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Der Innenbandriss im Knie ist gerade einmal drei Wochen her - und doch ließ Stefan Raab seinem Herausforderer bei "Schlag den Raab" keine Chance. Beim nächsten Mal geht es damit um 2,5 Millionen Euro.
Für die einen war es "Schlag den Raab", für die anderen die längste Schlaftablette der Welt. Wer jedoch bis zum frühen Sonntagmorgen durchhielt, erlebte schlussendlich doch noch ein wenig Drama und Tränen.
"Ich bin nicht hier, um Almosen zu verteilen", stellte Stefan Raab zwischendurch knallhart fest - am Ende hatte sein Gegner keinen einzigen Punkt geholt. Doch nicht nur diese Einseitigkeit sorgte für Stunden voller Langeweile.
In der 30. Ausgabe von "Schlag den Raab" sah der Gastgeber zunächst wie der Sieger aus, geriet dann gegen Polizist Gil aus der Bahn, um sich mit einem alten Tennispielertrick wieder ins Spiel zu bringen. Am Ende mussten zwei Flummis die Entscheidung bringen.
Der Entertainer bezwingt Kandidat Reint Jannsen nach 14 Spielen. Trotz einer Knie-Verletzung, die sich Raab beim Speerwerfen in Runde drei zuzog.
Schürfwunden, blutige Schrammen, Gehirnerschütterung - das sind die Folgen von Stefan Raabs Fahrradsturz in der Sendung "Schlag den Raab". Statt sich zu erholen, tritt der 43-Jährige vor die Kamera und moderiert heute Abend "TV total".
Die "Killerplauze" ist außer Form. Bei seiner Show "Schlag den Raab" musste Hausherr Stefan Raab die zweite Niederlage nacheinander einstecken. Herausforderer Deaon Maxwell siegte klar und steckte 500.000 Euro Siegprämie verdient ein.
Heulen, jaulen, Zähne pulen: Bei "Schlag den Raab" herrschte Hochspannung - für den Gastgeber. Kandidat Klaus zeigte weder Gefühle noch Regung. Alle anderen sehnten das Ende eines überlangen Abends herbei.
Über fünf Stunden dauerte es, dann war die Niederlage für den Hausherrn perfekt: ProSieben-Moderator Stefan Raab wurde in seiner eigenen Duell-Show "Schlag den Raab" bezwungen. Thorsten, ein 29-jähriger Gymnasiallehrer für Sport und Erdkunde, zeigte dem TV-Star die Grenzen auf.
Steven Gätjen musste bei seiner Premiere als Moderator gleich einen über fünfstündigen Marathon bewältigen. Er versuchte dabei vor allem eins: alles richtig zu machen. Das ging teilweise nicht nur gründlich daneben, sondern auch ganz schön auf die Nerven.
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