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News am 29.05.2012
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Schuldenberater

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"Die Ludolfs - der Film"
Ein Haufen Schrott und das kleine Glück

Vier Brüder, die im Westerwald eine Autoverwertung betreiben, werden zu Kinohelden. Von den Ludolfs lernen heißt leben lernen: Gelassenheit ist ihr oberstes Gebot.

Scheibes Kolumne
Scheibes Kolumne
Der E-Mail-Kontrolletti

stern.de-Kolumnist Carsten Scheibe gönnt sich ein Schläfchen am Schreibtisch. Vielleicht hätte er sich besser vorher nicht in diesen Online-Rechtsforen umschauen sollen. Jetzt schwirren ihm die Sinne vor lauter Paragrafen - und im Schlaf steht der E-Mail-Kontrolletti vor der Tür.

iPhone-Junkie
Blog "iPhone-Junkie"
MoneyBook 1.3.1

Mit den Finanzen auf dem privaten Girokonto sieht es nicht immer gut aus. Wer vor lauter roter Farbe die Zahlen nicht mehr sehen kann, installiert ein Haushaltsbuch. Auf dem iPhone bietet MoneyBook seine Dienste an. Mal sehen, ob die App auch etwas taugt. Die wenigsten von uns achten auf ihr Geld. Hier wird ein Zehner ausgegeben, da ein Fuffi verprasst. Und schon herrscht Ebbe auf dem Konto und niemand weiß, wo das ganze Geld eigentlich geblieben ist. Der erste Weg zur Besserung ist Einsicht. Wer weiß, dass er schlampig mit seinem Geld umgeht, kann etwas dagegen tun. Der wichtigste Schritt: Der Überblick muss wieder hergestellt werden. Das weiß auch jeder Schuldenberater aus dem Fernsehen. MoneyBook ist ein digitales Haushaltsbuch für die Hosentasche, sprich für das iPhone. Es erfasst Einnahmen und Ausgaben und stellt sie einander gegenüber. So bekommt der Anwender bereits nach kurzer Zeit genau mit, wofür er sein Geld ausgibt - und kann mitunter beim Wocheneinkauf, beim Hobby oder bei Restaurantbesuchen den Rotstift ansetzen. MoneyBook ist schön bunt und bietet eine professionelle Optik. Das ist gut, damit man auch gern mit dem Programm arbeitet, denn das Thema für sich ist ja eigentlich sehr dröge. Die App ist auch kinderleicht zu bedienen. Das ist wichtig, denn niemand hat Lust, erst ein Handbuch zu lesen, bevor er erfährt, dass er mit Geld nicht umgehen kann. Bei der Arbeit mit MoneyBook gibt es Licht und Schatten. So gibt der Benutzer zunächst ein Budget vor. Das ist die Summe der Gelder, die der Anwender im Monat ausgeben kann. In der Regel handelt es sich dabei um das Nettoeinkommen. Dieses Netto wird als Budget im Startbildschirm angezeigt. Alle für den Monat erfassten Ausgaben werden gut sichtbar von diesem Netto abgezogen. Eine Balkengrafik visualisiert das verbleibende Geld und warnt auf dieser Weise rechtzeitig davor, dass der monetäre Vorrat bald zur Neige geht. Diese Ansicht ist sehr eindrucksvoll. Was ist aber, wenn das "Budget" schwankt, weil auch das Einkommen von Monat zu Monat anders beschaffen ist? Dann ist es zwar möglich, das Budget nachzujustieren. Elegant ist das aber nicht. Einfacher wäre es doch, auch die Einnahmenposten einzeln zu erfassen. Die Ausgaben des Tages lassen sich genau so erfassen - am besten da, wo sie entstehen. MoneyBook nimmt die Summe der Ausgabe über ein plakatives Tastenfeld entgegen und vermerkt auch eine Notiz - wobei die Notizfunktion sehr versteckt ist. Außerdem kann der Benutzer die Ausgabe in eine von 24 vorbereiteten Kategorien einsortieren - etwa in "Kleider", "Essen", "Auto", "Haustier" oder "Sport". Kleine Symbole helfen bei der schnellen Auswahl. Das ist sehr wichtig und auch gut gemeint. Allerdings: Die Kategorien passen nicht sehr gut zu meinen Vorstellungen. Ich hätte zu gern einmal alle meine Versicherungen aufsummiert und auch sonst lieber eigene Kategorien verwendet, die meinem persönlichen "Ausgabemodus" eher gerecht werden. Bei MoneyBook muss ich die Kategorien nehmen, wie sie sind. Das ist nicht optimal. Gut ist dafür, dass sich wiederholende Ausgaben (Miete, Lebensversicherung, Krankenkasse) nur einmal erfasst werden müssen. MoneyBook bucht sie von selbst jeden Monat neu ein. Was mir gefällt: MoneyBook führt akribisch Buch über alle Ausgaben und erlaubt es mir, diese Aufstellung jederzeit wieder auf den Schirm zu holen. Endlich kann ich zu jeder Zeit kontrollieren, wo mein Geld geblieben ist. Die App zeigt außerdem, wie viel Geld durchschnittlich pro Tag ausgegeben wird. Hilfreich ist auch die grafische Auswertung, die in Form einer Balkengrafik zeigt, wie viel Geld in den einzelnen Kategorien bislang im laufenden Monat ausgegeben wurde. Da sieht man dann schnell, ob das Futter für den Hund zu teuer ist oder ob das ganze Geld im eigenen Auto verbaut wurde. Ein schnelles Fazit: MoneyBook erledigt seinen Job sehr gut und sorgt auf jeden Fall für einen besseren Überblick über die eigene finanzielle Lage. Gerade das Verteilen der Ausgaben auf mehrere Kategorien erlaubt es, unnötige Geldfresser-Bereiche zu enttarnen und das eigene Ausgabeverhalten zu ändern. Negativ fällt auf, dass die Einnahmen nicht sehr flexibel erfasst werden und dass es nicht möglich ist, die Kategorien in Eigenregie zu benennen. (Carsten Scheibe) MoneyBook 1.3.1 Entwickler: noidentity Sandro Pennisi Größe: 1 MB Preis: 2,39 Euro Sprache: Deutsch Wertung: ****/* (4 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore

