Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Es klingt wie ein Déja-Vu in Sachen Terror: In Schleswig-Holstein hat die Polizei zwei mutmaßliche Bombenleger festgenommen. Die Jugendlichen sollen einen Anschlag auf ein Straßenfest geplant haben. Offenbar sind sie weder politische noch religiöse Extremisten.
«Sing, Flensburg, Sing!» ist das Motto beim dortigen Stadtfest «Tummelum», in Hamburg regiert der Jazz im Mai und märchenhaft wird es in Hanau. Doch auch auf den deutschen Inseln und im Harz ist einiges los.
München hat sich auf eine rauschende Olympia-Party vorbereitet. Doch der weiß-blaue Traum ist geplatzt. Normalbürger und Weltklasse-Athleten gehen unterschiedlich mit der Niederlage um.
Offenbar wusste die Polizei, dass ein rechtsradikaler Mob das Stadtfest im sächsischen Mügeln aufmischen wollte. Das behauptet zumindest der Bürgermeister des Ortes. Die Neonazis hatten acht Inder verprügelt - die Polizei hatte zu dem Vorfall erstaunlich lang geschwiegen.
Er hatte sich es so schön ausgemalt, und es wurde ein totaler Flop: Ein 18-Jähriger wollte Thessa nacheifern und lud 20.000 Menschen via Facebook zu seiner Geburtstagsparty ein - allerdings bewusst. Es kamen: 35.
Bei einer Stierjagd ist in Spanien ein junger Mann getötet worden.
Die Wetten auf die Finalteilnehmer waren schon platziert. Doch just als sich bei Stefan Raabs Suche nach unserem Star für Oslo Routine einzustellen schien, schied völlig überraschend ein sicher geglaubter Finalist aus. Auch das gute alte Glätteisen half nichts: Dursti ist draußen.
Lena kiekst, Kerstin zirpt, Dursti rockt - und am Ende fliegt einer raus: Bis auf das Senderlogo in der Bildschirmecke business as usual im Viertelfinale von "Unser Star für Oslo". Nur Fräulein Rottenmeier nervte ein wenig.
Bei "Unser Star für Oslo" waren die Song-Beiträge wie gewohnt hörenswert, die Jury-Statements dagegen erneut fiebrig-fantasievoll. "Hinten wird keiner klar ausscheiden!" war die Devise. Wer jedoch dem stern.de-Votum vertraut hatte, der ahnte es schon vor der Sendung - am Ende nahm der "Jopi Heesters" des Castings seinen Hut.
Die Ursache des Hausbrandes mit vier Toten in Duisburg ist geklärt. Das Feuer wurde von einem sechsjährigen Jungen verursacht. Das Kind hatte sich noch am Sonntag einem Polizisten anvertraut.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Amtsgericht Oschatz Anwälte Eurovision Song Contest Facebook Frikadelle Grand Prix Inder Landkreis Torgau-Oschatz Mügeln Musik Mutmaßliche Bombenleger Raab Rechtsextremismus Reise USFO Verdächtigen Winnenden
Alanis Morissette Anke Engelke Christian Durstewitz Ferdinand Piëch Friedrich Ebert Georg Milbradt Gerhart Hauptmann Gonzales Heinz Eggert Howard Carpendale Jennifer Braun Lena Meyer-Landrut Martina Ertl-Renz Rolf Schnellecke Romani Rose Stefan Raab Sven Fischer Thees Uhlmann Theodor Fontane Ursula von der Leyen
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".