Verbissen gekämpft, verdient gewonnen. Viereinhalb Stunden dauerte es, dann riss Stefan Raab seine Arme in die Höhe. Für Herausforderer Andreas blieb ein freundliches Wort von Robbie Williams.
Die Arme hochgerissen, beide Hände zur Faust geballt, der ganze Körper ein überdimensioniertes, fleischgewordenes Victory-V. Ja, er hat es wieder einmal geschafft. Stefan Ungeschlagen. Raabinator Triumphator!
Viereinhalb Stunden und 13 Spiele sollten am Samstagabend vergehen, bis sich Stefan Raab wieder im Triumphgefühl des Sieges ahlen durfte. Viereinhalb Stunden, in denen sich alle Gedanken im Kopf des 32-jährigen Moderators nur um eins drehten: siegen, siegen - und nochmals siegen. Der olympische Geist - soll er doch wehen, wo er will.
Dabei stand für Raab 'nur' die Ehre auf dem Spiel. Für seinen Herausforderer Andreas ging es um weitaus mehr: Eine Million Euro hätte der Familienvater aus der Oberlausitz einsacken können - eine Menge Holz für einen 32-Jährigen. Denn wer den Raab schlägt, verändert auch auf einen Schlag sein Leben. Was also war schiefgegangen? Eine Analyse in Bildern. (Hier geht's zur Rezension "Das Ping-Pong-Debakel")