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Raabenschwarzer Tag für Ria

Was für eine Klatsche für die Herausforderin von Stefan Raab: In der 25. Folge von "Schlag den Raab" konnte die Medizinstudentin Ria kein einziges Spiel gegen den Entertainer gewinnen. Erstmals in der Geschichte der ProSieben-Show war eine Teilnehmerin derart erfolglos - oder war Raab so gut?

  Kandidatin Ria kann es nicht fassen: Sie verlor am Samstagabend alle Spiele gegen Stefan Raab. Da konnte auch Showpraktikant Elton (Mitte) nicht helfen

Kandidatin Ria kann es nicht fassen: Sie verlor am Samstagabend alle Spiele gegen Stefan Raab. Da konnte auch Showpraktikant Elton (Mitte) nicht helfen

So gewinnt man doch nicht gegen einen Stefan Raab: Die 25-jährige Kandidatin der ProSieben-Spielshow "Schlag den Raab" konnte am Samstag keinen einzigen Punkt gegen ihren prominenten Gegner holen. Erstmals in der Geschichte der Show gewann der TV-Moderator zu null. Die halbe Million Euro Preisgeld blieb in Köln. Herausforderin Ria musste sich schon nach dem elften Spiel geschlagen geben. Zu überlegen war Raab in der 25. Ausgabe seines TV-Wettstreits. Das langweilte scheinbar auch das Publikum vor den Bildschirmen: Weit weniger Zuschauer als üblich schalteten ein - im Schnitt 3,19 Millionen. Das waren etwa 800.000 weniger als bei der vergangenen Show im September. Damals hatte der Gymnasiallehrer Thorsten Knaack aus Heidenheim das Duell erst im allerletzten Spiel für sich entschieden und eine Million Euro Preisgeld eingestrichen.

Zum Vergleich: Dieter Bohlens parallel gesendete RTL-Castingshow "Das Supertalent" verfolgten mehr als acht Millionen Zuschauer.

"Es ist keine Schande, gegen mich zu verlieren"

Die Münsteranerin Ria war erst die vierte Frau überhaupt, die bei "Schlag den Raab" antreten durfte - und machte selbst in Spielen, die ihr eigentlich hätten liegen müssen, keine gute Figur. So verlor die vierfache deutsche Tennis-Hochschulmeisterin beispielsweise auch das Baseball-Weitschlagen. Raab prügelte die Kugel 59 Meter weit.

"Ich bin enttäuscht, irgendwie bin ich den ganzen Abend nicht richtig in den Zweikampf reingekommen", sagte die Verliererin zum Schluss der Show, die sich anders als gewohnt bereits gegen Mitternacht ihrem Ende neigte. Raab kommentierte etwas süffisant: "Es ist keine Schande, gegen mich zu verlieren."

Zwar war die Medizinstudentin im zehnten Spiel, einem Wissensquiz, noch einmal zur Hochform aufgelaufen, verlor aber dennoch knapp. In Spiel Nummer elf, dem Inliner-Wettrennen, machte Raab den schnellen Sieg dann klar - von Spannung keine Spur.

kmi/DPA/DPA

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