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Mit der Nominierung des Schauspielers Peter Sodann für die Bundespräsidentenwahl wähnt sich Die Linke endlich auf der Höhe der mediengesellschaftlichen Anforderungen. Tatsächlich aber folgt sie einem anti-aufklärerischen Impuls. Sie will die Popularität einer fiktionalen Figur ausnutzen. Der Mensch Peter Sodann wird so zur Marionette.
«Wirkliches Nachdenken ist zur Rarität geworden», zitiert sich Peter Sodann selbst. Der Satz stammt aus einer Rede, die der Schauspieler («Tatort») vor 20 Jahren als Theaterintendant in Halle gehalten hatte.
Ruhm und Ehre hat er sich als Schauspieler erworben, als grummeliger Leipziger "Tatort"-Kommissar. Jetzt will Peter Sodann auch in der Politik für Furore sorgen - und bewirbt sich auf Bitten der Lafontaine-Linken um das Bundespräsidentenamt. Vor allem die SPD könnte deshalb schlecht aussehen.
In einem Anfall von gesteigerter Profilierungssucht ist die Linke darauf verfallen, den Schauspieler Peter Sodann als ihren Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten aufzustellen. Der entpuppt sich postwendend als trauriger Polit-Clown. Für Linksparteichef Oskar Lafontaine ist er nicht mehr als ein nützlicher Idiot.
Urlaubszeit, Lesezeit. Linkspartei-Chef Ernst hat sich ein Sachbuch von Norbert Blüm, CDU, rausgelegt. Und Blüm? Rezensierte auch schon mal den Roman eines Linken.
Die Bundesversammlung wählt den Bundespräsidenten - es wird auf ein Duell zwischen Schwan und Köhler geben. Aber wer sitzt eigentlich in der Bundesversammlung? Wie funktioniert sie? Und warum darf Fürstin Gloria von Thurn und Taxis dieses Jahr nicht mitwählen? Eine kleine Übersicht.
Der Leipziger »Tatort«-Kommissar Bruno Ehrlicher geht noch lange nicht in Rente. Auch nach 10 Jahren Ermittlungen im Auftrag des Mitteldeutschen Rundfunks denkt Schauspieler und Regisseur Peter Sodann nicht ans Aufhören
Noch vor seinem Antritt als "Tatort"-Kommissar schlug Til Schweiger vor, den Fadenkreuz-Vorspann abzuschaffen. Jetzt wehren sich mehrere seiner neuen Kollegen. Für einen der Schauspieler hat die Krimibegeisterung quasireligiöse Züge angenommen.
Der Bundespräsidenten-Kandidat der Linken, Peter Sodann, verschärft seine Angriffe gegen Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann.
Der Bundespräsidenten-Kandidat der Linken, Peter Sodann, verschärft seine Angriffe gegen Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann. Im Gespräch mit dem stern schießt der Ex-"Tatort"-Kommissar auch scharf gegen die Regierung und die Medien.
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