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Die RTL-Übertragung des Formel-1-Rennens aus Monaco war das meistgesehene Fernsehprogramm am Sonntag. 5,30 Millionen Zuschauer sahen das Rennen ab 14.00 Uhr, der Marktanteil betrug 40,7 Prozent. Da konnten die Sendungen im Hauptabendprogramm nur schwer Schritt halten.
Mit seiner letzten Champions- League-Übertragung beim Finalschock der Bayern hat der TV-Sender Sat.1 einen doppelten Quoten-Rekord aufgestellt.
Das Interesse an der RTL-Show «DSDS Kids» wird spürbar geringer. Die dritte Ausgabe der Gesangcastingshow für Kinder verfolgten am Freitagabend um 20.15 Uhr bloß noch 2,66 Millionen Zuschauer (9,4 Prozent Marktanteil).
Schmetterlinge dürften am Mittwochabend vor allem in den Bäuchen der RTL-Oberen herumgeflattert sein: Die Kuppelshow "Der Bachelor" konnte die Traumquoten von DSDS in den späten Abend hinüberretten.
Verbrecherjagd und Promi-Tanz haben am Mittwochabend die meisten Zuschauer vor die Bildschirme gelockt.
Entertainer Harald Schmidt hat auch zum Abschluss seiner Late-Night-Show bei Sat.1 eine miese Einschaltquote eingefahren. Gerade einmal 660 000 Zuschauer schalteten am Donnerstagabend ab 23.15 Uhr die letzte «Harald Schmidt Show» im Free-TV ein.
Neuen "Tatort"-Ermittlern stehen die Deutschen prinzipiell skeptisch gegenüber. Am Sonntagabend drehte sich das Personalkarussell wieder einmal, diesmal in Frankfurt. Neun Millionen Zuschauer wollten sehen, wie sich Conny Mey und Frank Steier kennenlernten.
Gegen schicke Outfits und lange Beine war auch an diesem Donnerstagabend kein Kraut gewachsen. Heidis "Topmodels" holten den begehrten Quotensieg bei der werberelevanten Zielgruppe. Der große Rest sah mit dem Zweiten besser.
Der TV-Sender RTL will die Castingshow «Deutschland sucht den Superstar» laut der Zeitung «Express» trotz sinkender Quoten fortsetzen. Dass nach neun Jahren auch mal ein schwaches Jahr dabei sei, sei normal, sagte Sender-Chefin Anke Schäferkordt der Zeitung.
Mit "DSDS Kids" und "The Winner is..." gehen heute Abend die vermutlich größten Quotenflops in der Geschichte der Castingshows zu Ende. Ihr Scheitern macht Hoffnung: Hat das Format etwa ausgedient?
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