. .
TV und Fernsehen
Schlagzeilen Themen Mobil iPad Blogs Investigativ Hefte
 
Fotocommunity
Fotocommunity

Treffpunkt für ambitionierte Amateurfotografie. Bilder hochladen und bewerten, sich mit anderen Austauschen. mehr...

Weblogs bei stern.de
Weblogs bei stern.de

Die Online-Tagebücher bei stern.de: Freie Autoren schreiben hier persönlich, direkt und eigenständig. mehr...

Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka
sternTV - Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka

Vertiefende Informationen zu der aktuellen und den vergangenen Sendungen von sternTV. mehr...

stern Investigativ
stern Investigativ

Das Recherche-Team des stern. Erfahren Sie mehr über die Recherchespezialisten und ihre Enthüllungen von Terrorismus bis Wettmanipulation. mehr...

 
20. Oktober 2008, 10:03 Uhr

Roma-Mädchen entzündet Drama

Eine Wohnung in Köln brennt, eine junge Frau stirbt, ein Roma-Mädchen gerät unter Verdacht: Schon im Vorfeld gab es Ärger um die "Tatort"-Folge "Brandmal". Der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma witterte Diskriminierung, forderte vom WDR die Absetzung der Folge. Schürte dieser "Tatort" wirklich Vorurteile? Von Kathrin Buchner

Tatort, Roma, Köln

Sie leidet an einem Feuer-Trauma und an Vorurteilen: Roma-Mädchen Lutvija (Muriel Wimmer) gerät in Verdacht, Feuer gelegt zu haben, Kommissar Ballauf (Klaus J. Behrendt) glaubt ihr© Uwe Stratmann/WDR

"Lustig ist das Zigeunerleben", schmettert Hauptkommissar Freddy Schenk (Dietmar Bär), als er zusammen mit seinem Kollegen Max Ballauf (Klaus J. Behrendt) das Auffangheim für Roma und Sinti im Kölner Multikulti-Stadtteil Kalk betritt. Gegenüber dem Heim wurde per Brandbeschleuniger eine Wohnung angezündet, eine junge Frau starb in den Flammen. "Die klauen ja alle, die Zigeuner", sagt der Hausbesitzer Hans-Dieter Langer (Bernd Michael Lade). Und äußert gleich einen konkreten Verdacht. Roma-Mädchen Lutvija Demiri (Muriel Wimmer), die er beim Klauen erwischt hat, habe ihm gedroht.

Von "Klaukids" spricht Kriminaler-Kollege Mario Klemper (Christoph Bach), der Lutvija schon öfter aufgegriffen hat. Verallgemeinern will er ihren Fall allerdings nicht, das Mädchen sei "ein problematischer Einzelfall", lege "pubertäre Gesamtverweigerung" an den Tag und weise eine "niedrige Frustrationstoleranz" auf. Im Übrigen würden genauso viele deutsche wie ausländische Jugendliche beim Klauen erwischt.

Keine Angst vor Stammtisch-Parolen

Zugegeben, der Kölner "Tatort" wagt einiges: Nimmt sich eines heiklen Themas an, nämlich Roma und Sinti in der deutschen Gesellschaft. Zeigt Klischees, spielt damit, hinterfragt sie, demontiert sie. Führt einen Kneipenwirt vor, der T-Shirts druckt mit der Aufschrift "Das Heim muss weg", der sich einen privaten Sicherheitsdienst leistet, Ressentiments der Anwohner schürt und für seine politische Karriere ausschlachtet.

Kein politisch-korrektes Geschwafel, Kommissar Freddy Schenk darf in seiner herzhaft-deftigen Art weiter Klartext sprechen, "sieht ja gar nicht aus wie ein Zigeuner", um im nächsten Moment von Kollege Ballauf ausgehebelt zu werden "wie sieht denn ein Zigeuner aus?". Keine Berührungsängste, kein falsches Fingerspitzengefühl, ran an die bundesdeutsche Realität, an die Stammtisch-Kneipen.