Neue Sendungen bei RTL
Neue Sendungen bei RTL
Das Programm zur Krise

Die Krise. Sie ist da. Auch RTL wird nicht verschont. In Hamburg präsentierte Senderchefin Anke Schäferkordt jetzt das Programm zur Flaute. Und das bedeutet: keine großen Experimente, keine neuen Aushängeschilder. Man weiß, was man hat. Und das muss reichen. In Zeiten wie diesen. Von Katharina Miklis

"Wer wird Millionär?"
Sind Sie schlau wie Gottschalk?

Schuldenberater Peter Zwegat und "Superstar" Daniel Schuhmacher spielen heute Abend mit Günther Jauch Promi-"Wer wird Millionär?". Oliver Pocher und Thomas Gottschalk haben es bisher als einzige Promis geschafft, die Millionenmarke zu knacken. Wie weit wären Sie gekommen?

Privat verschuldet
Privat verschuldet
Die dunkle Seite des Geldes

Ein Kredit aufzunehmen ist heute scheinbar so normal, wie das Aufbewahren der Quittung nach dem Kauf. Es ist ja auch nicht schlimm - solange man den Kredit abbezahlen kann. Immer mehr, immer jüngere Deutsche schaffen das aber nicht. Eine Reise durch ein Land mit sieben Millionen Schuldnern.

Abpfiff
Abpfiff
Die Effenbergs sind zu gut für RTL

Wegen schlechter Quoten nimmt RTL die Promi-Doku-Soap "Effenbergs Heimspiel" ab sofort aus dem Abendprogramm. Dabei war das Privatleben der Effenbergs ein perfektes Konglomerat aus Deutschlands erfolgreichsten Doku- und Trash-Formaten. Warum Effe der bessere Peter Zwegat und Claudia die bessere Heidi Klum ist.

Abgewatscht - die Promi-Satire
Abgewatscht - die Promi-Satire
Paris Hilton ist jetzt Puffmutter

Wie ihr Opa hat auch Paris Hilton Gefallen an exquisiten Absteigen gefunden: In London kaufte die Hotelerbin ein ehemaliges Bordell. Prinz Charles soll dort zwar noch nicht übernachtet haben, aber den Thronfolger plagen sowieso andere Sorgen. Gattin Camilla will ihm zum 60. Geburtstag 60 Geschenke machen.

Heuschrecken-Investoren
Heuschrecken-Investoren
Kaufen, plündern, wegwerfen

Ob die Kaufhauskette Hertie, der Modelleisenbahnbauer Märklin oder der Nähmaschinenhersteller Pfaff - immer wieder geraten deutsche Unternehmen, die von Heuschrecken-Investoren aufgekauft wurden, in die Krise. Leidtragende sind vor allem die Arbeitnehmer.

Doku-Soaps
Doku-Soaps
Die neue Unterschicht

Fett absaugen, öffentlicher Ehekrach, ausmisten - manche Prominente tun alles, um mit einer Doku-Soap ins Fernsehen zu kommen. Denn irgendwo zwischen Supernanny, Schuldenberater und armen Schluckern ist immer noch ein Sendeplatz frei.

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