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Stefan Raab soll für einen Fünfjahresvertrag seiner Produktionsfirma mit ProSiebenSat1 185 Millionen Euro erhalten. Hört sich nach viel Geld an, ist doch aber letztendlich für die Branche kein astronomischer Betrag.
Am neuen deutschen Star wollen viele verdienen: Der Rummel um Lena Meyer-Landrut lockt auch Unternehmen an, die bisher nichts mit der 19-Jährigen zu tun hatten. Doch dagegen hat ihr "Entdecker" Stefan Raab was - und lässt Anwälte aufmarschieren.
Schürfwunden, blutige Schrammen, Gehirnerschütterung - das sind die Folgen von Stefan Raabs Fahrradsturz in der Sendung "Schlag den Raab". Statt sich zu erholen, tritt der 43-Jährige vor die Kamera und moderiert heute Abend "TV total".
Der Entertainer bezwingt Kandidat Reint Jannsen nach 14 Spielen. Trotz einer Knie-Verletzung, die sich Raab beim Speerwerfen in Runde drei zuzog.
Für die einen war es "Schlag den Raab", für die anderen die längste Schlaftablette der Welt. Wer jedoch bis zum frühen Sonntagmorgen durchhielt, erlebte schlussendlich doch noch ein wenig Drama und Tränen.
Schlechte Nachricht für ARD und ProSieben: Lenas Mentor Stefan Raab zieht sich vom Eurovision Song Contest zurück. Das Erste und ProSieben wollen ihre Verhandlungen über eine weitere Zusammenarbeit aber fortsetzen.
Die Frontleute des Fernsehens verdienen sehr viel Geld - sie können ihre Popularität versilbern. Darauf neidisch zu sein, ist einfach. Um berechtigte Kritik äußern zu können, muss man verstehen, was hinter den Summen steckt.
Nicht einmal ein Handbruch hält Stefan Raab auf. Trotz Handicap versucht der TV-Moderator in der einmaligen Linkshänder-Ausgabe seiner Erfolgsshow "Schlag den Raab" zu punkten. Doch Kandidat Heiko Schumacher lässt Raab keine Chance.
Der Countdown zum Eurovision Song Contest hat für Lena begonnen: In dieser Woche wird sie jeden Abend bei Stefan Raabs "TV Total" zu Gast sein, ehe sie am 21. Mai nach Oslo fliegt. Und dort wird es richtig "psycho" werden, glaubt die 18-Jährige.
Millionen Fernsehzuschauer sahen den spektakulären Mountainbike-Sturz von Stefan Raab bei "Schlag den Raab". Der Entertainer war angezählt, machte aber weiter. Auch bei "TV Total" saß er wieder auf dem Moderatorensessel - trotz Gehirnerschütterung und mehrerer Brüche im Gesicht.
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