In dem ARD-Film "Rommel" zeigt Regisseur Niki Stein die letzten Lebensmonate des Generalfeldmarschalls - und bringt viel Sympathie für Hitlers lange Zeit willigen "Wüstenfuchs" auf.
Er war einer der Helden des "Dritten Reichs": Generalfeldmarschall Erwin Rommel war schon zu Lebzeiten ein Mythos. Mit seinen Schlachten in Afrika verdiente er sich den Beinamen "Wüstenwuchs" und wurde Hitlers Lieblingsgeneral. Noch immer wird Rommel von vielen verklärt - manche sehen in ihm gar einen Widerständler.
Produzent Nico Hofmann und Regisseur Niki Stein haben sich nun dieser ambivalenten Figur angenommen und sie zu einem zweistündigen Film verarbeitet. Dabei haben sie sich vor allem auf die letzten Monate des Lebens von Rommel konzentriert.
Verkörpert wird der Militärführer, der im Oktober 1944 von den Nazis in den Selbstmord getrieben wurde, von Ulrich Tukur.