und Narumol heute, dass sich Tochter Jorafina trotz Risikoschwangerschaft gut entwickelt - auch wenn die Fünfjährige ihre Eltern manchmal ziemlich "fick und fertig" macht.

lis

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