"Carrie Diaries" starten in den USA nur mit mäßigen Quoten

16. Januar 2013, 12:10 Uhr

Carrie ist nicht gleich Carrie. Während sich für Sarah Jessica Parker Fanscharen vor den Fernsehern versammelten, stieß die "Sex and the City"-Vorgeschichte "Carrie Diaries" auf mäßiges Interesse.

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Anna Sophia Robb spielt die junge Carrie Bradshaw in der neuen TV-Serie "Carrie Diaries"©

Die mit Spannung erwartete TV-Serie über die Vorgeschichte von "Sex and the City" ist in den USA nur mit mäßigen Quoten gestartet. Rund 1,6 Millionen Zuschauer hätten die erste Folge der "Carrie Diaries" eingeschaltet, die am Montagabend vom Sender CW ausgestrahlt wurde, berichteten US-Medien am Dienstag. Das sei deutlich weniger als erwartet.

"The Carrie Diaries" basiert auf dem gleichnamigen Buch der Autorin Candace Bushnell, die auch die Vorlage für "Sex and the City" geschrieben hat. Die junge Carrie Bradshaw, gespielt von Anna Sophia Robb, lebt in einer Kleinstadt im Bundesstaat Connecticut, geht noch zur Schule und entdeckt langsam Liebe, Freundschaften und Manhattan.

Schauspielerin Sarah Jessica Parker war für ihre Verkörperung der erwachsenen Sex-Kolumnistin Carrie Bradshaw in "Sex and the City" vielfach preisgekrönt worden und erreichte bei Fans Kultstatus.

kgi/DPA
 
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