Hintergrund ist das reale Schicksal Hunderter Kosovo-Flüchtlinge

"Tatort"-Drehbuchautor Karl-Heinz Käfer schreibt spritzige Dialoge ohne falsche Sentimentalität. Und erzählt von dem Trauma eines Mädchens, das ihren Vater in Flammen sterben sah. Von der Angst vor der ungewissen Zukunft, wenn man mit Schuhen und Klamotten ins Bett geht, weil man jederzeit abgeschoben werden kann und fliehen will. Dahinter steht das reale Schicksal Hunderter Roma, die seit Jahrhunderten im Kosovo sesshaft waren und vor dem Krieg auf dem Balkan nach Köln fliehen mussten.

Regisseurin Maris Pfeiffer hat daraus einen spannenden Krimi gedreht mit Witz, Tempo und Tiefgang, bei dem die Darsteller nie die Authentizität ihrer Figuren aufgeben: In absoluter Hochform zeigt er Kommissar Schenk, der in gewohnter Manier wie ein Elefant im Porzellanladen agiert, das Roma-Mädchen einfach zum Röntgen schleppt, ins Liebesnest des Verdächtigen poltert und dabei Assistentin Franziska (Tessa Mittelstaedt) ertappt. Sentimentale Anfälle von Kollege Ballauf kontert er mit dem lapidaren Kommentar: "Vielleicht solltest du es mal mit eigenen Kindern versuchen, da klafft eine Lücke in deiner Biografie".

Der Gipfel in einer gelungenen Gratwanderung dieser "Tatort"-Folge: In der letzten Szene sitzt der tolerante Menschenfreund Ballauf beim Kaffee in der Roma-Familie, vermisst plötzlich seinen Geldbeutel. Sein kaum kaschiertes Mienenspiel bringt klar zum Ausdruck: Auch er ist nicht gefeit davor, in die Vorurteilsfalle zu tappen und beginnt, die Roma zu verdächtigen. Ein paar Schrecksekunden herrscht betretenes Schweigen, bis Schenk den Geldbeutel hervorzaubert, "ist dir im Auto rausgefallen" - erleichterte Gesichter. Eine Szene, symptomatisch für diese Krimi-Expedition - immer haarscharf am Rande des Absturzes ins Klischee, aber eben doch gelungen.

Von Kathrin Buchner
 
 
KOMMENTARE (10 von 38)
 
