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Mit blutigem Daumen zum Sieg

Gute Quoten beim Gourmet-Duell: Rund 2,5 Millionen Zuschauer fieberten mit, wie der Hamburger Star-Koch Steffen Henssler trotz Druckverband gegen einen Winzer gewann.

  Klarer Sieg für den Star-Koch: Steffen Henssler (l.) gewinnt bei "Schlag den Star" gegen den Winzer Sebastian

Klarer Sieg für den Star-Koch: Steffen Henssler (l.) gewinnt bei "Schlag den Star" gegen den Winzer Sebastian

Er wollte Sushi aus seinem Gegner machen - und er hat sein Versprechen gehalten: Mit 30 zu 15 Punkten siegte der TV-Koch Steffen Henssler klar gegen den Winzer Sebastian aus Igel an der Mosel. Und das, obwohl er sich schon beim ersten Spiel der Pro-Sieben-Sendung "Schlag den Star" verletzte. Beide Kandidaten sollten mit einer Haushaltsschere möglichst schnell 50 gespannte Seile durchtrennen - Henssler schnitt sich dabei in den Daumen. Doch trotz Druckverband hielt er sich beim alles entscheidenden letzten Duell länger an der Reckstange als sein 27-jähriger Konkurrent.

So viel Einsatz kommt an: Rund 2,5 Millionen Zuschauer wollten die zweistündige Sendung am Samstagabend sehen - so gut lief in den vergangenen zwei Jahren keine Ausgabe des Formats. Zum Vergleich: Stabhochspringer Tim Lobinger lockte zwei Wochen zuvor eine Million Zuschauer weniger vor den Bildschirm. Bei den besonders wichtigen, weil werberelevanten 14- bis 49-Jährigen lag der Marktanteil nun sogar bei 17 Prozent. Allerdings gab es zeitgleich auch keine Show-Konkurrenz auf anderen Sendern, die Pro Sieben die Zuschauer hätte abluchsen können. Und an die Quotenerfolge des Originals "Schlag den Raab" kam der Ableger trotz allem nicht heran.

In insgesamt neun Spielen duellierten sich der Fernsehkoch und der Winzer: Unter anderem mussten sie Filmmusik raten, einen Nagel versenken und Kunststoffbuchstaben erschmecken. Auch Stefan Raab gab sich im Wissensquiz die Ehre - verlor jedoch gegen Steffen Henssler. Der Star-Koch holte mit seinem Sieg die Ehre seiner Zunft zurück - denn Kollege Tim Mälzer hatte sich im vergangenen Jahr geschlagen geben müssen.

Am 4. August tritt ein neuer Kandidat gegen den "taff"-Moderator Daniel Aminati an - und kämpft um 150.000 Euro.

nw

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