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Bei "Deutschland sucht den Superstar" ging es am Samstag um den Einzug ins Finale. Für Ricardo Bielecki war hier Schluss - Grund genug für Ex-DSDS-Kandidat Joey Heindle, über die Sendung herzuziehen.
Stefan Raab ist sich des Erfolgs seines neuen Polit-Talks sicher. Bei der Präsentation der Sendung gibt sich der Moderator frech wie immer - Seitenhiebe gegen Günther Jauch und die ARD inklusive.
Die DSDS-Kandidaten zappeln mächtig gut gelaunt auf einem Schiff herum, fetzen sich am Strand von Curaçao und probieren die neueste Bademode aus. Ach ja, gesungen wird auch ab und zu.
Schmuck der provoziert: Leidenschaft und Marktlücke des Hamburger Designers Jonathan B. Johnson alias Oliver Pfeiffer. Sein Atelier im Zentrum von Hamburg, eine Art Tiffany's für Edelpunks. Mit im Angebot: Scheiße aus Gold.
Das Spießbürgerleben in seinem Dorf geht dem 14-jährigen Nikolaj gehörig gegen den Strich. Aber Hippie zu werden wie sein Vater kommt auch nicht in Frage. Dann schwappt ein neuer Lebensstil nach Norwegen, der radikal anders und radikal dagegen ist: Punk!
Der Streit in der CDU wächst sich aus: Mit großer Geste hat der Merkel-Vertraute Peter Hintze den schimpfenden Roland Pofalla in Schutz genommen - und steht nun selbst in der Kritik.
Ein US-Autor spricht vielen Eltern aus der Seele: Sein witziges Buch über die Einschlafprobleme der kleinen Tochter ist ein Riesenerfolg und soll sogar verfilmt werden. Unter dem Titel "Verdammte Scheiße, schlaf ein" ist es nun auch im deutschen Handel erhältlich.
Die siebte Staffel von "Deutschland sucht den Superstar" (DSDS) ist gestartet. Knapp 35.000 Bewerber hoffen, Dieter Bohlens fiese Sprüche zu überstehen, um Karriere im Showbusiness zu machen. Auch bei RTL setzt man voll auf Bohlen - nicht nur als Quotenbringer.
Die Quoten steigen, die Hemmungen fallen. Nicht nur bei den Bauern. Leider auch bei RTL. Gnadenlos wird bei "Bauer sucht Frau" draufgehalten, auf das zügellose Balzverhalten der liebestollen Landwirte. Dabei gibt es neben den ersten Küssen auch jetzt schon einen großen Verlierer.
Der Autor und Musiker Sven Regener hat ein neues Buch über einen alten Bekannten geschrieben: "Der kleine Bruder" ist Teil einer Trilogie über das Leben des Barkeepers Frank Lehmann. Im Interview gibt sich Regener gewohnt knurrig. Ein Gespräch über Kunst, Kritik und Kontrollfreaks.
Es ist derb, sexistisch und kennt kein Tabu: Zehn Jahre nach seiner Leinwandgeburt kehrt das "Kleine Arschloch" in die Kinos zurück - und hat zu allem Überfluss die Geschlechtsreife erreicht.
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