MadameJ (21.10.2008, 16:29 Uhr)
gustav
Ich behaupte auch nicht, das kein Klischee zutrifft und das es auch Eigenschaften gibt, die man auf bestimmte Bevölkerungsgruppen beziehen kann. Gerade wenn diese Eigenschaft zu der Bildung einer Gruppe überhaupt erst geführt hat.
Ich wollte nur verdeutlichen, dass man mit Klischees vorsichtig sein muss. Im übrigen gibt es genug Franzosen die absolut nicht kochen können und ich halte die französischen Küche allgemein für überberwertet ;)
>Tun wir bestimmten Volksgruppen damit einen Gefallen, über alles hinwegzusehen, was vielleicht nicht gut läuft? Integration bedeutet eben auch, dass man an jeden in diesem Land exakt dieselben Masstäbe anlegt. Und wenn was nicht gut läuft muss man das auch benennen dürfen. <
Definitiv ja! Und genau das mit zweierlei Maß messen ist eben der Punkt, den ich auch kritisiere.
Da ich viel mit Statistiken arbeite, sehe ich diese allerdings etwas kritischer...
sportartmakler (21.10.2008, 16:24 Uhr)
@jackiki
zu punkt 1: lies dir einfach deine ersten posts durch, deine aussagen laßen diesen schluß zu. nicht mehr und nicht weniger. und wie madame schreibt ist bei solchen diskussionen die nationalität des schreiberlings nicht ganz unwichtig, will man zumindest seine sicht der dinge, falls von den eigenen abweichend, verstehen. klar kann ich mir vorstellen dass du deutscher bist. warum auch nicht? kenne ich etwa alle deutschen um mir darüber ein urteil zu bilden? du bist für mich hier der beste beweis dafür dass pauschalisierungen mist sind.
zu 2: bleibt doch mal sachlich und lies nicht zwischen den zeilen. mein kommentar war weder dahergepoltert, noch dahingejammert und dich des landes verwiesen???? das mein ich mit lies nicht zw. den zeilen was du lesen möchtest.
wieso ich nicht auf gustavgans eingehe? weil deine statements mehr fragen bei mir aufgeworfen haben. ganz einfach. außerdem arbeite ich nebenbei.
zu 3: du suchst aber wirklich nach dem haar in der suppe. "dass wir reumütig bis ans ende aller tage unsere häupter senken sobald das thema wk2 auf den tisch kommt? dass wir in jeder diskussion mit einem ausländer klein beigeben, weil er könnte uns ja zu recht als....." daran nimmst du jetzt anstoß? stellen wir mal die goldwaage zur seite, natürlich nicht alle. aber viele deutsche entwickeln gott sei dank bei diesem thema ein neuse selbstbewußtsein was sie nicht mehr für die untaten ihrer großeltern verantwortlich macht. und wenn diese leute, mich eingeschlossen, sagen sie seinen deutsche und dtl hätte sein schuld beglichen bzw. sind sich keiner schuld bewußt ( weil sie noch gar nicht gelebt ghaben zu dieser zeit ), dann ist das für dich der rassistische teil der bevölkerung?
hab ich den witz verpennt?
gustavganz (21.10.2008, 16:16 Uhr)
Klischees sind oft dümmlich, aber...
oft hat die entsprechende soziale Gruppe einen grossen Anteil an ihrer Wahrnehmung. "Den Franzosen" trifft das Klischee ja auch, nur wird man annehmen, das er/sie vermutlich eher gut kocht als gut klaut. Tun wir bestimmten Volksgruppen damit einen Gefallen, über alles hinwegzusehen, was vielleicht nicht gut läuft? Integration bedeutet eben auch, dass man an jeden in diesem Land exakt dieselben Masstäbe anlegt. Und wenn was nicht gut läuft muss man das auch benennen dürfen. Zum Glück helfen da einige Statistiken, die eindeutig sind.
MadameJ (21.10.2008, 15:59 Uhr)
bla
ahhh... böser tippfehler:
Man kann gewisse Eigenschaften natürlich NICHT auf ein komplettes Volk beziehen und auch manche nicht mal auf bestimmte Bevölkerungsgruppen
MadameJ (21.10.2008, 15:56 Uhr)
jackiki
ja, ich habe offensichtlich unzureichens zitiert. Ich sehe das mit den Landleuten allerdings nicht so eng und habe es eher als "deines Gleichen in Bezug auf deine Meinung" verstanden. Ich gebe aber zu, dass man hier Interpretationsspielraum hat und den Satz auch anders verstehen kann! Wie war er denn gemeint, sportartmakler?
Ich ärger mich einfach wahnsinnig über die ganzen Generalisierungen und die kommen eben auch von deiner Seite, aber natürlich auch von vielen anderen hier. Man kann einfach gewisse Eigenschaften auf ein komplettes Volk beziehen und die "Massenmörder Mentalität" ist absolut Bildzeitungsniveau und hat nur den Sinn zu provozieren, und zwar so, dass man nicht mehr Ernst nehmen kann.
Ich bin eigentlich ein großer Gegner von dem "wir". In diesem Zusammhang sagt das "wir" aber doch nichts aus, was irgendwie wertend ist, oder doch? Ich finde, er pauschalisiert nur, um zu verdeutlichen was wäre wenn...
Und ja, ich bin auch froh, dass es doch genug gibt, die nicht so festgefahrene Meinungen haben wie manche hier in diesem Forum. Trotzdem sehe ich hier keinen Bezug zu dem "wir".
Im übrigen, habe ich weiter vorne darauf Aufmerksam gemacht, dass man mit solchen Vorurteilen sehr vorsichtig sein muss! Und das Sätze wie "Vorurteile kommen ja nicht von ungefähr" absoluter Müll sind.
Interessant ist es übrigens, sich mal mit den rechten Gruppen in anderen Ländern zu befassen. Da sieht der Deutsche Rassismus doch gleich anders aus. Man muss nur mal die CDU mit den Republikanern, bzw die SPD mit den Demokraten in Amerik vergleichen...
jackiki (21.10.2008, 14:30 Uhr)
madame
