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Raacke

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"Tatort"-Kommissar Dominic Raacke
"Machos muss man in Formaldehyd einlegen"

Als Berliner "Tatort"-Kommissar Till Ritter gibt er den raubeinigen Draufgänger. Für den 20. gemeinsamen Krimi mit Kollege Boris Aljinovic ist er in Berlins Untergrund eingetaucht. Im stern.de-Interview spricht Dominic Raacke über Altersweisheit, seine Tochter und sagt, warum die Spezies Macho ein aussterbendes Wesen ist.

"Tatort"-Kritik: "Dinge, die noch zu tun sind"
Ein Hoch auf die Selbstjustiz

Eine neue Droge, ätzende Kinder, peinliche Erwachsene und ein ziemlich durchsichtiger Plot. Gut, wenn man da nichts mehr zu verlieren hat.

Berliner
Berliner "Tatort"
Eine tödliche Überdosis

Ein Anwalt wird auf einem Schrottplatz erschossen. Es geht um Tod, Rache und die zweite Chance im Leben. Irgendwie. "Mauerpark" ist eine völlig überladene Geschichte mit völlig überladenen Bildern. Weniger wäre so viel mehr gewesen. Nicht nur für Ritter und Stark.

TV-Kritik zum
TV-Kritik zum "Tatort"
Bleiben Sie bloß gesund!

Berlins Kommissare Ritter und Stark haben einen verzwickten Fall erwischt. Wohin sie auch schauen, die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen. Nachdem sie in die Abgründe des Gesundheitssystems geblickt haben, können sie selbst mit der Lösung ihres Falls nicht zufrieden sein. Ein überzeugender Tatort, gut erzählt.

TV-Kritik
TV-Kritik "Tatort"
Das Leben, die Kunst und der Tod

In einer Berliner Galerie wird ein Künstler vom eigenen Kunstwerk erschlagen. Und der Tod macht auch vor den Kommissaren nicht halt. Es ist ein verdammt tiefgründiger "Tatort" - bei dem das Lachen nicht vergessen wird.

"Tatort"-Kritik
Der fast perfekte Mord

Ein Mord ohne Leichnam, ein Verbrechen ohne Spuren: Die "Tatort"-Ermittler bringen einen Hauch von Hollywood in den Berliner Hinterhof. "Hitchcock und Frau Wernicke" ist ein leises Kammerspiel, in dem sich die Spannung erst spät entfaltet.

"Tatort"-Kritik
Der Tod in den Katakomben von Berlin

Ein verrückter Künstler, illegale Partys und ein Toter: Die Berliner "Tatort"-Kommissare Ritter und Stark steigen in verborgene Welten im Untergrund der Hauptstadt ein, um den Mord an einem Bauunternehmer aufzuklären. "Oben und unten" steht auch für die Kluft in unserer Gesellschaft.

"Tatort"-Kritik
Wenn man nichts mehr zu verlieren hat

Ein Junge wird entführt, es bleibt nur wenig Zeit, da er zu verdursten droht. Der Täter ist schnell gefasst, aber gegen ihn sind alle machtlos. So wird der "Tatort" zum Psychospiel mit tickender Uhr.

Neue Ermittler-Teams
Neue Ermittler-Teams
Eine "Tatort"-Inflation

So viel "Tatort" war nie: 35 Erstausstrahlungen hatte 2012 zu bieten. Und rundherum wurde viel vermeldet und diskutiert. 2013 kommt es noch geballter - da verliert so mancher den Überblick.

Kritik am Vorspann
Kritik am Vorspann
"Tatort"-Kommissare schießen gegen Til Schweiger

Noch vor seinem Antritt als "Tatort"-Kommissar schlug Til Schweiger vor, den Fadenkreuz-Vorspann abzuschaffen. Jetzt wehren sich mehrere seiner neuen Kollegen. Für einen der Schauspieler hat die Krimibegeisterung quasireligiöse Züge angenommen.

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