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Model und Schauspielerin Elizabeth Hurley scheut keine schmutzige Arbeit: Auf ihrem Bauernhof in England mistet sie hin und wieder den Schweinestall aus.
Er wurde von mindestens 60 Leuten bewacht, brach sich den Fuß und musste mehrere Stunden in einem Schweinestall ausharren ? erstmals spricht der chinesische Bürgerrechtler Chen Guangcheng detailliert über seine dramatische Flucht.
Grundstücksspekulation und ruinierte Biobauern: Der Frankfurter "Tatort"-Kommissar Fritz Dellwo hat Stress und flüchtet aufs Land zu seiner Jugendliebe. Die sitzt auf einem Haufen Schulden. Dann wird auch noch ihr Mann erschossen - und Dellwo macht den Schimi.
Wie sieht man aus, wenn man an die Weltspitze will? Ziemlich cool. Fridtjof, Christian und Matthias arbeiten hart, bieten Homepages für Jedermann an und nehmen den ganzen Web-2.0-Hype echt locker. Im Gespräch mit stern.de erklären die drei Ostfriesen, wie sie die Welle reiten.
Der blinde chinesische Bürgerrechtler Chen Guangcheng hat erstmals detailliert über seine dramatische Flucht aus dem Hausarrest berichtet.
Der blinde chinesische Bürgerrechtler Chen Guangcheng hat detailliert über seine dramatische Flucht aus dem Hausarrest in der östlichen Provinz Shandong berichtet.
Die Balz beginnt: Inka Bauses Bauern empfangen ihre Damen - respektive ihren Herren - zur Hofwoche. Philipp geht direkt ran an seinen Traummann. Der Star der Sendung ist trotzdem ein anderer.
In einem Alter, da sich andere auf den Ruhestand vorbereiten, hat Prinz Charles noch immer nicht seinen Höhepunkt erklommen: Er wartet noch darauf, König zu werden. Was wissen Sie über den britischen Thronfolger?
Der Dioxinskandal offenbart, wie anfällig das System der industrialisierten Schweinezucht ist. Zwei vergiftete Tiere bringen die Milliardenbranche ins Wanken.
Irgendwer ist immer schuld daran, wenn im Leben plötzlich Dinge passieren, für die es keine rationale Erklärung gibt. In meinem Fall trägt eindeutig der Mann an meiner Seite die Verantwortung. Seit er mich vor vier Jahren in ein Rundlingsdorf im Wendland geschleppt hat, bin ich infiziert. Diagnose: Landlust-Virus Bis dahin war ich ein überzeugter Stadtmensch mit Wohnung im vierten Stock und begrünter Dachterrasse. Ich kaufte Basilikum im Supermarkt und war glücklich, meine Wochenenden im Herzen der Hamburger City verbringen zu dürfen. Wenn liebe Freunde uns mit Einladungen quälten, sie endlich mal in ihren ländlichen Refugien zu besuchen, keimte in mir sofort der Verdacht: die langweilen sich zu Tode da draußen in der Provinz. Heute sehne ich die Wochenenden und freien Tage herbei, um Kräuter, Gemüse und Rosen gegen Giersch, Nacktschnecken und Wühlmäuse zu verteidigen. Langeweile? Ein absurder Gedanke! Gleich der erste Besuch in unserem neuen Teilzeit-Zuhause hinterließ Spuren. Als ich die Gartenpforte öffne, rast etwas Großes, Blondes auf mich zu. Der Hunde-Experte an meiner Seite knurrt leise "bleib einfach stehen und schau ihm nicht in die Augen." Wie bitte? Das kläffende Ungeheuer erweckt nicht den Anschein, als würde es auf solche Tricks reinfallen. Ich fühle, wie mir der Angstschweiß den Rücken runterläuft, sehe zwei Menschen, offenbar die Besitzer der Bestie, auf uns zu sprinten und erstarre zur Salzsäule. Morgen, denke ich noch, hat die Elbe-Jeetzel-Zeitung ihren Aufmacher: Hamburger Journalistin von Hofhund zerfleischt. Sekunden später springt mir der Blonde vom Stamme Hovawart mit Karacho gegen das Brustbein und verewigt die Abdrücke seiner Dreckpratzen auf meinem Lieblingspulli. "Pfui, Leo!", ruft eine aufgebrachte Frauenstimme und säuselt dann entschuldigend "wir sind noch dabei, ihm das abzugewöhnen." Leos Frauchen Helena reicht uns die Hand, während ihr Mann Paul den Springteufel in die Sitzposition zwingt. Mir zittern die Knie. Aber die erste Lektion sitzt: Trage nie Kaschmir-Strickwaren, wenn du aufs Land fährst. Dann schaue ich mich um, bestaune den zum Wohnhaus umgebauten Schweinestall, in dem Helena und Paul leben, daneben ein Efeu bewachsenes Fachwerkhaus mit Tenne, an dessen schiefen Türstöcken sich selbst Kleinwüchsige die Köpfe blutig schlagen würden, gegenüber eine Remise, umgeben von einem 20 000 Quadratmeter großen verwunschenen Garten mit Schwimmteich und angrenzender Hausweide. Ich bin hin und weg. Das hier ist "zurück in die Kindheit", Heimkehr nach Bullerbü. Gab es dort nicht auch einen Hofhund-Rüpel, der sich später als liebenswerter Kumpel geoutet hat? "Das Haupthaus steht leer", brummt Paul, "wenn ihr wollt, könnt ihr es haben." Na klar wollen wir, signalisiere ich dem Mann. Und danke dem Schicksal dafür, dass es ihn vor vielen Jahren mit seiner Rockband in dieses entlegene Paradies geführt hat, um abseits der Zivilisation mit seinen Jungs mal so richtig Krach zu machen. Als wir beim Tee in der gemütlichen Küche sitzen, nimmt der Blonde direkt neben mir Platz. "Guter Hund" schmeichle ich und schiebe ihm, unbemerkt, einen Vollkornkeks ins Maul. Soll man nicht machen, ich weiß. Aber Leo sieht das ganz anders. Wir schauen uns in die Augen und ich ahne - das ist der Beginn einer wunderbaren Wochenendbeziehung.
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