das hat er geschrieben und nicht nur den einen satz, den einen teil den du erwähnt hast!
"oder bleibst du bei deinen landsleuten in speziellen vierteln, weil deutscher möchtest du ja offensichtlich nicht sein?"
die frage danach, ob ich bei meinen landsleuten bleiben möchte, zeigt doch, dass er annimmt, ich wäre kein deutscher! einzelne sätze hier zu zitieren und dann zu behaupten, jemand hätte das posting nicht ordentlich gelesen oder verstanden, das finde ich nicht ok!
du sagst es doch selbst, wir sind alle und nicht ein teil. also soll er auch von nur einem teil der deutschen sprechen! die vereinahmung aller deutscher ist einfach nicht richtig! es gibt genung und gott sei dank viel mehr deutsche, die nicht so sind wie einige hier im forum es deutlich machen wollen!
und auf den hauptpunkt meiner kritik bist du und er doch überhaupt gar nicht eingegangen! wieso stellt sich hier niemand schützend vor die sinti und roma, die hier von manchen mitmenschen diffamiert werden?
aber wenn es darum geht, dass man gegen deutsche vorurteile hegt, ja dann wird gebellt!
das sind die worte von gustavganz "Da sind vor allem die Sinti und Roma gefragt. Solange das Thema so hohe Wellen schlägt, scheint am Klischee ja was dran zu sein...". kein schwanz, sorry, wirklich keiner regt sich hier darüber auf, dass er behauptet, diese menschen seien doch selber daran schuld, dass man so über sie denkt. aber wenn ich dann behaupte, die deutschen sind auch selber daran schuld, dass man denkt, sie seien rassisten, dann heißt es gleich, geh doch dahin, wo du hergekommen bist, was willst du denn dann hier?!
aber sich schützend vor eine andere volksgruppe zu stellen, das kommt bei diesen menschen nicht in frage!
MadameJ (21.10.2008, 14:09 Uhr)
jackiki
Herje Jackiki... ein wesentlicher Bestandteil einer Diskussion ist es auch das Geschriebene der anderen zu lesen und vor allen Dingen zu verstehen.
Sportmakler spricht zum Beispiel von "deutscher möchtest du ja offensichtlich nicht sein". Nicht dass du es nicht bist... Großer Unterschied. Bist du denn aus dem Ausland? Rein aus Interesse, denn das ist natürlich nicht unbedeutend bei dieser Diskussion. Deine Art zu schreiben, lässt zumindest darauf schließen (und fang jetzt ja nicht an, dass wertend zu verstehen!).
Das du dich über das "wir" in dem Zusammenhang aufregst, kann ich nicht nachvollziehen... Das wir ist ganz klar auf "Deutsche" bezogen und in diesem Zusammenhang allgemein gemeint. Das "wir" verkörpert aus meiner Perspektive wieder nichts wertendes, da es sich einfach auf Deutsche bezieht. Was hätte er denn sonst schreiben sollen? Schließlich scheint er ja ein Teil dieses "wir", die Deutschen, zu sein ;)
jackiki (21.10.2008, 12:50 Uhr)
sportartmakler
1. wie kommst du eigentlich darauf, ich wäre kein deutscher? das kannst du dir gar nicht vorstellen, dass ein deutscher sowas sagt, gelle?
2. mein posting war auf das von gustavganz bezogen. er behauptete nämlich, dass die romas und sintis gefragt wären um die klischees aus dem weg zu räumen und sie seien ja auch selbst schuld daran, da ja was an den klischees dran sein müsste!
und wieso zum teufel regst du dich jetzt nicht darüber auf, dass er sowas schreibt? aber wenn es darum geht, dass man vorurteile gegen "gewisse teile des deutschen volks" hat und nicht so wie du schreibst gegen einen "großteil", dann regst du dich sofort auf und polterst und jammerst und verweist die menschen des landes!
3. schreib nicht immerzu von WIR, wer ist wir? meinst du, du sprichst für alle deutschen? im leben nicht! du sprichst für den rassistischen teil!
und schon wieder schreibe in gustavganz worten und logik. wenn die behauptung, deutsche seien rassisten so hohe wellen schlägt, dann muss ja was dran sein ;)...
sportartmakler (21.10.2008, 12:17 Uhr)
....
einer sackgasse stehst
sportartmakler (21.10.2008, 12:15 Uhr)
@jackiki
wie schaffst du es in einem land mit massenmördern als nachbarn überhaupt zu leben? ist das hier nur dein anonymes ventil oder zeigst du diesen hass auch wenn du durch die stadt schlenderst? umgeben von massenmördern, zumindest ein großteil wie du ja festlegst? oder bleibst du bei deinen landsleuten in speziellen vierteln, weil deutscher möchtest du ja offensichtlich nicht sein?
was willst du ganz konkret? dass wir reumütig bis ans ende aller tage unsere häupter senken sobald das thema wk2 auf den tisch kommt? dass wir in jeder diskussion mit einem ausländer klein beigeben, weil er könnte uns ja zu recht als nazi titulieren da wir mit einer erbschuld geboren worden sind?
dein hass und deine generalisierung aller deutscher als nazis und massenmörder ist dein ureigenes problem. rassismus gibt es in jedem land, und ja, er hat tragischerweise von dtl ausgehend seinen höhepunkt erlebt. die vergangenheit ist nicht zu ändern, die gegenwart die von leuten wir dir und mir lebt schon. wir gestalten mit was heute und zukünftig unsere gesellschaft ausmachen wird. dein blindes schubladendenken sowie dass der rechtsradikalen spinner die der vergangenheit nachtrauern sind gift für eine gesellschaft die mittlerweile mehrere ethnien vereint.
hoffentlich merkst du dass du in
MEHR ZUM ARTIKEL
"Tatort"-Kritik Das "einsame Herz" sticht zu

