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Mit der Nominierung des Schauspielers Peter Sodann für die Bundespräsidentenwahl wähnt sich Die Linke endlich auf der Höhe der mediengesellschaftlichen Anforderungen. Tatsächlich aber folgt sie einem anti-aufklärerischen Impuls. Sie will die Popularität einer fiktionalen Figur ausnutzen. Der Mensch Peter Sodann wird so zur Marionette.
In einem Anfall von gesteigerter Profilierungssucht ist die Linke darauf verfallen, den Schauspieler Peter Sodann als ihren Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten aufzustellen. Der entpuppt sich postwendend als trauriger Polit-Clown. Für Linksparteichef Oskar Lafontaine ist er nicht mehr als ein nützlicher Idiot.
Ruhm und Ehre hat er sich als Schauspieler erworben, als grummeliger Leipziger "Tatort"-Kommissar. Jetzt will Peter Sodann auch in der Politik für Furore sorgen - und bewirbt sich auf Bitten der Lafontaine-Linken um das Bundespräsidentenamt. Vor allem die SPD könnte deshalb schlecht aussehen.
Urlaubszeit, Lesezeit. Linkspartei-Chef Ernst hat sich ein Sachbuch von Norbert Blüm, CDU, rausgelegt. Und Blüm? Rezensierte auch schon mal den Roman eines Linken.
Sie lieben und sie hassen ihn. Die Meinungen über den Schweiger-"Tatort" könnten geteilter nicht sein - auch unter den eigenen TV-Kollegen. Besonders harsch urteilte ein Ex-Kommissar aus Leipzig.
Der Leipziger »Tatort«-Kommissar Bruno Ehrlicher geht noch lange nicht in Rente. Auch nach 10 Jahren Ermittlungen im Auftrag des Mitteldeutschen Rundfunks denkt Schauspieler und Regisseur Peter Sodann nicht ans Aufhören
Der MDR schickt nach 17 Jahren das dienstälteste Ermittlerduo Schmücke und Schneider aus der Krimireihe "Polizeiruf 110" in Rente. Mit ihrem letzten Fall schafften es die beiden sogar ins Kino.
Die Bundesversammlung wählt den Bundespräsidenten - es wird auf ein Duell zwischen Schwan und Köhler geben. Aber wer sitzt eigentlich in der Bundesversammlung? Wie funktioniert sie? Und warum darf Fürstin Gloria von Thurn und Taxis dieses Jahr nicht mitwählen? Eine kleine Übersicht.
Noch vor seinem Antritt als "Tatort"-Kommissar schlug Til Schweiger vor, den Fadenkreuz-Vorspann abzuschaffen. Jetzt wehren sich mehrere seiner neuen Kollegen. Für einen der Schauspieler hat die Krimibegeisterung quasireligiöse Züge angenommen.
Der Bundespräsidenten-Kandidat der Linken, Peter Sodann, verschärft seine Angriffe gegen Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann.
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