Raab fordert Jauchwillplasberg heraus

27. September 2012, 19:01 Uhr

Ernsthafte Konkurrenz für Jauch und Co. oder Politklamauk ohne Substanz? Am Sonntagabend geht Stefan Raab mit der Talkshow "Absolute Mehrheit" auf Sendung - und hat schon im Vorfeld für Ärger gesorgt. Von Carsten Heidböhmer

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Kein Streit zwischen Stefan Raab und der ARD: Das Ende der Zusammenarbeit zwischen dem Entertainer und der Rundfunkanstalt beim Eurovision Song Contest ist nicht das Resultat eines Konflikts. mehr...

Das stellte der „TV Total“-Moderator gegenüber der dapd unmissverständlich klar. O-Ton: Stefan Raab, Entertainer „Ich habe bereits vor zwei Jahren nach dem Songcontest in Düsseldorf gesagt, dass ich mich von den offiziellen Ämtern zurückziehe. Im letzten Jahr habe ich ja lediglich den Jurybeisitzer gemacht. Mich wundert, dass das als neue Nachricht aufgefasst wurde, ehrlich gesagt.“ Im November geht Raab mit einer eigenen Politshow auf Sendung. In Medienkreisen hieß es, die ARD habe darauf gereizt reagiert. O-Ton: Stefan Raab, Entertainer „Nein, das lässt sich tatsächlich vermuten, aber das hat damit nichts zu tun. Die Entscheidung ist schon lange vorher gefallen und jetzt erst kommuniziert worden.“ Seine Sendung sei keine Konkurrenz, sondern Alternative, sagte Raab weiter. Das gelte auch für seinen Bundesvision Song Contest, der in diesem Jahr zum achten Mal stattfindet. Schließen