Ein bisschen "Sex and the City" in Kiel. Nachdem drei Männer, die per Anzeige nach ihrer Herzensdame suchten, ermordet wurden, muss der Kieler "Tatort"-Ermittler Borowski als Lockvogel herhalten. Ein kauziger Kommissar mutiert zum heiteren Herzensbrecher. mehr...

"Tatort"-Kritik Eine Sterbehelferin wird ermordet

Bleierne Düsternis im "Tatort": Eine ermordete Lobbyistin, eine verzweifelte Mutter, die ihr schwer leidendes Kind erlösen will, und ein Anwalt, der Geschäfte mit dem Tod macht. Ulrike Folkerts als Lena Odenthal sieht man sogar weinen - "Der glückliche Tod" litt an Betroffenheitspathos. mehr...

"Tatort"-Kritik Der Kommissar mit Ladehemmung

Avatare im Online-Chat, ein missglückter One-Night-Stand und das Parallelleben eines Familienvaters im Schwulenmilieu - zum 50. "Tatort" mit den Münchner Kommissaren wird mal kräftig an der Männlichkeit der Alphamännchen gekratzt. Das liegt nicht nur an dem schwulen Mordopfer und der neuen Kollegin. mehr...

MEHR ZUM THEMA
powered by wefind WeFind
 
Leser werben Leser

Jetzt den stern empfehlen und attraktive Prämie sichern!

 
 
 
 
 
stern - jetzt im Handel
stern (22/2012)
Dick im Geschäft